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Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden (von Hugin Munin ®)
Erstveröffentlichung am 15.10.2015 im SVET-Centre Hamburg
Ich bitte Sie, verteilen Sie diese Überlegungen und schicken Sie diese an alle Menschen, die Sie kennen und deren Wohlbefinden und Glück Ihnen am Herzen liegen. Das ‚Drehbuch des Lebens' darf kopiert und verteilt werden, aber nicht verändert und auch nicht gekürzt verteilt werden. Hugin Munin ® ist der Autor und in Sachverstand von Grigori Grabovoi ® bestätigt. Damit ist die Angabe der Quelle sichergestellt.

Folge 14:

Station ‚Klarblick'.

Wir waren mit dem Zug des rechten Gleises unterwegs ins Gebirge.
Im Vorfeld hatten wir schon einiges gelesen über diese Region und ihre uralte Vergangenheit. Vor der Bahnstation ‚Klarblick' mußte der Zug noch eine beträchtliche Steigung bewältigen.
„Ein Zug ist eben kein Vogel", dachte ich bei mir.
„Ein Mensch kann schwer wie ein Zug sein und in festgelegten Gleisen fahren. Oder er kann leicht sein wie ein Vogel und schweben", erklang eine vorwitzige Stimme in meinem Ohr.
Ich wunderte mich über diese weitreichende Aussage des Schwebens, dachte aber sofort an den genialen Ballettänzer Nurejew. Er war ja dafür bekannt gewesen, Sprünge zu machen, die eher dem Schweben gleichkamen.
Die Bahnhofstation war eine Märchenstunde für sich. Erwachsene und Kinder hatten ihre helle Freude. Im Umfeld des Zwergenkönigs Laurin war die Dekoration des gesamten Bahnhofs eine einzige Hommage und Ehrerbietung an das Reich der Zwerge. Die Station war offensichtlich sorgsam innerhalb des Berges errichtet worden. Die Wände waren voller funkelnder Steine und Kristalle. In den langen Stützsäulen der Bahnhofshalle ließen sich unschwer etwa 1 m hohe Zwergenfiguren mit den unterschiedlichsten Gesichtern und Kleidern erkennen.
Die Bahnhofstation lag schon weit hoch ü.M. und in unmittelbarer Nähe des Bergmassivs, das wir ansteuerten. Es war noch sehr früh am Tage. Die Menschen des Zuges des rechten Gleises gehören zu den Frühaufstehern. Sie haben sich noch das Gefühl für die Rhythmen im Leben (der Natur) bewahrt.
„Rudolf Steiner hatte schon dargelegt, warum das Leben (und auch das Essen) in dem seit Urzeiten bekannten Rhythmus die Milz entlastet und damit die Lebenskraft (Vitalität) fördert", kam es mir in den Sinn.
Obwohl erstaunlich viele Mitreisende unterwegs waren, verteilten sich diese alsbald in kleinen Gruppen.
Um dieses Bergmassiv rankten sich einige Gerüchte, denen wir gerne nachgehen wollten. Unvorhersehbares sollte hier passieren. Wir waren gespannt.
Der Weg durch die Almwiesen hatte in diesem Frühherbst noch anziehenden Charme: die Reste von farbenfrohen Almblütlern und ausklingenden Düften speisten noch beträchtlich unsere Augen und Nasen. Die Bergbäche rauschten ohnehin. Der Almabtrieb war schon erledigt, obwohl der Schnee bisher nur die höchsten Bergspitzen zierte.

