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Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden (von Hugin Munin ®)
Erstveröffentlichung am 13.1.2015 im SVET-Centre Hamburg
Ich bitte Sie, verteilen Sie diese Überlegungen und schicken Sie diese an alle Menschen, die Sie kennen und deren Wohlbefinden und Glück Ihnen am Herzen liegen. Das ‚Drehbuch des Lebens' darf kopiert und verteilt werden, aber nicht verändert und auch nicht gekürzt verteilt werden. Hugin Munin ® ist der Autor und in Sachverstand von Grigori Grabovoi ® bestätigt. Damit ist die Angabe der Quelle sichergestellt.

Folge 5:

Der Zug des rechten Gleises verlangsamt seine Fahrt. Es ist Zeit, die Sachen zusammenzupacken für den Ausstieg an der Station ‚Zur Wahrheit'. Die Reisenden scheinen sich davon nicht aus der Ruhe bringen zu lassen.
„Sie üben weiter zur Herbeiführung ihrer vollen Gesundheit, als hätten sie alle Zeit ihrer Welt", bemerkte ich zu meiner Begleiterin.
„Vielleicht wissen sie einfach nur, daß mit jeder Normierung einer Zahlenreihe ihre Aura ein Stück heller und der physische Körper ein Stück gesünder wird", hörten wir eine Stimme und wunderten uns, woher dieser passende Kommentar kam.
„Welch' ein Unterschied zu der fürchterlichen Hektik im Zug der linken Fahrtrichtung, die jedesmal ausbricht, wenn der Zug sich der Bahnstation nähert", führte meine Begleiterin weiter aus.
„Das ist die gleiche Hektik, die ausbricht, wenn ein Sylvester-Buffet eröffnet wird oder beim Kampf um den Liegestuhl am Swimming-Pool am Urlaubsort", gab ich meine Beobachtung dazu..
„Ja, diese überzogene Hektik zeigt sich sogar bei der Termingestaltung im Privatleben. Viele sind schon 4 Monate im voraus festgelegt", stimmten wir überein.
Beim Nachdenken über das Gesprochene fiel mir auf, daß ich offenbar schon ein wenig den Blick dafür entwickelt hatte, wer das Richtige für sich tut (d.h. ewige, jung erhaltende Weiterentwicklung in Richtung des ewigen Lebens) und wer nicht.
Jetzt kam mir wieder die Funktion des kleinen, goldfarbenen Mobil-Gerätes in den Sinn, das die Impulse in die richtige und in die falsche Richtung zählt.
„Schade, daß dieses Mobil-Gerät uns nicht sagt, ob ich gerade richtig oder falsch liege", sagte ich zu meiner Begleiterin.
„Na ja, der Mensch soll eben anfangen, bewußt und aufmerksam zu sein", gab sie zurück.
Das hatte ich schon verstanden. Alles geht darum, bewußt die richtigen Dinge zu tun.
„Der Zug schlich nun in den Bahnhof und die Leute, die aussteigen wollten, machten sich nun dahingehend fertig.
Es war ein herrlicher Tag, strahlend blauer Himmel und angenehme Temperatur – und das im Januar! Wir beschlossen ins Freie zu gehen. Auf der linken Seite des Bahnsteiges kam gerade der ‚Zug des

Verhängnisses' zum Stehen. Die einheitliche Masse der Handy-Sklaven quoll heraus. Es sah aus, als wollte jeder den anderen überholen, was natürlich prompt zu Rempeleien führte.
Ein Mann war offensichtlich nur ausgestiegen, um etwas Luft zu schnappen. Sein Handkoffer stand noch im Zug. Er behielt ihn nervös im Auge. Kaum hatte sein Handy geklingelt, kramte er etwas aus seiner Westentasche, um auf seinem Handy herzumzustochern. Sein Gespräch wurde dann lautstark.
Wir hörten den Aufruf für die Abfahrt seines Zuges und versuchten ihm Zeichen zu geben. Die Hektik seines Alltags hielt ihn jedoch gefangen. Er erreichte mit Mühe und Not noch seinen Zug.
„Der wird nicht alt, wenn er so weitermacht", hörten wir einen Mann mit langem weißen Bart, der an uns vorüberging. Ja, das leuchtete uns ein. Gesundung braucht Ruhe und Gelassenheit.
Wir begaben uns zum Bahnhofsvorplatz. Dort schien es zwei Welten zu geben. Die einen verschlangen gierig eine Wurstsemmel und telefonierten noch dabei. Die anderen saßen entspannt auf jeder Sitzgelegenheit, die sich bot. Wir standen in der Sonne und schauten unschlüssig herum, was wir tun sollten.
Ein 4 bis 5-jähriges Mädchen zog ihre Mutter. „Da müssen wir entlang" freute sie sich sichtbar und lautstark.
„Wieso?" fragte die Mutter unwillig.
Das Mädchen ließ nicht davon ab und deutete auf einen überschaubaren Biergarten, der unweit vom Bahnhof heute geöffnet hatte.
„Biergarten im Januar?" meinte ich zu meiner Begleiterin.
„Bei 20 o C plus und Sonne ist das doch angenehm", gab sie erfreut zurück. „Wir sollten uns das auch gönnen."
Wir folgten den Beiden und fragten uns, warum die Kleine so eindeutig dorthin wollte.
„An den Tisch dort möchte ich", legte das Mädchen klar und deutete auf eine Ecke.
„Es gibt auch noch einige freie Tische", sagte die Mutter leicht gereizt. In diese Ecke zog es die Mutter nun gar nicht hin.
„Das ist ein guter Mensch, dort sitzen wir richtig", kam es von der Kleinen.
„Die klingt aber altklug für ihr Alter", bemerkte meine Begleitung.
„Sie will zu dem Weißbärtigen", dachte ich bei mir. „Das ist der Alte, den wir vorhin auf dem Bahnsteig gesehen hatten."
Die Kleine setzte sich einfach zu dem weißbärtigen Alten und dieser nickte ihr nur kurz, aber freundlich zu.
„Die Mutter ist doch viel zu jung für den Weißbärtigen", flüsterte meine Begleiterin. „Was will sie denn dort?"
„Sie hatte ‚guter Mensch' gesagt", gab ich zurück.
„Da irren sich schon die Erwachsenen genug", erwiderte meine Begleiterin. „Woher will die Kleine das wissen?"

„'Guter Mensch' gefällt mir", legte ich mich fest und zog meine Begleiterin zu dem Nachbartisch.
„Hier her", rief das Mädchen jetzt fröhlich. Wir fühlten uns eingeladen und der Alte nickte erneut.
„Warum hast Du ‚hier her' gerufen?" fragten wir die lustige Kleine, um der Sache auf den Grund zu gehen.
„Sehen Sie das denn nicht?" fragte das kleine Mädchen erstaunt.
„Oringa, laß den Unsinn", schritt die Mutter nun sofort ein.
„Du willst uns einen Bären aufbinden, ja?" entfuhr es meiner Begleiterin. „Was gibt es denn zu sehen?"
Jetzt räusperte sich der Weißbärtige: „Sie sieht eine frei im Raum schwebende Lichtstruktur aus feinsten Lichtfäden, die bestimmte Menschen hier miteinander besonders verbindet und sich ständig ausbreitet."
Wir waren wie elektrisiert. Das hatten wir nicht erwartet. „Wieder einer mit Ahnung", dachte ich.
„Ihre Tochter sieht alles genau richtig", ergänzte er zur Beruhigung der Mutter.
„Siehst Du Mama, ich habe es Dir doch schon gesagt, daß ich auf die Erde gekommen bin, damit Du lernst eine liebevolle Mutter zu werden."
„Spielst Du verkehrte Welt?" kam ich der Mutter zuvor, die mit der Situation sichtbar nicht zurecht kam.
„Ich kann Dir genau sagen, was mit den anderen Leuten dort an den Tischen ist", behauptete sie.
„Du Spaßvogel", erwiderte ich.
„Der Lange da drüben, der ißt zu viel", klärte uns die Kleine auf. „Gott hat ihm zwar auch das Hellsehen geschenkt. Er glaubt aber, daß er sein bisheriges Leben so weiter führen kann. Gott hat es gut mit ihm gemeint, aber der lange Mann denkt mehr an Essen, Trinken und Freunde. Und er denkt bei jeder Gelegenheit an ‚Geld einsparen' ", führte sie weiter aus. „Darüber ist Gott aber nicht froh."
„Er begreift nicht, daß er sich im Leben entscheiden muß und wofür er hier ist" ergänzte der Alte. „Er will sein Leben genießen. Damit geht er in die falsche Lebensrichtung."
„Solche Menschen liebe ich nicht", tönte die 4-Jährige.
„Oringa!" rief die Mutter entsetzt. „Na ja, viele Frauen mögen das nicht", lenkte die Mutter nun ein. Er strahlt das aus, was Du sagst."
„Er sammelt im Moment mehr Minus- als Pluspunkte und macht sich krank, obwohl er spirituelle Gaben hat", bestätigte der Alte. „Er glaubt, daß er sich mit seinem Verhalten an Gott vorbei schummeln kann."
„Gott sieht alles, was die Menschen machen" ergänzte die Kleine.
Wir wurden neugierig: „Und die Frau dort? Die mit den dunklen Haaren."
„Die beschäftigt sich mehr mit ihrer Arbeit als mit Gott. Ihre besonderen geistigen Gaben sind deshalb schon wieder kleiner. Gott gibt vielen solche Gaben, damit sie verstehen, daß es die geistige Welt gibt. Sie sollen durch diese Gabe wach werden und sich mehr damit beschäftigen."