Am Wegesrand lag ein Tierkadaver. Ich erinnerte mich, dazu folgendes gehört zu haben:
„Wenn wir ein totes Tier voller Liebe und mit friedlichem Herzen anschauen, dann ergibt sich eine rechtsdrehende Lichtspirale. Damit werden die noch gebundenen Energien befreit und gehen nach oben. Dadurch kommt Licht und der ätherische Leib ist ohne Qual und voller Freude. Und auch der Ort wird wieder harmonisch."
„Und wenn jemand keine Liebe senden kann?" hörte ich die Stimme meiner Begleiterin.
„Dann können wir geistig einen rechtsdrehenden Wirbel auf den Kadaver setzen. Das macht unser Herz ruhig und wir haben etwas Gutes für das Tier getan", antwortete ich.
Weiter ging es vorbei an einer geöffneten Alm-Hütte. „Die Hütte ist bekannt für ihren hausgemachten Rohmilch-Käse ohne Nebenwirkungen", freute sich meine Begleiterin. „In früherer Zeit soll von hier aus einmal ein Wettbewerb im Rollen von Käse-Rädern gestartet sein. Gewonnen hatte damals ein Käse mit 2 Mäusen darin, wie man später herausfand", gab sie ihr Wissen preis.
„Vielleicht gerade wegen der Mäuse", dachte ich. „Schließlich nehmen Mäuse ja alles mit hohem Verständnis auf."
„Die Mäuse wußten wahrscheinlich, wie sie steuern mußten", meinte meine Begleiterin amüsiert.
„Da werde ich morgen gleich die Zahlenreihen für die Mäuse normieren. Mehr Verständnis für die Zusammenhänge in der Welt zu erhalten, wird mich weiterbringen. Vielleicht ist das ja die Wärme des Wissens aus dem Sternbild ‚Fornax'."
Neben der Almhütte stand noch ein kleineres Haus vom ‚Verein zur Förderung der Vermehrung der Nadeln des Tannenbaums'. „Wozu soll das gut sein?" fragte ich mich.
Außer einem Lachen, vernahm ich keinen weiteren Kommentar.
Je höher es ging, desto ruhiger wurden die Gedanken in uns. Die Gespräche nahmen ab, die Nähe zu Gott zu. Das gleichmäßige Setzen der Füße voreinander ist eine ideale Gelegenheit, sich mit einem Mantra rhythmisch an Gott anzunähern.
„Mit Klarheit und Wahrheit zum Schöpfer. Das sind 9 Silben für 9 Schritte. Die Zahl 9 bringt Neues", dachte ich erfreut.
Wir näherten uns der Region der Steine. Die teils riesigen Blöcke, die hier herumlagen, strahlten eine spürbare Ruhe aus.
„Diese Ruhe gibt Halt und ist das Wesen der unbeweglichen Objekte" dachte ich bei mir. (Bem.: Siehe Tag 18 der Konzentrationsübungen von Grigori Grabovoi).
Da wir schon beträchtlich ins Schwitzen kamen, gönnten wir uns eine kurze Rast zum Verschnaufen.
„An einem ruhenden Gegenstand kann ich gut erkennen, wie Bewegung hineinkommt, wenn ich mein Bewußtsein darauf konzentriere", ging ich meinen Gedanken zum Thema ‚Ruhe' weiter nach.
„Warum ich schwitze, ist mir klar. Warum es kälter wird, je mehr wir uns der Sonne nähern, verstehe ich aber nicht", riß mich meine Begleiterin aus meinen Gedanken über die Ruhe und Bewegung.
„Denke an die Kälte des Weltalls", versuchte ich eine Erklärung zu geben.
„Der Planet Merkur ist der Sonne am nächsten und da bilden sich z.Zt. Polkappen aus Eis aus. Dort müßte eigentlich alles wegschmelzen, wenn die Sonne derjenige große Hitze-Strahler wäre, von dem die Wissenschaft erzählt", hielt sie ruhig dagegen.
„Wahrscheinlich weiß die Wissenschaft noch nicht, daß die Sonne etwas ganz anderes ist."

„Über den Adler, der da oben kreist, scheint die Wissenschaft auch so einiges noch nicht zu wissen", gab sie belustigt von sich.
"Wie kommt es, daß der so blitzartig ganz klein ausschaut und ebenso plötzlich so weit weg ist? Das ist doch mit einem warmen Aufwind in dieser frühen Stunde nicht erklärbar", brachte sie ihre Klarsicht auf den Punkt.
„Laut Grigori Grabovoi hat der Adler die Fähigkeit, sich teilweise zu entmaterialisieren. Und er beherrscht es, Antigravitationskräfte einzusetzen", klärte ich auf. „Er kann seine äußere Form je nach Aufgabenstellung ändern und auch sein Volumen in ein Mehrfaches ändern. Er kann sich schlicht und einfach teleportieren. Seine Sturzflüge und sofortigen Wiederaufstiege beruhen meist auf Teleportation und sind legendär."
„Das erklärt mir wenigstens diese plötzliche Veränderung des Adlers", brummte sie.
„Der Adler taucht nicht ohne Grund in vielen Wappen und Flaggen auf", schob ich nach.
„Wir sind im Berg und damit näher bei Gott. Deshalb kommt hier mehr Klarsicht und Wahrheit auf", lachte sie jetzt fröhlich.
„Bewegte Informationsobjekte, und in diesem Falle ist der Adler ein bewegtes Informationsobjekt, können die Triebkräfte (Bem.: Antriebskräfte) der im Universum tonangebenden Drehfelder natürlich auch ganz anders ausnutzen", gab ich mein Wissen aus einem Vortrag wieder.
„Endlich mal Klartext", freute sie sich weiter. „Und wahrscheinlich kann er auch, wie alle anderen Vögel, seine Gedanken vom Flügel links zum Flügel rechts rollen und zurück, um sich noch leichter zu machen."
„Nicht nur das, er kann auch noch eine Stunde völlig klar in die Zukunft sehen und sich selbst bis zu
7 Stunden dort sehen", erklärte ich weiter. „Und er nutzt die Hellsicht beim Fliegen."
„Woher weißt Du das?"
„Aus seinem Buch ‚Auferweckung – ab heute unsere Realität'", bekannte ich.
„Ich sag' es ja, der Berg bringt die Wahrheit", lachte sie.
„Aber eines kann der Adler nicht. Er kann nicht die Zahlenreihen nutzen, die Du nutzen kannst, um Dich gewichtsmäßig an den Außenraum anzupassen", lachte ich zurück. „Der Adler kann sich blitzartig leicht machen, wir aber brauchen Zahlenreihen und andere Übungen aus der GEISTIGEN HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ®, um federleicht zu werden", lachte ich nun aus vollem Herzen.
An einem Geröllfeld angelangt, sahen wir eine Gruppe von Menschen, die um jemanden herumsaßen, den wir schon seit längerem kannten: den Wissenschaftler. Er war wieder einmal in seinem Element. Er erklärte einer Gruppe gerade etwas zum Thema ‚Zoologos':
„Betrachten wir z.B. den Glanz eines Minerals, dann rückt dieses Mineral aus unserem fernen Bewußtsein näher. Und in dem Stein leuchtet ein bestimmter Bereich dazu auf. Wir müssen uns nur innerlich darauf einlassen. Wir können auch sagen, der Bereich schwingt auf. Und durch das hologrammartig organisierte Universum rückt dazu auch ein Bereich in unserem physischen Körper, sagen wir einmal zum Beispiel in einem unserer Arme, in den Fokus. In unserem physischen Körper schwingt dann also hier etwas auf und in dem Bereich des Steines ebenfalls." Er zeigte mit seinem linken Zeigefinger verdeutlichend auf seinen rechten Ellbogen.

„Er erklärt brillant, wie immer", dachte ich bei mir.
„Und ich verstehe das auch noch", fügte meine Begleiterin an. „Das ist wahre Wissenschaft", schwärmte sie.
„Die alten Griechen nannten solche Zusammenhänge ‚Logos', also ein Mittelwesen, welches zwischen Gott und der Welt fungiert. Da es hier um die Wechselwirkung zwischen den verschiedenen Steinen, unserem Bewußtsein und auch um unseren physischen Körper geht, können wir das als ‚Zoologos' bezeichnen", legte er weiter dar.
„Und die Farben eines Kristalls?" erkundigte sich jemand.
„Die Farben sind bei dieser Art von Zusammenhängen zwischen Stein und Bewußtsein natürlich kein Zufall. Und je nachdem, auf welche Farbe wir uns konzentrieren, passieren entsprechend andere Reaktionen in unserem physischen Körper und in unserem Bewußtsein", erklärte er für jeden verständlich.
„Jetzt sehe ich endlich klar, warum Grabovoi die Zahlenreihen der Mineralien in dieser Vielfalt in die Welt gebracht hat", merkte jemand an. „Jeder Stein kann etwas anderes bei mir gerade rücken. Und vor allem Dinge, die sonst mit keiner anderen Technologie gehen."
„Aha", kommentierte meine Begleiterin und machte sich wieder auf den Weg. Nach einer Weile fragte sie mich: „Warum sind Steine anders organisiert als Pflanzen?"
„Steine hängen vornehmlich mit unserem Bewußtsein zusammen und Pflanzen mit unserer Lebenskraft. Der Schöpfer hat eben an alles gedacht", zog ich, etwas vereinfachend, mein Resümee.
Wir stiegen noch einige Zeit aufwärts und näherten uns nun dem Gipfel.
„Gipfel haben etwas Anziehendes an sich. Und sie bringen uns innere Gehobenheit und Ruhe", hörte ich meine Begleiterin sagen.
„Wie die Gedanken. Deren Klarheit in manchen Dingen bringen auch diese Kombination aus innerer Ruhe und Gehobenheit", ergänzte ich.
Wir gönnten uns eine längere Pause und genossen die Ruhe und den Blick in ein Nachbar-Tal.
„Schweigen ist Gold, denn es fördert die Konzentration. Lärm zerstreut unsere Macht, speziell auch die Macht über uns selbst", ging es mir durch den Kopf.
„Das sieht man an den Wirkungen der Städte und des Fernsehens", kommentierte meine Begleiterin meine Gedanken.
Später gesellte sich der Wissenschaftler zu uns mit der Bemerkung: „Bergspitzen und Pyramiden haben etwas gemeinsam: sie vitalisieren."
„War das die Anspielung von Grigori Grabovoi in seinem Werk ‚Vereinheitlichtes System des Wissens' zu Tibet und dem Ort der herstellenden Kraft?" dachte ich still bei mir. „Und es vitalisieren nicht nur die Pflanzen, sondern auch die Steine, je nach deren geometrischer Form", verstand ich endlich genauer.
„Ich mag Ihre ehrlichen Bemühungen um die Wahrheit und Klarheit", lächelte meine Begleiterin ihn an.
„Die Wissenschaft soll Wissen schaffen. Gott sei Dank habe ich nicht die schwammigen Fächer studiert. Mangelndes Wissen galt übrigens auch schon bei den alten Buddhisten als Todsünde", ließ er etwas von seinen innersten Gedanken heraus.