„Sie will erst einen Beweis haben, daß die Zahlen-Übungen von Grigori Grabovoi etwas bringen" , ergänzte der Alte. "Sie fordert von Gott."
„So geht das nicht", gab die Kleine dazu. „Gott gibt, wenn wir das Richtige tun. Fordern von Gott geht nicht. Ich liebe Gott, dann geht alles viel leichter."
„Sag mal, wie alt bist Du?" fragte meine Begleiterin.
„Vier Jahre und 7 Monate."
„Und woher weißt Du das alles?" wollte ich nun wissen.
„Das hat Gott mir alles erklärt. Ich bin schon uralt. Das hat er mir auch gesagt."
Alle schwiegen jetzt nachdenklich.
„Und da drüben?" wollten wir wissen.
„Diese Frau stellt die Familie über Gott. Sie meint, die Familie geht vor. So geht das auch nicht", sagte sie bekümmert.
„Wer sich nicht ändern und seinen Charakter nicht säubern will, d.h. Innenschau halten und aktiv in die richtige Richtung handeln will, kommt nicht vorwärts. Er wird nicht nur sein Leben in dieser Inkarnation verlieren, sondern auch die besondere Chance, die Gott ihm gab", sprach der Weißbärtige.
„Es ist besser, wir schicken den Dreien eine Glückskugel, damit sie nicht ihre Aufgabe verfehlen und weiter in Richtung Zerstörung gehen", forderte er die Kleine auf.
„Schon erledigt", sagte sie strahlend..
„Wie machst Du das mit der Glückskugel?" erkundigte sich nun meine Begleiterin.
Da lachte die Kleine. „Das ist doch ganz einfach. Ich nehme meinen rechten Zeigefinger und stelle mir die Kugel vor dem Finger vor."
„Das verstehe ich nicht", gab meine Begleitung fast resigniert zu.
„Sie denkt sich die Lichtsphäre einfach dort hin. Und ein Hellseher sieht, daß sie auch wirklich dort ist", kam es von dem Alten.
„Ach so, aber..." Weiter kam meine Begleitung nicht.
„Was Du Dir denkst, das passiert auch", sagte die Kleine.
„Wir müssen natürlich noch einige Zutaten in die Kugel bringen", klärte uns der Weißbärtige auf. Er strahlte wohltuende Weisheit aus. „Liebe, Glück, Freude der ewigen Weiterentwicklung, Harmonie und silbrig-weißes Licht und Rettung für alle und alles müssen schon sein."
„Ist das alles?" wollte ich wissen.
„Du hast Deinen Wunsch vergessen, was bei jedem passieren soll. Wünsche bitte, daß sich bei dem langen Mann der Hunger in Sattheit verwandelt", lachte die Kleine.

„Der Wunsch kommt immer als letztes dazu. Und wir dürfen den anderen nicht manipulieren. Er darf machen, was er will. Aber wir können die Harmonisierung wünschen. So ist das göttliche Gesetz", schmunzelte der Alte.
„Und was mache ich dann mit der Kugel?" ließ meine Begleiterin nicht locker.
„Hat Dir das noch niemand erklärt?" fragte die Kleine nun etwas traurig.
„Wie kann ich denn einen besseren Draht zum Schöpfer bekommen?"
„Versuche es mit der Zahlenreihe 12370744. Damit geht es einfach", sagte sie jetzt wieder voller Freude.
In diesem Moment geschah etwas Überraschendes. Eine der 3 Bananen auf dem Tisch vor uns fiel um und zog damit automatisch die Blicke der Anwesenden auf sich. Dabei wurden unsere Augen immer größer. Wir sahen genau diese Zahlenreihe auf allen drei Bananen in der Schale eingeschrieben.
„Das gibt es doch nicht", rief meine Begleiterin erregt aus.
„Du siehst, Gott antwortet mit Humor", jauchzte die Kleine. „Er gibt Zeichen."
„Das ist ein Scherz", meinte die Mutter.
„Nein, das ist die Wirklichkeit. Genau das ist vor kurzem in Österreich schon einmal passiert", gab der Alte preis.
„Und was mache ich nun mit der Kugel, wenn ich diese hingedacht, gefühlt und beauftragt habe?"
bohrte meine Begleiterin weiter.
Der Weißbärtige und die Kleine grinsten sich verschworen an und lachten dann lauthals.
„Na, in die Unendlichkeit schicken", platzte es aus den Beiden gleichzeitig heraus.
„Wenn Sie nur noch halb so viel essen und Verzicht üben, dann geht die künstliche Schwere aus Ihrem Körper und der Geist öffnet sich leichter", wandte sich der Alte an uns. „Das heißt nicht, daß man zum Asketen werden muß. Machen Sie sich schlau in den Büchern von Grigori Grabovoi."
Er stand auf, wünschte uns einen guten Tag und ging lächelnd seines Weges.
„Hat Gott Dir noch mehr erzählt?" war meine Begleiterin interessiert.
„Ja, wir sollen ehrlich mit uns selbst sein, genügsam und mit der Wahrheit leben", gab sich die Kleine wissend.
„Aber jeder Mensch hat doch seine eigene Meinung", überlegte meine Begleiterin laut.
„Jeder Mensch hat seine Meinung, aber die wahrhaftige Wahrheit gibt es nur bei Gott", kam die Erklärung.
„Und wie kann ich die Wahrheit finden?" ging das Gespräch nun in die Endphase.
„Sprich über eine Flamme und lausche dann auf die Antwort. Vielleicht hörst Du sie oder Du bekommst ein Bild vor Deiner Stirn. Ich meine ein Bild, wenn Du Deine Augen geschlossen hast."
„Und warum eine Flamme?"

„Dann bekommst Du eine Antwort ohne Täuschung!" Sie blies das Windlicht auf dem Tisch aus und lachte.
Was ist der Unterschied zwischen Rationl und irrational und was hat das mit unserem Leben zu tun?

Rational ist, wie du etwas wählst und das du definierst was richtig und was falsch ist. So rechtfertigst du die Dinge, du definierst sie, bestimmst und bewertest vorallem dass, was du wählst. Du bist zum Beispiel rational, wenn du entschieden hast, dass du das Richtige gemacht hast. Rational kann auch bedeuten, das du Ordnung schaffst, um herauszufinden, wie die Dinge funktionieren sollten in deinem Leben. Rational bringt dich auch  dazu, eine Schlussforderung und eine Bewertung zu haben oder / und zu erfüllen.

Irrational ist, wenn Du eine Wahl hat. Du bist dir aller Energien gewahr deiner, der anderen und aller um dich herum und du kannst wählen, was du wählst. Du kannst wählen, weil du wählen kannst, einfach so und einfach ohne Grund. Irrational ist, das zu wählen, was andere nicht wählen können, oder sich nicht trauen es zu wählen. Irrational ist, wo du immer in der  Frage bist und Fragen stellst und dem Universum erlaubst, dir die Antwort zu zeigen, die etwas in deinem Leben verändern wird. Irrational ist, das zu wählen, was für dich funktioniert, ob es nun Sinn macht oder auch nicht. Wenn du eine Frage stellst, ist das irrational. Irrational ist dazu da, zu Gewahrsein zu gelangen und somit bewusster zu werden.  Es öffnet die Tür zu Gewahrsein und Möglichkeit. Das wiederum, erfüllt dein Leben aus einer ganz anderen Realität herraus.


Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden (von Hugin Munin ®)
Erstveröffentlichung am 10.12.2014 im SVET-Centre Hamburg
Ich bitte Sie, verteilen Sie diese Überlegungen und schicken Sie diese an alle Menschen, die Sie kennen und deren Wohlbefinden und Glück Ihnen am Herzen liegen. Das ‚Drehbuch des Lebens' darf kopiert und verteilt werden, aber nicht verändert und auch nicht gekürzt verteilt werden. Hugin Munin ® ist der Autor und in Sachverstand von Grigori Grabovoi ® bestätigt. Damit ist die Angabe der Quelle sichergestellt.


Folge 4:

Der Zug auf dem rechten Gleis rollte gerade in die Bahnstation mit dem Namen ‚LIEBE' ein. „Welcher Ort hat schon solch' einen vielversprechenden Namen?" fragten wir uns.
Kaum waren wir ausgestiegen, sahen wir, wie sich gegenseitig anrempelnde Leute in den linken Zug begaben. Es herrschte ein großes Gedränge auf der linken Seite des Bahnsteiges.
„Wahrscheinlich haben Sie Angst, keinen Sitzplatz mehr zu ergattern", schien eine Frau neben uns unsere Gedanken zu erraten.
„Es ist schon eine ruppige Welt, die sich da zeigt", gaben wir zurück. „Wie angenehm war es doch im Zug auf dem rechten Gleis. Da waren die Menschen entspannt und voller Rücksichtnahme."
„Und durchaus auch liebevoller im Umgang miteinander", meldete sich der Mann um die Sechzig
zu Wort, den wir schon von der vorherigen Bahnstation her kannten. Uns kam sofort die Frau der Mode wieder in den Sinn, die offen bekannt hatte, keine Liebe empfinden zu können.
„Das hat etwas zu tun mit der Entwicklung unserer Seele. Je weiter wir entwickelt sind, desto mehr erkennen wir den Wert und die Kraft der Seele", mischte sich der Wissenschaftler ein, der mit uns aus dem Zug ausgestiegen war.
Diesen Zusammenhang zwischen Liebe und Seele konnten wir leicht nachvollziehen.
„Mangelndes Empfinden von Liebe führt zur Begrenzung unserer Entwicklung. Und Öffnung für die wahre Liebe führt dazu, daß wir diese Kraft auch gezielt einsetzen können", ergänzte er und zog weiter in Richtung Bahnhofshalle.
„Was mag der wohl unter wahrer Liebe verstehen?" fragten wir uns. Die wahre Liebe in Richtung aller Erscheinungen des Universums einerseits, und andererseits die Kraft der Liebe gezielt einzusetzen, z.B. für einen Menschen, schien uns wie ein Widerspruch zu sein. Aber wir waren ja Anfänger in diesem Thema und verstanden noch nicht alles genau.
Wir gingen nun ebenfalls in Richtung Bahnhofshalle. Es ging sichtbar auf Weihnachten zu. Weihnachtsschmuck, Lichter und frohe Botschaften gab es in Hülle und Fülle zu sehen. Die Luft war erfüllt von Wohlgerüchen des Zimts und der Nelken.
An einem Verkaufsstand glitzerte ein Schild: „Weihnachten. Das Fest der Liebe. Versüßen Sie sich das Leben mit Zuckerwatte."
Sofort drehten sich unsere Gedanken um die Frage der Kommerzialisierung von Begriffen wie Liebe, Weihnachten, Frieden und dergleichen.
„Kann man mit Zuckerwatte die Liebe versüßen?" fragte ich etwas irritiert meine Begleitung.

„Da steht ‚Leben versüßen'!" antwortete diese nachsichtig lächelnd. „Wie kommst Du auf ‚Liebe versüßen'?"
„Wer sich über etwas freut, produziert positive Gedanken. Und jeder Gedanke baut unseren Körper um, positiv oder negativ bzw. gesünder oder kränker", sagte eine freundliche junge Frauenstimme neben uns, die offensichtlich unsere Gedanken lesen konnte. Denn laut hatten wir das nicht gesagt. Wir drehten uns zu ihr um und sahen in 4 leuchtende Augen.
„Ich hätte Ihnen diese Botschaft auch telepathisch geben können. Aber ich habe es laut gesagt, damit meine Tochter das auch zu verstehen lernt", gab sie fröhlich von sich, ihre kleine Tochter auf dem Arm, die vollkommen in rosa gekleidet war.
Wir lächelten die beiden an und schlenderten weiter und dachten: „Erstaunlich, daß es schon so viele junge Menschen mit derartigen Talenten gibt".
In einem Durchgang, der einen kathedralenähnlichen Deckenzulauf hatte, spielte ein Harfen-Trio einem begeisterten Publikum. Die Akustik war bemerkenswert gut. Gerade ging eines der Musikstücke zu Ende.
In der Reihe vor uns fragte einer seinen Nachbarn: „Und, hast Du gesteuert beim Zuhören? Die Töne tragen die Botschaft ins Unendliche."
„Mensch, ich hab's schon wieder verpaßt", gab der andere zerknirscht zurück.
Soviel hatten selbst wir schon verstanden, daß wir auf jeden Klang eine Botschaft modulieren können.
„Sag' einfach: ‚Ewige Weiterentwicklung in Richtung des Ewigen Lebens' für alle und alles', dann hast Du etwas für alle getan und Deine Lebensgrenze schiebt sich wieder ein Stück hinaus. Du kannst es auch einfach nur denken, wenn Du einen Klang hörst."
Wir schauten uns an und nickten. Offensichtlich sprach da wieder einer mit Ahnung.
„Ich habe eben im Kopf eine Stimme gehört, die mir sagte, Wissen bringt die Weiterentwicklung des Geistes", sagte meine Begleiterin. Wir schauten uns um, um die Quelle dieser Botschaft zu finden.
Etwa 20 m entfernt winkte uns die junge Frage von vorhin fröhlich zu.
„War sie die Verursacherin der Stimme im Kopf meiner Begleiterin?" fragten wir uns. Wie die junge Frau das machte, blieb zunächst ihr Geheimnis. Wie zutreffend doch der Inhalt ihres Satzes war: „Wissen bringt die Weiterentwicklung des Geistes", sinnierten wir.
Wir schlenderten weiter. Über einer Bude hing ein großes Herz mit dem Slogan: „Finden Sie Ihre Liebe in Liebe".
„Wie sinnig", entfuhr es mir.
„Wieso?" kam die Frage.
„Die Bahnstation heißt doch ‚LIEBE' " .
„Na, dann schauen wir doch einmal genauer hin."
An der Bude herrschte großer Andrang und es gab gleich mehrere Diskussionsgruppen. Und mitten im Getümmel gleich mehrere uns bereits bekannte Personen.
„Herzenskälte ist bereits wie eine Seuche verbreitet", war da zu hören.
„Das ist keine Seuche, sondern die Realität heute", gab ein anderer zurück.
„Verliebtsein währt doch ohnehin nur kurz", warf ein anderer ein.

Plötzlich vernahmen wir die uns bereits vertraute Stimme des Wissenschaftlers: „Leute, hört doch einmal her. Wahre Liebe hat nichts zu tun mit Verliebtsein. Die wahre Liebe orientiert sich an der unendlichen Liebe Gottes. Wer die einmal erlebt hat, weiß, was Liebe bewegen kann. Eine solche Liebe ist wie ein Wärmesturm. Das ist eine Mega-Kraft. Damit hat der Schöpfer die Welt erschaffen. Deshalb läßt sich über den Einsatz einer solchen Liebe auch alles heilen, egal ob Mensch, Tier oder Umwelt. Ohne Liebe geht alles kaputt und es gibt Streit. Eine solche Liebe kann alles retten. Konzentriert Euch auf die Liebe zu Gott zuallererst. Zuerst die Liebe zu Gott und dann für den Partner."
Daraufhin wurde aus dem Getümmel der Leute fast ein Tumult. Aus dem nun entstandenen Stimmengewirr hörten wir eine Stimme klar heraus:
„Mich hätte interessiert, wie wir zu dieser Liebe kommen. Liebe propagieren tun viele, aber Liebe leben?"
Wir wußten, daß dieses Thema noch Überraschungen barg.
Plötzlich gab es einen ungewöhnlichen, röhrenden Laut. Alle Köpfe drehten sich wie auf Kommando in die Richtung, aus der der Laut kam.
Mitten in der großen Halle sammelte ein Weihnachtsmann mit einem Rentier samt bepackten Schlitten das Publikum um sich. Er hatte einen Sack, der eine scheinbar nicht enden wollende Reihe an Geschenken hervorzauberte. Dieser Zaubersack war allein schon ein Geheimnis. Der Weihnachtsmann machte die Überraschung dann vollends.
„Wer hat Probleme in der Partnerschaft?" fragte er in die Runde. Keiner meldete sich.
„Hier ist eine Lösungsmöglichkeit", tönte er mit seinem tiefen Baß unbeeindruckt fort. Prompt gingen für das eine Geschenk zwei Finger hoch. Wir erkannten, daß das Geschenk offensichtlich eine CD war.
„Wie kann man damit die Partner-Probleme lösen?" fragten wir uns.
„Auf diesen CDs sind spezielle Zahlenreihen von Grigori Grabovoi", meldete sich jetzt wieder die Stimme im Kopf meiner Begleiterin.
Der Weihnachtsmann brachte flugs aus seinem Sack eine zweite CD hervor. „Die helfen auch bei Familienproblemen", fügte er hinzu.
Jetzt waren fast alle Arme oben.
„Aha, Partnerprobleme geben viele nicht gerne zu. Familienprobleme schon eher", dachten wir.
Wir bemerkten erst jetzt, daß mindestens 5 Katzen in der Nähe des Weihnachtsmannes ganz langsam um die Beine von einigen Personen umherscharwänzelten. Manche beachteten die Katzen überhaupt nicht, andere bückten sich und strichen ihnen liebevoll über den Kopf und Rücken. Im ganzen Bahnhof gab es allerdings auffällig viele Katzen, gesund und mit glänzendem Fell; viel mehr als in den anderen Bahnhöfen. „Warum wohl?" fragten wir uns.
Der Weihnachtsmann bat zwei Personen zu sich in die Mitte des Kreises: eine Person, die Probleme mit der Liebe habe und eine, die in Liebe zu Gott in sich ruhe.
Da war er wieder, unser Wissenschaftler. Er war einer der beiden Personen, die jetzt in der Mitte standen. Uns war entgangen, ob er die Person mit dem Problem war oder die Person, die in sich ruhte, in Liebe zu Gott zuallererst.
Kaum standen die zwei Personen in der Mitte, wurden die Katzen aktiv. Sie umringten sofort die andere Person, die wir erst jetzt erkannten – das war eine der Frauen, die sich zuvor zu ihrem Problem in der Partnerschaft bekannt hatte.

„Was sehen Sie hier?" fragte der Weihnachtsmann in die Runde. „Wer hat das wirkliche Problem mit der Liebe?" ergänzte er und wandte sich an den Wissenschaftler. Dieser antwortete erklärend:
„Die Aufgabe der Katzen ist es, Liebe zu bringen und die Seele des Menschen wieder in dieser Fähigkeit ‚Liebe zu empfinden' zu unterstützen. Deshalb gehen die Katzen zu demjenigen, der Liebe benötigt!"
Das Publikum löste die Spannung, die entstanden war, durch lautes Klatschen auf.
„Wow, ich bin begeistert", dachte ich anerkennend. „Dieser Wissenschaftler hat mehr drauf als nur zu dozieren. Offensichtlich gibt es eine neue Generation an Wissenschaftlern."
„Die Fähigkeit, Liebe zu empfinden und auch wirklich geben zu können, läßt sich wieder aufbauen. Da sind zum einen die von Grigori Grabovoi gegebenen Psycho-Zahlenreihen, dann die Zahlenreihen des Sternbildes Waage, dann auch die Formel ...." vernahmen wir noch seine letzten Worte. Die fröhlichen, lauten Ausrufe des Publikums verschluckten den Rest seiner Stimme, denn wir gingen wieder in Richtung des rechten Gleises zum Zug. Als letztes Wort vernahmen wir noch ‚Delphin'.
„Woher kennt er die geheimen Aufträge der Katzen?" fragte meine Begleitung.
„Entweder kennt er das Buch von Grigori Grabovoi über die Zahlenreihen der Katzen oder es ist tatsächlich seine Nähe zu Gott", erwiderte ich.
„Vielleicht erfahren wir das ja bald," dachten wir, während wir in unseren Zug auf dem rechten Gleis einstiegen, gut gelaunt und voller Erwartung auf die nächste Station.

Heut das Thema "STRATIFICATION" oder Startifikatin in Deutsch..............bitte nehmt die Energie ziwschen den beiden Worten wahr.......Was sind den Schucithen oder Schichtungen und was haben sie mit uns zu tun?

Schichtung steht für:

 

Schichtung, zb in der Geologie ist die Abfolge von Schichten aus unterschiedlichem Material in Sedimentgesteinen und anderen soziale Schichtung einer Gesellschaft es gibt auch Temperaturschichtung diese sind in stehenden Gewässern zu finden oder die Schichtung einer Stichprobe von etwas wie auch geschichteter Kuchen mit mehreren Bodenschichten und Füllungen............. natürlich haben auch wir Schichten in unsrem Energiefeld in unserem Körper auf allen Ebenen - und - es sind die Schichten, die zu dem werden, wer DU bist. Du wirst durch die Schichten zu dem, was DU glaubst zu sein.Stelle dir mal die Erde vor...... wieivle Schichten hat die Erde?