„Gibt es denn keinen Stein mit einer Zahlenreihe, der die Wahrheit zu Tage fördert?" forderte meine Begleiterin ihn heraus.
„Bei den Sternen hilft die Anbindung an das Sternenbild ‚Phönix'. Damit können wir in die Tiefe der Seele schauen und z.B. die Wahrheit erkennen. Und bei den Steinen gibt es eine ganze Reihe an Steinen, die uns jeweils etwas anderes sichtbar machen können. Zum Beispiel können wir mit ‚Montgomeryit' auch ‚Dunkles' aus der Nähe ansehen, ohne ein Risiko einzugehen", kam es prompt.

„Die GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ® hat da ja nun mit den Steinen wirklich verblüffende Möglichkeiten gebracht. Und wir müssen den jeweiligen Stein (für die Arbeit damit) nicht einmal besitzen."
„Aber die Information ist noch keine Wahrheit", bohrte meine Begleiterin nach.
„Ach, wissen Sie, es gibt nur eine Wahrheit und die liegt bei Gott. Und Steine und Sterne sind bezüglich Wahrheit unbestechlich", sagte er mehrdeutig. „Man kann auf seine Hände und Finger schauen und das Leben sehen. Andere sehen da gar nichts. Alles ist eine Frage, mit wieviel Liebe wir daran gehen und daran gehen wollen", schloß er das Thema ab.
„Bei dem Licht hier oben sehe ich recht gut, was da an Astrallicht um meine Finger ist", meinte meine Begleiterin.
„Heute geben die Sylphen Ruhe, das fördert den Klarblick", lachte er genüßlich vor sich hin.
„Zum Beispiel auf das Auto auf dem Sandweg da unten", zeigte ich in die Richtung.
„Ja, man sieht dort sonst nicht viel", bestätigte er.
Unsere 3 Augenpaare verfolgten das Auto auf dem klar sichtbaren Weg.
„Was war das?" stutzte er.
„Der Weg ist noch da und das Auto ist weg? Das gibt es nicht", entfuhr es mir.
„Wir könnten uns das jetzt mit dem geistigen Suchsystem von Grigori Grabovoi ansehen. (Bem.: Gemäß dem Buch „Auferweckung – ab heute unsere Realität")."
„Das würde ich mir lieber vor Ort anschauen und verstehen", meinte meine Begleiterin dagegen.
„Na, dann lassen Sie uns gehen und nachsehen. Spannend ist es so und so", lud er uns ein. „Die Wahrscheinlichkeit solch' eine Beobachtung wie mit dem Auto zu machen, war ja ohnehin äußerst gering. Dann wollen wir uns auch Mühe geben, um das aufzuklären."
„Wieso war die Wahrscheinlichkeit gering?" wollte meine Begleiterin verstehen.
Er antwortete, wie gewohnt, verständlich und geduldig:
„1. Man kommt im Leben nicht oft auf diesen Berg.
2. Die Sicht ist meist trüb hier oben.
3. Und dann muß auch noch an der Stelle und zu dieser Zeit etwas Wahrnehmbares passieren, wo man gerade hinschaut. Legen wir das Ewige Leben zugrunde, dann stehen die Chancen natürlich schon sehr viel besser. Denn dann hätten wir natürlich mehr Zeit für die Beobachtung", schob er noch lachend nach.
„Gott lebt ewig, deshalb sieht er auch alles gleichzeitig", entfuhr es wieder einmal meiner Begleiterin.