Die Schichtung ist ein typisches Merkmal von Sedimenten und Sedimentgesteinen. Eine Schicht ist ein dreidimensionaler Sediment- oder Sedimentgesteinskörper, der durch zwei Flächen, die Schichtunterseite (Basis, Sohle) und die Schichtoberseite (Top, Dach) begrenzt ist. Die Abfolge von Schichten, wie sie in einem Aufschluss beobachtet werden kann, kommt meist durch die Sedimentation von unterschiedlichem Material zustande. Ein solcher Materialwechsel geht in der Regel auf eine Änderung der Ablagerungsbedingungen zurück. Die Unterschiede zwischen den benachbarten Schichten können dabei sowohl in der mineralogischen Zusammensetzung, der Korngröße, der Färbung als auch in der Textur bestehen. Hinsichtlich des Mineralbestandes kann der Materialkontrast durch diagenetische Prozesse nachträglich bedeutend verstärkt worden sein („Pseudoschichtung").

Auch Vulkanite und Plutonite können Schichtungen aufweisen, und während der Metamorphose von Sedimentgesteinen kann die Schichtung erhalten bleiben.

In der Lithostratigraphie wird die Schicht als Stratum bezeichnet. Die Untersuchung geologischer und bodenkundlicher Schichtungen und ihre zeitliche Zuordnung nennt man Stratigraphie (Schichtenkunde). Die in den einzelnen Schichten enthaltenen Bestandteile und ihre Fossilien ermöglichen die zeitliche und genetische Korrelation mit gleich alten, oft weit entfernten Ablagerungen.

Und was hat das jetzt alles mit dir zu tun?

Stell dir mal vor du hast ein Thema, an dem du schon lange dran bist und irgendwie verändert es sich nicht........Frage: Warheit, sind es Stratifikationen? Wenn es nun leicht wird kannst du Fragen:
Welche Stratifikationen liegen darunter ( unter deinem Thema)? und dann POD und POC das alles....... wer jetzt nicht weiss, was pod und Poc ist, dazu wird es in kürze eine Erklärung geben. Manchmal kannst du das ein paasr mal oder ein pasar hundert male machen, bis sich diese Dichte diese Festigkeit in dir löst...........

Dann kannst du Fragen:

Welches wundervolle, wunderschöne .........liegt darunter?

Welches wundervolle, wunderschöne ..........verstecke ich den da?

Was wäre also, wenn du mit deinen Stratifikationen in und mit dir und um dich herum spielen würdest? Was dürfte sich verändern?

Welche Stratifikation nutzt du um dein Leben, deine Lebensweise und all das zu kreieren? Alles was das ist...............POD und POC


Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden (von Hugin Munin ® )
Erstveröffentlichung am 12.11.2014 im SVET-Centre Hamburg
Ich bitte Sie, verteilen Sie diese Überlegungen und schicken Sie diese an alle Menschen, die Sie kennen und deren Wohlbefinden und Glück Ihnen am Herzen liegen. Das ‚Drehbuch des Lebens' darf kopiert und verteilt werden, aber nicht verändert und auch nicht gekürzt verteilt werden. Hugin Munin ® ist der Autor und in Sachverstand von Grigori Grabovoi ® bestätigt. Damit ist die Angabe der Quelle sichergestellt.


Folge 3:

Wir sind wieder einmal an einem Bahnhof angekommen. Die Station heißt sinnigerweise ‚Entscheidung'.
Vor uns steht eine Gruppe von Menschen aller Altersgruppen. Die lebhafte Diskussion hat uns dazu gebracht, etwas näher hinzuhören.
„Was soll ich denn jetzt noch machen", sagt eine im Gesicht sichtbar gezeichnete ältere Frau. „Ich bin ja bereits ein Wrack."
„Mein Onkel hat auch mit 75 Jahren noch einen anderen Weg eingeschlagen. Von heute auf morgen. Er hat sich einfach entschieden, sein Leben zu ändern", sagte eine jüngere Frau, die aussah, wie in sich ruhend.
„Der war aber sicher nicht so schlecht dran wie ich es bin", gab die Ältere zurück.
„Das ist eine Frage, was der andere hatte. Jeder meint gerne, er sei besonders schlecht dran", warf ein auffällig kleiner Mann im mittleren Alter ein.
Es gab sichtbar 3 verschiedene Lager in dieser Diskussionsrunde. Die anderen Leute in der Runde schwiegen, hörten aber scheinbar interessiert zu.
„Mein Onkel hatte einen Blasentumor und Prostataprobleme, das war mehr als genug", meinte die Jüngere ruhig. „Und ich habe alle Achtung vor ihm. Er hat tatsächlich die Kurve gekriegt."
„Respekt", warf der Mann ein. „Und wie hat er das gemacht?"
„Er hat sich klar gemacht, in welcher Lage er war und daß er etwas in seinem Leben anders machen müßte. Er hat bei anderen Menschen gesehen, wie das endet, wenn er den anderen Weg nicht gehen würde."
„Und dann?" hakte der Mann im mittleren Alter nach.
„Dann hat er sich entschieden und ist auf dem richtigen Weg geblieben", sagte die junge Frau mit der ruhigen Ausstrahlung.
„Wirklich alle Achtung", wiederholte der Mann im mittleren Alter.
„Jeder will leben, aber nicht jeder kann diesen Weg gehen", gab die ältere Frau fast gekränkt zu Protokoll.
„Was hindert Sie daran?" fragte die Jüngere vorsichtig.
„Nicht jeder ist ein Geistesarbeiter", sagte die Ältere mürrisch.

Jetzt mischte sich ein etwa 60-jähriger Mann ein, den wir vorhin im Zug des rechten Gleises gesehen hatten: „So ist das überhaupt nicht. Das kann wirklich jeder. Das ist keine Frage der Intelligenz. Nur konsequent muß man sein."
„Das stimmt. Mein Onkel ist gelernter Fliesenleger, aber einfach nur konsequent", ergänzte die Nichte.
„Wer hat denn schon soviel Zeit und Lust, alle diese Zahlen zu bearbeiten?" mischte sich eine Frau ins Gespräch, die nach der jüngsten Mode gekleidet war.
„Wenn Sie eine harte Diagnose bekommen und mit dem Rücken an der Wand stehen, dann fällt die Entscheidung leichter. Dann finden Sie auch die Zeit. Ich übe lieber eine Stunde täglich mit der Aussicht, aus meinem Problem herauszukommen als weiter deprimiert ins Unheil zu laufen", gab der 60-Jährige ruhig zurück.
„Und bringt Ihnen das wirklich etwas oder reden Sie sich das nur ein?" gab die Dame der Mode fast trotzig zurück.
„Manche Dinge gehen schneller und andere nur langsam zurück", mischte sich eine weitere Frau um die 45 Jahre ein. „Es gibt ja auch Voraussetzungen, die es zu erfüllen gilt."
„Das ist es ja, nicht jeder erfüllt die Voraussetzungen!" blaffte die Ältere. „Kommen Sie mir bloß nicht mit Liebe oder so."
„Genau das ist es. Wer hat denn dazu noch Lust?" ergänzte die Mode-Frau. Sie wirkte wie eine gut funktionierende Berufstätige, aber irgendwie angespannt.
„Ich habe wieder zu mir selbst gefunden und dazu gehört auch die Gefühlswelt", gab der 60-Jährige sichtbar entspannt zurück. „Und ich war mein Leben lang nur ein einfacher Büroangestellter."
„Das ist doch esoterisches Gesäusel, das mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat", ereiferte sich nun die Mode-Frau.
Wir wunderten uns, daß hier eine scheinbar verkehrte Welt entstand. Der Mann sprach von Gefühlen und die Frau versuchte diese aus der Welt zu reden. So, als gäbe es gar keine Notwendigkeit dafür.
„Mit Esoterik hat das gar nichts zu tun. Alles dreht sich nur darum, daß wir wieder ein ausreichendes Maß an Lebensqualität gewinnen. Entweder wir wenden uns dem Leben wieder zu oder wir manövrieren uns immer weiter mit dem Rücken an die Wand, sprich in die Krankheiten", ließ sich der 60-Jährige Büroangestellte nicht aus der Ruhe bringen.
„Eine mangelnde Gefühlswelt ist meist nur eine Folge von Verhärtungen und früheren Negativ-Erlebnissen", meldete sich die Nichte des 75-jährigen Onkels wieder zu Wort. „Mein Onkel hat das in seinem fortgeschrittenen Alter auch noch begriffen."
„Und was hat er dafür getan?" begann der wißbegierige kleine Mann die Debatte wieder zu versachlichen.
„Es gibt Einflüsse jeder Art, die uns bearbeiten. Die Frage ist nur, sich den negativen Einflüssen zu entziehen und sich bewußt den positiven zuzuwenden", meldete sich nun ein offensichtlicher Sachkenner mit verschmitztem Lächeln.
„Und wie soll ich zu diesem Gefühl der Liebe kommen, wenn nichts da ist?" gab sich die Mode-Frau jetzt interessiert.

„Es gibt verschiedene Möglichkeiten auf diesem Weg des Neuen Bewußtseins. Eine ist die Anbindung über Zahlen an die Sternbilder, z.B. für die Liebe binde ich mich an das Sternenbild ‚Waage' an."
"Mit Zahlen habe ich es nicht so", gab die Mode-Frau leise zu.
„Das hat mit Rechnen gar nichts zu tun. Es geht darum, eine Zahlenreihe aufzusagen und sich kurz darauf zu konzentrieren", erklärte der Büroangestellte.
„Ich habe dafür kein Gedächtnis", wurde die Mode-Frau immer leiser.
„Das Gedächtnis läßt sich genauso verbessern über diese Methoden", meldete sich der Sachkenner jetzt zu Wort. „Da müssen Sie eigentlich nur wissen, welches Sternenbild diese Einflüsse bewegen kann. Mit dem Sternenbild ‚Herkules' zum Beispiel können wir die Funktionen synchronisieren, die das Gedächtnis betreffen."
„Und notfalls schreibe ich mir die Zahlenreihen auf den Bauch. Das habe ich einmal bei einem Epileptiker gesehen. Der hat sich damit ganz gut vor seinen Anfällen geschützt", gab der Büroangestellte einen weiteren hilfreichen Hinweis.
„Irgendwie kann man mit den Zweiflern ewig diskutieren", sagte meine Begleiterin.
„Deshalb haben sie es besonders schwer vorwärts zu kommen.. Sie diskutieren gerne, aber das hilft nicht", gab ich zurück.
Wir gingen in Richtung Bahnhofshalle. Dort reihten sich Verkaufspavillon an Verkaufspavillon. Ein Verkaufstand fiel uns besonders ins Auge. Er war überschrieben mit „Käse-Produkte aus aller Welt". Davor standen zwei junge Männer und eine junge Frau wie angewurzelt. Das irritierte uns.
„Was machen die wohl?" fragten wir uns und gesellten uns unauffällig zu den drei Personen. Irgendwie fixierten sie die Lebensmittel. Aber warum? Diese jungen Leute waren schlicht angezogen, aber durchaus farbenfroh. Wir wagten nicht, diese Drei zu stören. Sie wirkten irgendwie interessant auf uns.
Als sie sich wieder regten, sprachen wir sie an. „Dürfen wir Sie fragen, was Sie da gerade gemacht haben? Sie standen ja wie angewurzelt."
„Wir haben kaum Geld und da haben wir uns einige Lebensmittel geistig in den Magen geladen" kam die überraschende Antwort.
Wir zuckten etwas ungläubig zusammen. „Wir haben ja schon ungewöhnliche Methoden kennengelernt, aber davon haben wir noch nie gehört. Und warum standen Sie da wie angewurzelt?" wollten wir wissen.
„Ach so, das ist etwas anderes. Wir haben noch eine spezielle Übung gemacht, um Verbindungslinien zu erkennen."
„Verbindungslinien in einer Käse-Theke?" wurden wir nun neugierig. „Was soll das denn sein?"
Bevor die Drei antworten konnten, mischte sich der Sachkenner ein, der sich zwischenzeitlich zu uns gesellt hatte: „Dabei konzentriert man sich nicht auf die ausgelegten Käseprodukte, sondern auf den Raum dazwischen. Konzentrieren wir uns intensiv genug auf diese Zwischenräume, dann sehen Sie irgendwann die Informationslinien zwischen diesen Produkten und auch die Verbindungen, die von dort zu anderen Orten führen, z.B. zur Produktionsstätte."

Die Drei nickten: „Genau so ist das! Und wir tun gleichzeitig etwas für unsere Bewußtseins-Erweiterung."
„Wieso?" entfuhr es uns.
„Weil die Betrachtung solcher Zwischenräume auch Formen darstellen, neue Formen", warf der Sachkenner kurz ein.
„Genau, das sind neue oder selten gesehene Formen, weil wir normalerweise zwar drei ausgestellte Käseteile wahrnehmen, aber nicht den Raum dazwischen", klärte uns einer der drei jungen Leute auf.
„Und je öfter ich das mache, desto mehr blicke ich durch, capito?" schaute uns einer der jungen Männer nun etwas herausfordernd an.
„Jede neue Form, die unser Bewußtsein wahrnimmt, ist eine Erweiterung für das Bewußtsein" ergänzte der Sachkenner.
„Dann könnten wir uns ja ebenso auch die Räume zwischen den Blättern eines Baumes oder zwischen zwei Häusern ansehen", gaben wir zurück.
„Der hat's verstanden", platzte es einem der Drei heraus.
„Aber eine Frage haben wir noch, wenn Ihr noch soviel Zeit übrig habt für uns", baten wir.
„Und die wäre?"
„Wir haben nicht verstanden, wie Ihr ein Stück Käse in Euren Magen reingeladen habt."
„Oh Mann, ich habe nicht das Stück Käse in meinen Magen geladen, sondern nur seine Wirkung. Und das bringt mir den gleichen Effekt, als hätte ich ihn gegessen" antwortete der gleiche junge Mann aus der Dreier-Gruppe.
„Können wir damit auch Vitamine nachladen?" wollten wir wissen.
Die Drei lachten vor sich hin. „Ihr müßt noch ganz schön was lernen", sagten sie amüsiert und zogen ihres Weges.
Wir drehten uns zu dem Sachkenner und fragten ihn: „Und wo kriegen wir die Info her, was geht und was nicht geht in diesem Thema?"
„Da gibt es ein Buch von Grabvoi mit Zahlenreihen und Informationen rund um die Lebensmittel. Sie müssen nur genau lesen. Es steht alles drin, u.a. was die drei jungen Leute gemacht haben. Schauen Sie doch in den Buch-Shop da vorne rechts. Dort werden Sie sicher fündig", empfahl uns unser Gesprächspartner.
Wir bedankten uns bei ihm, schauten uns kurz in die Augen und drehten uns gleichzeitig nochmals zum Käse-Stand. Und was wollten wir da jetzt wohl tun..............

Was wäre, wenn ihr die zwischen Räume wahrnehmen könnt, was darf sich zeigen?
Wie vielen von euch wurde euer ganzes Leben lang beigebracht, dass ihr nicht fragen könnt? Und ist jetzt die Zeit, wieder Fragen zu stellen?
Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden (von Hugin Munin ®)
Erstveröffentlichung am 13.10.2014 im SVET-Centre Hamburg
Ich bitte Sie, verteilen Sie diese Überlegungen und schicken Sie diese an alle Menschen, die Sie kennen und deren Wohlbefinden und Glück Ihnen am Herzen liegen. Das ‚Drehbuch des Lebens' darf kopiert und verteilt werden, aber nicht verändert und auch nicht gekürzt verteilt werden. Hugin Munin ® ist der Autor und in Sachverstand von Grigori Grabovoi ® bestätigt. Damit ist die Angabe der Quelle sichergestellt.


Folge 2:

Wir fahren nun schon eine Weile im Zug, der auf dem rechten Gleis fährt, dem Zug zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden.
Es ist ein merkwürdiges Erlebnis. Wir haben inzwischen am eigenen Leibe erfahren, wo der Unterschied liegt zu dem Zug der linken Seite. An einer Haltestelle waren wir ausgestiegen, um ein wenig von der schönen Landschaft zu erkunden, die sich während der Fahrt rechts und links von uns zeigte. Da wir unsere Absichten vor den Mitreisenden nicht verbargen, schlossen sich uns einige andere an. So gingen wir dann in Richtung der bewaldeten Hügel.
In der Gruppe war ein älterer Mann, der sehr rüstig aussah. Wir hatten uns bei dem vermuteten Alter doch sehr verschätzt. Er war um die 70 Jahre und sah aus wie 50! Das machte uns etwas stutzig, aber wir gingen der Sache vorerst nicht auf den Grund. Erst als es dann steiler bergauf ging, trennte sich die Spreu vom Weizen. Seltsamerweise war der Älteste ganz vorne und den wesentlich Jüngeren ging hinten die Luft aus. Wir wollten nun wissen, was er dafür sportlich getan hatte, um zu dieser beachtlichen Performance zu kommen.
„Ach, wissen Sie, ich bin überhaupt nicht sportlich und ein ausgesprochener Stubenhocker."
„Und wo nehmen Sie da die doch sehr sichtbare Kondition her?" fragten wir ungläubig.
„Das kann eigentlich jeder, wenn er will", gab er zur Antwort. „Man muß es nur tun!"
„Was muß man tun?" versuchten wir zu verstehen.
„Normieren Sie die Zahlenreihen der Pflanzen und Sie kommen auch dahin. Das ist ein Vorgang des Harmonisierens aller unserer Verbindungen mit der Natur."
„Wir verstehen nicht wirklich", gaben wir offen zu.
„Schauen Sie", sagte er. „Eine Eiche hat Informationen, wie sie selbst 1.000 Jahre alt werden, dennoch jung aussehen und voller Lebenskraft sein kann. Wenn unser Verhältnis zu einem solchen Baum harmonisiert wird, dann gibt uns dieser Baum auch diese Information. Dann können wir das auch."
„Also, wie soll das denn gehen, das ist doch Hokuspokus. Sie wollen uns auf den Arm nehmen, damit Sie uns Ihr Geheimnis nicht verraten müssen."
„So ist das nicht. Es ist wirklich so einfach. Es fällt den meisten Menschen nur sehr schwer genau, das zu glauben. Und dabei übersehen diese Menschen, daß es andere Menschen gibt, die eben auch sehen können, wie diese Informationen zu uns herüber fließen, im wahrsten Sinne des Wortes."
Wir verstanden zunächst nicht, was dieser äußerst rüstige ältere/jüngere Herr mit „Sehen" meinte.
„Seit wann kann man Information, die von A nach B fließt, sehen?" dachten wir.