Der Wissenschaftler lächelte nickend: „So kann man das natürlich auch betrachten. Die Ewigkeit des Lebens entspricht der wahrhaftigen Einheit mit dem Schöpfer. Aber Gott hat auch noch eine andere Position. Er sieht Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleichzeitig."
Wir begaben uns wortlos auf den Weg.
Unser Teilabstieg in diese Richtung des Ereignisses mit dem Auto war längere Zeit uninteressant geblieben. Es gab keinen Weg, nur Geröll. An einer unübersichtlichen Stelle rutschte ich plötzlich aus und landete auf dem Boden mit dem Kopf kurz vor einem Gesteinsbrocken.
„Feinster Strandsand hier oben im Gebirge?" runzelte der Wissenschaftler seine Stirn und schwieg.
„Das öffnet uns vielleicht eine Tür", dachte ich bei mir.
Hinter der nächsten Biegung stand ein Schild ‚Sperrgebiet – Zutritt nur mit Sondergenehmigung'.
„Wir gingen nunmehr äußerst umsichtig weiter. Die Spannung stieg. Der Wissenschaftler zog uns unter einen Felsvorsprung.
„Neben der Stelle, wo Sie ausgerutscht sind, lagen auch Brocken mit Islandspat. Das wundert mich", flüsterte er.
„Warum?" erkundigte ich mich.
„Wahrscheinlich werden wir schon beobachtet. Der Islandspat reflektiert das Licht unserer Gedanken in die Umgebung. Aufgrund seiner harten Kristallstruktur ist die Reflexion außerdem sehr standfest. Die haben Ihre Gedanken bei dem Sturz wohl mitbekommen. Der Sand zum Ausrutschen und diese Art des Steines lagen sicher nicht aus Zufall dort", legte er uns wieder einmal die Zusammenhänge klar auseinander.
„Ist Ihnen der Zusammenhang klar?" fragte er nach einer kleinen Kunstpause.
„Klar wie Islandspat", kommentierte meine Begleiterin trocken.
Als wir so zögerlich da standen, hörten wir Schritte.
„Das sind mindestens 2 Personen", gab ich ein Handzeichen.
Plötzlich standen Ratio und Antenno vor uns.
„Ihr kommt wie gerufen", flüsterte der Wissenschaftler Antenno zu.
Ratio und Antenno grinsten bis über beide Ohren.
„Warum?" fragte Ratio, ohne jegliche Bemühung zu flüstern.
„Wir brauchen eine Genehmigung für das Betreten. Das ist ein Sperrgebiet. Antenno könnte doch die Genehmigung herbeimaterialisieren."
„Oder den Blick der Beobachter ablenken", lachte Ratio immer noch erheitert.
„Ja, er könnte", fügte er dann beruhigend an.
Ratio und Antenno gingen alsbald vorweg und nahmen plötzlich einen Richtungswechsel vor.
„Die kennen sich hier aus", dachte ich so bei mir.