Wir haben uns dann den Jüngeren zugewandt, um zu erfahren, was sie denn anders machten als der an Jahren Ältere.
„Wie lange gehen Sie schon mit den Zahlen um?" wollten wir von der an Jahren jungen Dame wissen, die da schwächelte.
„Ich nehme die Zahlen immer wieder her, wenn ich den Anlaß dazu erkenne. Wenn ich sehe, daß jemand gerade dabei ist, z.B. aggressiv zu werden, dann nehme ich die Zahlenreihe aus dem Buch der Psycho-Zahlen und versuche vorzubeugen."
„Und wie gehen Sie mit den Zahlenreihen der Pflanzen um?" fragten wir zurück.
„Ich harmonisiere mein Verhältnis zu denjenigen Pflanzen, die ich kenne und bitte sie, mir zu helfen."
„Auf diese Weise der Normierung mit nur wenigen Zahlenreihen bleibt die Gesamtwirkung auf uns sehr eingeschränkt", platzte es dem Rüstigen heraus.
„Es gibt doch so viele Pflanzen, die alle jeweils eine andere Information in sich tragen", ergänzte eine Frau in mittlerem Alter. „Und wieviele kennen wir? In Wahrheit nur sehr wenige. Seitdem ich aber diese Zahlen alle, wie sie da sind, harmonisiert habe, hat sich bei mir das Blatt in Richtung Stabilität gewendet. Wenn ich das nur früher gewußt hätte, wäre mir viel Leid erspart geblieben."
„Wie alt wollen Sie denn werden mit Hilfe dieser Technik?"
„Ich werde locker 130 Jahre und mehr und dabei aussehen wie Ende 60 und auch voll fit sein. Bei mir haben sich die Dinge sichtbar so verbessert, daß ich keinen Zweifel mehr daran habe. Wie alt bin ich Ihrer Meinung nach?" fragte die Dame keck und forderte uns heraus.
Wir tippten auf 48 Jahre.
„Ich sage es Ihnen nicht gerne, aber zur Klarstellung doch. Ich bin jetzt 75 Jahre", sagte sie mit wissendem Blick.
Da mischte sich ein jüngerer Mann ins Gespräch. „Wissen Sie, ich bin Naturwissenschaftler. Und für mich war früher unabdingbar klar, daß Zellen einem natürlichen Verschleiß unterliegen. Das war für mich ein Fakt", betonte er. „Inzwischen sehe ich bzw. weiß ich, daß das ganz anders ist."
Jetzt fühlten wir uns herausgefordert: „Alles Lebendige und Nicht-Lebendige unterliegt doch sichtbar einem Verschleiß. Das können Sie doch nicht leugnen."
„Eine Zelle kann 1.000 Jahre leben ohne Verschleiß, es sei denn, es gibt einen zerstörerischen Einfluß. Haben Sie schon einmal gehört, daß ein Samenkorn in einer kargen Gegend sogar nach Jahrhunderten ohne Wasser wieder zum Leben findet, wenn dann das Wasser kommt?"
Wir nickten, denn das war uns bekannt. Wir hatten dabei jedoch überhaupt nicht an lebende Zellen gedacht.
„Wenn Sie Ihre falschen Gedanken, Ihren falschen Willen, Ihre falschen Gefühle und Ihre falschen Handlungen ins ‚Lebensfördernde' drehen, dann kehren alle Zellen auch wieder ins pralle Leben zurück. So einfach ist das", sagte er und blickte auf den Zug auf der anderen Seite des Bahnsteigs.
Jetzt dachten wir unwillkürlich an das Leben im Zug der linken Seite des Bahnsteigs. Da ging uns ein Licht auf. Das, was die Menschen für den Alltag und das normale Leben ansehen, ist meist ein Kampf von morgens bis abends. Und dann gehen alle abends völlig ermattet ins Bett. Sie kämpfen gegeneinander in der Familie, am Arbeitsplatz. Und weil sie nicht genug davon haben, kämpfen sich viele dann auch noch in der Freizeit ab oder sehen dabei zu, wie andere das tun.

Die Gruppe geriet nun in eine engere Schlucht. Da meldete sich der Schäferhund mit leisem Bellen, der freudig und frei neben einer jungen Frau mitgelaufen war. Die Frau horchte auf und schloß kurz die Augen. Dann murmelte sie etwas in sich hinein. Wir schauten gespannt zu, was sich da entwickelte. Als die junge Frau die Augen kurz danach wieder öffnete, sagte sie: „Wir kommen da hinten nicht weiter. Da hat es die Brücke weggeschwemmt."
„Woher wissen Sie das?" wollten wir von ihr in Erfahrung bringen.
„Der Hund kennt die Zukunft", sagte sie ruhig.
„Mir hat der Hund die Zukunft, d.h. daß es nicht weiter geht, und die Vergangenheit, daß die Brücke weggeschwommen ist, ebenfalls gezeigt. Und ich habe keinen Hund, wohlgemerkt", warf eine andere junge Frau dazwischen.
„Was uns die Hunde jetzt noch telepathisch mitteilen, werden sie uns in einigen Jahrzehnten vermutlich deutlich direkt sagen", gab ein Naturliebhaber schlau von sich.
„Wie geht das denn?" wollten wir nun detaillierter wissen.
„Wir nutzen eine Zahlenreihe und bauen damit die Kommunikation mit den Hunden auf. Sie verstehen eine bestimmte Menge an Wörtern. Nur zuviele dürfen es nicht sein", warf ein älterer Mann in die Debatte.
„Wer etwas für die Hunde tut – das gilt übrigens auch für die anderen Tiere – der erhält auch Hilfe von Seiten der Hunde. Wir müssen nur geistig etwas für die Hunde tun, dann melden sie sich relativ schnell", sagte der Naturliebhaber.
„Wir können die Tiere regelrecht darum bitten, bestimmte Aufgaben für uns zu übernehmen. Hellsichtig sind sie ja nun mal."
„Ja, so ist das", bestätigte die junge Frau mit dem Schäferhund.
„Und das funktioniert wirklich?" fragten wir.
„Aber ja, das können Sie übrigens nachlesen bei Grigori Grabovoi in seinem Hunde-Buch."
Nun näherten wir uns der Stelle, wo die Brücke sein sollte. "Sachen gibt's. Die Brücke ist tatsächlich nicht mehr da", riefen wir erstaunt aus. Alle lachten.
„Ich möchte nochmals an unser letztes Thema anknüpfen, bevor uns der Hund warnte", nahm der Wissenschaftler das Gespräch von vorhin nachdenklich wieder auf. „Lebensfördernd ist etwas anderes als das typische Kämpfen der Menschen. Durch Kämpfen werden wir nicht alt. Die Schmerzen der Seele aus all diesen Kämpfen erkennen Sie an den Alterungserscheinungen des physischen Körpers des Menschen. Diese Kämpfe hinterlassen in jedem Spuren."
„Auch in dem Sieger eines Kampfes", stimmten wir zu.
„Der Sieger ruiniert seine eigene Seele und zerstört die Harmonie und die Liebe. Er freut sich vielleicht über seinen Sieg, weiß aber nicht, daß er viel mehr verloren hat, als sein Sieg ihm gebracht hat."
„Wie meinen sie das?" versuchten wir zu verstehen.

„Schauen Sie, da gibt es klar ersichtliche Zusammenhänge. Wenn Disharmonie, Mangel an Liebe oder Zerstörung herrschen, dann schlägt genau das auf unsere Zellen im einzelnen und den Organismus im Ganzen letztlich durch. Wir sehen das meist nur nicht sofort, sondern erst zeitversetzt."
„Dann sind die vielen Scheidungen heute doch ein richtiges Mittel, um Ruhe zu stiften", werfen wir ein.
„Sich trennen oder weglaufen nützt wenig und beseitigt nicht die Wunden", meldet sich eine andere Frau. „Selbst Aufstellungen helfen nicht wirklich. Da kommt vielleicht etwas hoch, über das wir dann reflektieren können. Und wenn wir dann ein paar Jahre weiter sind, kommt häufig das gleiche Thema wieder auf den Tisch. Ich hatte 5 Jahre lang gedacht, daß mein Problem schon erledigt wäre."
„Das liegt daran, daß das Zellgedächtnis die Probleme natürlich weiterhin beinhaltet", mischt sich der Wissenschaftler wieder ein. „So können Sie die Problemthemen wirklich nicht löschen. Das geht relativ einfach mit den Technologien von Grigori Grabovoi. Ansonsten sehe ich da keine Lösung weit und breit."
„So ist das", bestätigte die junge Frau. „Hätte ich diese Technologien früher gekannt, dann hätte meine Ehe ein anderes Gesicht haben können. Und das Wichtigste, ich hätte mir auch das durch die Trennung entstandene Karmaproblem erspart."
„Mit der Zeit vergessen wir. Wie sagt doch der Volksmund? Die Zeit heilt die Wunden", werfen wir ein.
„Da verkennen Sie die Vorgänge zwischen Seele, Geist, Bewußtsein und physischem Körper total", meldet sich der Wissenschaftler erneut zu Wort.
„Was sollen wir dann tun?" wollten wir wissen.
„Normieren über die Zahlenreihen der Psychologie und der Pflanzen ist schon die halbe Miete. Für den Rest gibt es dann noch die anderen Technologien."
„Und wie normiere ich diese Psycho-Zahlen?"
„Wenn Sie wieder in unserem Zug des rechten Gleises sitzen, dann drücken Sie doch mal die Taste „Normieren der Zahlenreihen". Da bekommen Sie eine schöne Übersicht über die Schrittfolgen, wie richtiger Einstieg und Fokussierung etc.", empfahl unser Gesprächspartner.
„Danke für den Tipp", erwiderten wir dankbar.
Wir verließen den duftenden Wald und kehrten langsam wieder zurück zur Haltestelle.
Neben uns lief die junge Frau mit dem Schäferhund und sagte: „Wissen Sie, bei all dem, was wir täglich tun, kann man schon viele Fehler machen. Wir denken etwas und glauben, daß es ein guter und ein richtiger Gedanke ist. Letztlich zählt aber nur die Liebe, weil sie über allem steht. Mit der Liebe zur gesamten Schöpfung können wir heilen, sehen und uns selbst regenerieren."
Die anderen der Gruppe in unserer Nähe, die das gehört hatten, nickten bedeutungsvoll und gingen schweigend weiter in Richtung des rechten Zuges.

Wie viele von euch glauben, dass ihre Vergangenheit real, wahr, relevant ist und wie sie sich für die Zukunft auf alles beziehen müssen? Bist du jetzt bereits das zu zerstören und unzukreieren? Wenn du jetzt ja sagst, dann sei es so........... 
Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden (von Hugin Munin ®)
Erstveröffentlichung am 13.9.2014 im SVET-Centre Hamburg
Ich bitte Sie, verteilen Sie diese Überlegungen und schicken Sie diese an alle Menschen, die Sie kennen und deren Wohlbefinden und Glück Ihnen am Herzen liegen. Das ‚Drehbuch des Lebens' darf kopiert und verteilt werden, aber nicht verändert und auch nicht gekürzt verteilt werden. Hugin Munin ® ist der Autor und in Sachverstand von Grigori Grabovoi ® bestätigt. Damit ist die Angabe der Quelle sichergestellt.





Folge 1:
Es war einmal ein paradiesischer Zustand. Der Mensch war in die Ewigkeit eingebunden.
Dann erwachte sein Bewußtsein. Er konnte nun zwar weitgehend die Art seines Lebens selbst bestimmen. Aber die meisten wirtschaften sich seitdem im Laufe ihres Lebens gesundheitlich und oft auch situativ mit dem Rücken an die Wand. Neuerdings sogar auch finanziell. Die Situation des Lebensverlaufs gleicht einer Bahnstation mit zwei Zügen, die in verschiedene Richtungen fahren.
Stellen wir uns diese Bahnstation doch bitte einmal vor.
Auf der rechten Seite des Bahnsteigs steht der Zug in Richtung ewiger Gesundheit und des ewigen, glücklichen Lebens ohne Alterung. Die Schiene zeigt in die Ewigkeit. Hier stehen offene Panorama-Wagen, silbrigfarben, hell und sauber. An der Außenwand des Zuges sehen wir eine Hologramm-Projektion. Sie zeigt, wie dieser Zug durch schöne Landschaften rollt. Solange der Zug am Bahnsteig steht, können wir einen der Waggons besichtigen. Im Zug gibt es eine illustre Mischung aus einerseits angenehm altbewährten Einrichtungen, wie bequeme Sessel usw. und andererseits modernste Technik. Hier gehen die Tiere frei spazieren und sprechen mit den Menschen. In jedem dieser Waggons gibt es viel Natur: schöne exotische Pflanzen, kleine Wasserfälle und Vogelgezwitscher. Alle Reisenden sind fröhlich und kerngesund. Rundum zeigt sich Wohlbefinden. Jedes Wesen hat den nötigen Respekt vor dem anderen. Ein paradiesischer Zustand. All das sehen wir auch schon von außen.
Im Inneren sehen wir wählbare Schalter mit der Aufschrift: „Schönes Wetter", „Ewiger Frühling" etc. Offensichtlich kann der Mensch seinem Wohlbefinden und seinen Wünschen bewußt nachhelfen.
An den Sitzen gibt es zur rechten Hand ein Tastenfeld mit Druckknöpfen. Das sind Druckknöpfe mit Menü-Anzeigen für allerlei menschliche Aktivitäten (also „Steuerungen"). Hiermit kann der Mensch mit seinem Bewußtsein JETZT alles aktiv und bewußt steuern. Die geistigen Richtungen, die ein Mensch hauptsächlich einschlagen kann, springen uns sofort ins Auge:  Richtiges Wollen  Richtiges Denken  Richtiges Fühlen  Richtiges Handeln Wir brauchen nur an eine der Richtungen zu denken, schon wird uns die richtige Aktivität angezeigt. Sobald wir ans ‚Wollen' denken, erscheint z.B. „Anderen helfen", „Demut üben", „Lieber verzichten als kämpfen". Ändern wir die Gedanken-Richtung via ‚Denken', dann wechselt das Display und zeigt z.B. „Die geistigen Techniken durchdenken" ‚ „Bitte positive Zukunfts-Szenarien vorstellen und mit
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der Gegenwart geistig verbinden". Wir wissen, daß Grigori Grabovoi der stärkste geistige Vater dieser Techniken ist.
Aus Spaß gehen wir mit unserem Gedanken auf den Begriff ‚Fühlen', und schon erscheinen auf dem Display Anzeigen wie z.B. „Liebe", „Glück", „Freude der ewigen Entwicklung", „Harmonie". Und wenn wir die gedankliche Richtung ‚Handeln' einschlagen, sehen wir z.B. "Die geistigen Techniken zur harmonischen Entwicklung einsetzen". Diese Druckknöpfe rechter Hand wirken nur bei Dauerdruck. Uns wird klar, daß wir für unser Wohlbefinden immer wieder etwas tun müssen.
Wir drücken erneut auf den Druckknopf und wählen das Menü „Richtiges Denken". Sofort zeigen sich
u.a. interessante Unter-Menüs zur Auswahl wie:
* „Verjüngung und Zeit anhalten" * „Regenerierung" * „Nicht-Sterben" * „Ewiges, gesundes + harmonisches Leben"
An einem anderen Sessel holt sich jemand Rat:
„Was tun bei zuviel Lust auf materielle Begierden?" und „Wie können wir von der emotionalen Kälte zur Liebe gelangen?"
Es scheint Spaß zu machen, in diesem Zug zu fahren. Diese Reisenden strahlen allesamt etwas Angenehmes aus. Jeder fühlt die Liebe für den anderen. Je weiter die Menschen entwickelt sind, desto strahlender ist ihre Aura. Niemand fühlt hier Langeweile. Dafür gibt es zu viele phantasievolle Präsentationen und Betrachtungsmöglichkeiten.
An den Sitzen zur linken Hand gibt es ein weiteres Tastenfeld mit Druckknöpfen. Wir sehen „Gesegnetes Licht", „Geweihtes geistiges Wasser", „Wissens-Transfer aus der Akasha".
Wir drücken auf den Knopf „Wissens-Transfer". Das Menü bietet uns u.a. die Möglichkeit, Wissen zur Gesamt-Erholung anzufordern. Wir klicken kurz hinein und erfahren, daß unser Körper gar keinen allzu festen Zustand hat, sondern permanent durch unser Wollen, Denken, Fühlen und Handeln geformt wird. Jetzt verstehen wir, warum hier Leute sind, die mit diesen geistigen Techniken einen Teil ihrer freien Zeit nutzen. Wir blicken auf einen jungen Reisenden Ende 20 und hören ihn leise murmeln: „Alle Zellen der Knochensubstanz meines Unterkiefers zur Norm des Schöpfers wiederherstellen." Wir fragen uns, warum dieser Reisende an sein Unterkiefer denkt und dabei einen entspannten Gesichtsausdruck hat.
Wir sehen einen gut aussehenden älteren Herren. Wir schätzen ihn auf Ende 60. Er spielt an Druckknöpfen mit Anzeigen wie „Regenbogen", „Harmonische Klangteppiche", „Wohlriechende Düfte".
„Was suchen Sie da, wenn wir einmal fragen dürfen?" unterbrechen wir ihn in seinem Suchen. „Ach wissen Sie", sagt er, „ich bin jetzt 105 Jahre alt und will mich weiter fit halten. Da muß ich wissen, was es Neues an diesen Techniken gibt. Das Anhalten der Zeit beherrsche ich ganz gut. Aber es gibt ja immer eine Weiterentwicklung."
Irgendwie gefällt uns die Stimmung hier im Waggon. Wir beschließen, die geheimnisvolle Situation etwas mehr zu erkunden und verlassen den Waggon.
Auf dem Hologramm auf der Außenwand des Waggons sehen wir, wie die Fahrt des Panorma-Zuges gemächlich an den Bahnhöfen vorbei geht. Will jemand aussteigen, so kommt der Zug nach Zeit ‚X' zum Stehen. Jeder Bahnhof ist nummeriert. Die jeweiligen Nummern des Bahnhofs steigen offensichtlich unaufhaltsam an.
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Jeder kann aussteigen, aber nicht ohne weiteres einsteigen. Das Einsteigen wird irgendwie auf dem Bahnhof geregelt. Aber wodurch? Oder werden die Tasten nicht mehr gedrückt? Wir haben vorerst genug gesehen von dieser rechten Seite. Wir schauen uns nun etwas auf der Bahnstation um. Auf der anderen Seite, also der linken Seite des Bahnsteiges, steht ein völlig anderer Zug.
Wir sehen sofort: Hier steht der Zug des Verhängnisses. Der Zug hat einladende breite Türen und ist außen glänzend schwarz. Er zieht viele Menschen an. Hier wollen die meisten einen Blick ins Innere werfen, aber das geht nicht. Im Zug ist relativ dunkles Licht. Den Leuten wird schon beim Einstieg heiß. Die Luft scheint stickig zu sein und schweißtreibend. Alle paar Meter wird die Zeit laut tickend angezeigt. Wir verstehen: „Anhalten läßt die Zeit sich hier nicht". Die Wagen sind überfüllt. Es ist mühselig, sich und seine Sachen zusammenzuhalten. Die Aussteigenden berichten von Schlafstörungen und großer Müdigkeit. Je länger die Menschen in diesem Zug waren, desto kränker, neurotischer und beschwerlicher wirken sie. Dieser Zug hält anscheinend nur ab und zu. Die Reisenden berichten, daß der Zug mit hoher Geschwindigkeit in Richtung der Endstation namens „Zerstörung" fährt. Die meisten sind bereits beträchtlich angeschlagen. Selbst Jüngere haben diese Anzeichen schon.
Und je schneller der Zug fährt, desto ungemütlicher wird es in ihm. Eine Reisende schaut im Eingangsbereich auf die Anzeigetafel vor ihr. Sofort erscheinen nicht abschaltbare Menüs, die wie ein einziges Horror-Arsenal wirken: „Schnelleres Altern", „Atemnot", „Gesundheitsprobleme", „finanzielle Probleme", „zerrüttetes Familienleben", „Allein-Sein-Gefühl", „Angstzustände".
Allein vom Hinsehen macht sich in uns schon Beklemmung spürbar. Es wird hier offensichtlich der trübe Gesamt-Zustand des Einzelnen ständig wiederholt angezeigt ... wie in einer Endlos-Schleife. Wir beschließen daraufhin, uns von dem Zug des Verhängnisses abzuwenden und uns etwas im weiteren Umfeld umzusehen. Eine Frage beschäftigt uns besonders: „Wer oder was entscheidet darüber, ob wir in den Zug links oder in den Zug rechts gelangen?" Im Bahnhofsgebäude erkennen wir schnell: Das ist die Bahnstation des Alltags! Hier befindet sich das wohlbekannte tägliche Leben mit Kiosks, Restaurants, Bars, Kinos, Geschäften, Büros. Die Wohnräume sind frei einrichtbar, aber fast alle sind ähnlich ausgestattet mit High-Tech-Fernsehgeräten, Spielkonsolen und Computern, jedoch spärlich mit Pflanzen versehen.
Es gibt neben dem Bahnhof auch herrlich angelegte Parks mit heimischer und exotischer Flora und Fauna, mit Springbrunnen, Kunst, Museen. Aber die meisten Menschen scheinen lieber ihre Zeit in anderer Atmosphäre zu verbringen.
Die spärlichen Grünpflanzen in den Räumen deuten jedenfalls darauf hin. Es gibt Musikdarbietungen aller Art (von Heavy Metal bis Mozart und Bach). Alles, was der Mensch gewohnt ist zu seiner Unterhaltung: von Sportstätten und Vergnügungsparks bis zu luxuriösen Ferienanlagen und Medien-Konsum. Die Menschen sind ziemlich geschäftig unterwegs. Alle tragen hier ein kleines, rundes goldfarbenes mobiles Gerät auf der Brust, das sie nicht ablegen können. Wir fragen einen jungen Mann, der gerade aus dem rechten Zug ausgestiegen ist, was es denn mit der goldenen Kugel auf der Brust auf sich habe. Er antwortet:
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„Es mißt die Menge der richtigen und falschen Impulse, die wir selbst veranlassen. Das Gerät sammelt diese Impulse. Sie kommen von den Waren, die die Menschen einkaufen, von den Tätigkeiten, die sie ausführen. Auch ihre Gedanken und Gefühle liefern die Impulse. Die Impulse werden einfach addiert, eingeteilt nach richtig und falsch. Es geht nur darum, ob wir das Richtige für unsere ewige, jung erhaltende Weiterentwicklung in Richtung des ewigen Lebens tun. Je nach Verhalten und Konsum zeigt das Gerät dann als Folge für jeden die rechte oder die linke Seite des Bahnsteigs an, auf der wir zum Einsteigen in den Zug aufgefordert werden. Dieses Gerät ist mit der Seele des Menschen gekoppelt. Genau genommen ist es unsere Seele." „Wir Menschen sind teilweise sehr verwundert, daß so manche unserer Tätigkeiten Minuspunkte bringen. Schreit z.B. ein Kind nach einem Schokoladeneis, dann schlägt das Gerät ‚Alarm'. Andere Personen kaufen ein Schokoladeneis und das Gerät zeigt dabei nichts an. Gier schlägt stark negativ zu Buche, nicht das Eis als solches."
„Alle Begierden, egal, ob nach Materiellem, nach gutem Essen oder Vergnügen, scheinen ohnehin das Negativ-Konto zu überladen, aber auch das ‚Sich-Einlassen in Sympathie und Antipathie'. Besser fahren da schon diejenigen, die ihre Seele damit verschonen. Und Kritik zu üben, tut auch nicht gut. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Tat scheint zu zählen", fährt der junge Mann fort. „Wir Menschen dürfen frei entscheiden, was wir tun wollen. Wir haben den vollen Zuriff auf alle Möglichkeiten in allen Alltagssituationen. Wir entscheiden also selbst über die Summe unserer Impulse." Wir schauen um uns. Uns fällt die Nummerierung des Bahnsteiges auf. Sie wird überall angezeigt! Aber es sieht so aus, als würde jeder seine eigene individuelle Nummerierung sehen in Relation zu den 2 Endstationen. Damit weiß der Mensch, wo er sich befindet zwischen den 2 Endstationen. „Irgendwann abends schläft der Mensch dann ein. Und wir alle erwachen entweder rechts oder links im Zug, je nachdem, was ich mir tagsüber an Impulsen erarbeitet habe."
Wir erinnern uns an die Aussagen des jungen Mannes: „Die Summen der richtigen und falschen Impulse entscheiden."
Im Bahnhof machen die meisten das, was alle machen. Sie halten ihr Verhalten für das Normalste der Welt. Die Verlockungen sind groß und vielfältig. Wer sich von der Vielzahl der Aktivitäten wegspülen läßt, hält dieses alltägliche Leben für das wahre Leben.
Wir hören, wie eine ältere Frau erzählt: „Je älter der Mensch wird, desto mehr meldet sich die Seele und desto weniger kann er den Blick von dem Anzeigefeld des Gerätes abwenden. Selbst wenn er die Augen schließt, sieht er es dennoch. Manchmal, aber nur manchmal, frägt der Mensch sich, was denn da für ein Zug auf dem rechten Gleis fahre. Er erinnert sich meist erst dann wieder an den hellen Zug auf der rechten Seite und die frisch aussehenden Menschen darin, wenn es ihm selbst bereits sehr schlecht geht."
Wir verstanden langsam, was die ältere Frau uns sagen wollte. „Es scheint schwierig zu sein, von den Gewohnheiten des Alltags zu lassen."
Wir beschließen in Erfahrung zu bringen, was die Menschen, die im rechten Zug unterwegs sind, denn dafür tun.
Ein Pärchen um die Sechzig steigt in guter Laune gerade aus dem rechten Zug aus.
„Fühlen Sie sich im rechten Zug nicht mehr wohl?" wollen wir wissen.
„Oh, doch. Aber wir schauen ab und zu, was das tägliche Leben so an Fallstricken bietet. Wir haben endlich das Prinzip für unser ewiges Wohlbefinden verstanden. Früher gingen die Reisenden des rechten Zuges häufig nach Indien zur Meditation. Bis sie zu wirkungsvollen Erfolgen kamen und z.B. ihre Gesundheit selbst steuern konnten, vergingen manchmal Jahrzehnte. Heute ist die Gesundheit und sogar die Lebenssituation mit den geistigen Technologien dagegen für jeden relativ leicht
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steuerbar. Diese Technologien bieten bereits die Möglichkeiten des neuen Jahrtausends, aber eben für alle!"
Wir wollen es genauer wissen: „Wirklich für alle?"
„Na ja" kommt die Antwort etwas nachdenklich. „Die Menschen im rechten Zug haben verstanden, daß diese Technologien nun wirklich sehr einfach anzuwenden sind. Wer z.B. daran denkt, daß er nun langsam alt und bald sterben wird, dem ergeht es eben anders als dem, der immer wieder denkt und sich sagt, daß er ewig lebt und sich ewig weiterentwickelt. Es geht ganz einfach um das Geheimnis, daß der Mensch sich dauernd neu rekonstruiert. Es gibt natürlich ein paar Voraussetzungen. Wir müssen uns z.B. zumindest bemühen, in Richtung dieser Voraussetzungen zu denken, zu wollen, zu fühlen und zu handeln."
„Welche Voraussetzungen sind das denn?" hinterfragen wir etwas bohrend.
„Also, das sind z.B. der Glaube an Gott und die Fähigkeit, Liebe zu empfinden." Wir haken ein: „Das ist aber nicht jedem gegeben. Viele glauben ja nicht einmal, daß es Gott gibt."
Die beiden kontern: „Ach wissen Sie, welche Meinung der einzelne dazu hat spielt keine Rolle. Es zählt nur die wirkliche Wahrheit. Unsere Seele kennt diese Wahrheit, ob wir wollen oder nicht. Auf die Summe der richtigen Impulse für die Seele kommt es an. Nur das ist entscheidend."
„Wenn die Menschen die Voraussetzungen aber nicht in sich verankert haben, was haben sie denn dann für eine Chance?" drängt sich uns die Frage auf.
Die zwei Personen schauen sich fragend an, dann sagt die Frau: „Was wir nicht haben an diesen Voraussetzungen, können wir erwerben."
Wir wollen es noch genauer wissen: „Wer will, der kann das erreichen?"
„So ist das. Niemand ist perfekt, aber wir müssen uns in die richtige Richtung bewegen. Dann verbessern sich sogar die Voraussetzungen, die wir einbringen."
„Was meinen Sie mit 'Bewegen in die richtige Richtung'?" stellt sich uns die Frage.
Die Antwort kommt prompt: „Wir müssen evtl. vorhandene Blockaden beseitigen und z.B. zusehen, alle Zahlenreihen von Grigori Grabovoi wenigstens einmal zu normieren."
„Was ist normieren?" drängt es sich uns auf.
„Das ist nichts anderes als alle Verbindungen, die wir haben, zu harmonisieren. Viele Verbindungen sind gestört. Mit jeder Zahl, die wir ‚richtig' bearbeiten, fühlen wir uns ein wenig besser. Unsere Aura wird immer heller, unsere Fähigkeiten steigen. Jede geglättete Verbindung führt uns einen Schritt näher zum ewig jungen, gesunden, harmonischen Leben."
„Jedes Ding auf dieser Erde hat seine Tücken. Welche gibt es hier?" suchen wir nach der Schwachstelle.
„Es gibt keine Schwachstelle. Schauen Sie sich doch die Leute im rechten Zug an. Allenfalls könnte es ein Mißverständnis geben. Es reicht z.B. nicht, nur diejenigen Verbindungen zu glätten, die uns ein sichtbares Problem bereiten. Wir müssen uns tatsächlich auf jede Zahl einmal konzentrieren."
„Geht das nicht gezielter?" fragen wir weiter.
„Wir stehen mit jedem und allem in Verbindung, nicht nur mit Menschen, sondern auch mit Sternen, Steinen, Pflanzen, Tieren, beruflichen und privaten Vorhaben, Lebensmitteln und auch psychologischen Begriffen. Es ist nicht sinnvoll, überall nach gestörten Verbindungen zu suchen.
tt.01.jjjj13.09.2014 / © Hugin Munin ® Seite
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Denn in der Zeit, die wir dafür bräuchten, haben wir schon viele andere Verbindungen wieder gerade gerückt. Und so manche Blockade löst sich dabei gleich mit auf."
„Murmeln deshalb die Menschen im rechten Zug häufig vor sich hin?"
„Sie haben es erraten."
„Und wie sind die Ergebnisse?" fragen wir vorsichtshalber, bevor wir eine Entscheidung treffen.
„Wer z.B. die Zahlenreihen der Pflanzen allesamt normiert, der kommt zu einer für ihn früher nie für möglich gehaltenen physischen Stabilität. Das zeigt sich bei allen, die diesen Weg kontinuierlich gehen! Das ist geradezu phantastisch und ermunternd zugleich".
„Und wer z.B. die Zahlenreihen der Steine begradigt (normiert), der kommt zu bemerkenswert besseren geistigen und emotionalen Fähigkeiten. Da gibt es nichts Vergleichbares in diesem Universum, was diese Verbesserungen sonst so elegant bewerkstelligen könnte."
„Und wie mache ich das ‚Glätten' mit einer Zahlenreihe?"
„Sie gehen folgendermaßen vor:
1. Richtiger Einstieg und Fokussierung
2. Konzentration auf Zeigefinger rechts.
3. Lesen des Begriffs.
4. Konzentration auf Zahlenreihe.
5. Wir sagen: „Zur Norm des Schöpfers wiederherstellen."
6. Übergabe an die Unendlichkeit
7. Den nächsten Begriff lesen etc."
Wir setzen unseren Weg fort und beobachten nach einer Weile, wie sich in unseren eigenen Gedanken etwas verändert hat: „Richtiger Einstieg usw. usw."

Wenn nichts richtig und nichts falsch wäre, was wärst du dann?


Wie viele von euch suchen nach dem, was sie zu finden versuchen, indem sie sich auf diese Realität beziehen, um zu bestimmen, ob sie es bekommen oder nicht? Willst du das jetzt zerstören und unkreiren? Wenn du jetzt JA sagst, dann sei es so
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