"Gott sei Dank", kam es von meiner Begleiterin, die sich jetzt wieder behaglicher fühlte. Antenno und Ratio führten uns geradewegs in eine Höhle.
„Hast Du den Wachposten eingeschläfert?", wollte ich von Antenno wissen.
„Wem der Blick verschwimmt, der kommt zwar schnell ins Schlafen", antwortete Ratio an Stelle von Antenno. „Aber wir hätten dem anderen geschadet, denn die Handlungsfreiheit des Menschen ist dem Schöpfer heilig. Ein Steinwurf zum Ablenken reicht auch."
Aus der Tiefe des Berges kamen vernehmbare Laute. Ratio schritt nun munter vorwärts in die Tiefe des Berges. Als sich die Höhle zu einer großen Halle auftat, waren wir augenblicklich umringt von
Zwergen, den Bewohnern des Berges! Ihr offensichtlicher Anführer ging auf Ratio zu und verneigte sich vor dem 15-Jährigen.
„Sei gegrüßt, Du Träger der Weisheit", erwiderte Ratio den Gruß. Er zog ein Geschenk aus seiner Tasche und übergab es dem Anführer. Gleichzeitig flüsterte Ratio dem Anführer etwas ins Ohr. Daraufhin führte uns dieser tiefer in das funkelnde, palastartige Gewölbe. Überall wurde fleißig gearbeitet.
„Es ist, wie früher in den Mythen beschrieben. Sie schmieden immer noch an Kunstschätzen voller Edelsteine", bemerkte meine Begleiterin staunend.
Der Anführer geleitete uns an eine Stelle, wo sich eine große Gruppe von Zwergen auf sehr verschiedenartige Steine konzentrierten.
Ratio erklärte uns nun folgendes.
„Sie sehen von hier alles, was auf und in der Erde passiert: die Wälder, Gärten und Bergwerke. Sie kennen alle Eigenschaften der Steine und können traumhaft mit ihnen umgehen – vom Aurorit (um Antigravitation zu erzeugen) bis zu geheimen Gesteinen der Gestirne, um Zeit-Anomalien an bestimmten Orten auf Erden hervorzurufen. Sie sehen unsere Gefühle mit Hilfe des Bernsteins und nutzen auch Silber für die Normalisierung eines physischen Körpers per geistiger Einwirkung. Sie nutzen Steine, die in ihrer Gegend gar nicht vorkommen, einfach telepathisch. Und sie beherrschen auch den Umgang mit den chemischen Makro- und Mikro-Elementen. Sie kennen die Steine, um das Unmögliche möglich zu machen. Und sie kennen den wahren Wert der Steine, nicht den Geldwert. Da haben wir Menschen noch viel zu lernen."
Der Zwergenanführer hob die Hand und Ratio stoppte seine Erklärungen.
„Es gibt Kräfte, die sehr dynamisch werden können, wenn Ihr das Gute verfolgt. Der Adler zeigte Euch heute, was z.B. möglich ist. Die Menschen können sich selbst und allen anderen helfen, wenn sie denn wollen." Er streckte seine rechte Handfläche waagrecht nach vorn und murmelte etwas von Grüntönen und Smaragd und auf seiner Handfläche erschien eine Lotusblüte aus Bergkristall.
„Das könnt Ihr auch. Wenn nicht, dann nehmt die Formel zur Erhöhung der Kräfte aus dem Buch „Normierung der Zusammensetzung der chemischen Elemente durch Konzentration auf Zahlen" zur Verstärkung. Jede Wunscherfüllung hat natürlich Voraussetzungen. Zwei der Voraussetzungen sind die Intensität und die Dauer der Wunschvorstellung. Ihr müßt Euch schon mehr als 5 Sekunden konzentrieren."
Zum Abschied überreichte der Anführer Ratio einen sonderbaren Gürtel, den Ratio sofort um seine Taille band und unter seinem Pullover verschwinden ließ. Und uns gab der Zwergenanführer dann noch eine Botschaft für alle Menschen mit auf den Weg: „Es ist an der Zeit für alle, wieder zur charakterlichen Wahrhaftigkeit zurückzukehren. Das Zeitalter des Lichtes und der Klarheit ist erneut angebrochen." Er hielt kurz inne und schien nachzudenken. Dann fuhr er fort: „Hier noch eine einfache Methode, mit der Ihr viel erreichen könnt:
1) Ich sehe XY und denke dabei gleichzeitig an mein Sehzentrum in meinem Kopf.
2) Dabei wird es keine mögliche Makro-Katastrophe geben.
3) Ich baue damit eine volle Regenerationsebene der harmonischen Art auf.
4) Ich rekonstruiere außerdem alle Informationen der Vergangenheit, die mein Sehzentrum heute beeinträchtigen.
5) Und zwar so, daß alle Atome, alle Verbindungen, alle Moleküle, alle Zellen, alle beteiligten Organe, alle Informations- und Steuerungszentren die Norm meines Seh-Apparates wiederherstellen.
Das ist die Methode."
Er hielt erneut kurz inne. „Das könnt Ihr aufschreiben und ablesen. An die Stelle von XY könnt Ihr irgendetwas setzen, was Ihr gerade seht, z.B. einen Stein, einen Tisch oder ähnliches. Und weil Ihr damit etwas für das Universum, also das Makro-System tut (denn schließlich braucht niemand solche Groß-Katastrophen), wird deshalb auch Eure eigene Sicht, euer Sehvermögen, wieder besser.
Sprecht die 5 Sätze genau so und in dieser Reihenfolge. Warum das funktioniert, kann Euch der Wissenschaftler jetzt noch nicht erklären, aber in den nächsten Tagen."
Der Zwergenanführer schaute den Wissenschaftler nun mit einem durchdringenden Blick an und konzentrierte sich kurz, als würde er ihm etwas transferieren. „Und macht es mehrmals am Tage", sprach er und verschwand im Feinstofflichen. Er löste sich vor unseren Augen einfach auf.
Wir staunten bewundernd.
Wieder auf der Erdoberfläche angekommen, führte uns Antenno einen Abkürzungsweg zurück zur Bahnstation. Niemand sprach mehr ein Wort. An der Bahnstation verneigte sich unser Wissenschaftler, so wie er es vom Zwergenkönig gelernt hatte, tief vor Ratio und Antenno und ging dann in Gedanken versunken seines Weges. Und wir taten es ihm gleich.
„Die Zwerge kennen auch den unermeßlichen Wert der kommenden Jupiter-Generation", dachte ich noch bei mir.
„Laß' uns sofort mit dieser Übung beginnen", erinnerte mich meine Begleiterin an meine neue Aufgabe. „Durchblick kann man nicht genug haben

Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden (von Hugin Munin ® )
Erstveröffentlichung am 14.9.2015 im SVET-Centre Hamburg
Ich bitte Sie, verteilen Sie diese Überlegungen und schicken Sie diese an alle Menschen, die Sie kennen und deren Wohlbefinden und Glück Ihnen am Herzen liegen. Das ‚Drehbuch des Lebens' darf kopiert und verteilt werden, aber nicht verändert und auch nicht gekürzt verteilt werden. Hugin Munin ® ist der Autor und in Sachverstand von Grigori Grabovoi ® bestätigt. Damit ist die Angabe der Quelle sichergestellt.

Folge 13:

Station ‚Verbindungen'.

Der Zug des rechten Gleises war heute wieder einmal mit Menschen gefüllt, die ein gemeinsames Ziel vereint.
Da waren zum einen viele 40- bis 60-Jährige und zum anderen viele 15- bis 20-Jährige. Die Älteren haben bereits genug in ihren Leben erlebt und verstanden, daß sie nun konkret und entschlossen einen anderen Weg gehen sollten. Die Jüngeren brachten dagegen das, was die Generation ‚Jupiter' auszeichnete, schon in beträchtlichem Umfange mit. Aber sie wollten gezielter voran kommen.
Als der Zug des rechten Gleises in den Bahnhof „Verbindungen" einfuhr, wurde uns der Unterschied zum linken Gleise wieder einmal recht deutlich. Die Menschen auf der linken Seite des Bahnsteiges wirkten eher uniform und leblos. Keine lachenden Gesichter, keine Farbenfreude und irgendwie ‚zwangsverkabelt' mit ihren Ansagern und alles glaubend, was oberflächlich so gut dargestellt wird.
Ganz anders die Menschen, die jetzt aus dem Zug des rechten Gleises stiegen: hoffnungsvolle, aufgeweckte Gesichter, individuell und voller Elan. Die Menschen aus dem Zug des rechten Gleises sind den Ansichten des heraufziehenden Jupiter-Zeitalters gegenüber sehr aufgeschlossen. Sie wollen mehr darüber erfahren und sie suchen konkrete Hilfe für die Umsetzung ihrer neuen Ziele.
„Buddha war der Weg der Erleuchtung. Das war in der Vergangenheit aber für die meisten eher ein mühsamer Weg", hörte ich jemanden zu meiner Begleiterin sagen.
„Heute müssen wir nicht mehr 30 Jahre nach Indien gehen, um in den gleichen Entwicklungsstatus zu kommen. Mit den neuen geistigen Technologien geht es einfach viel schneller", meinte meine Begleiterin zustimmend.
„Eigentlich haben die ehrlichen Strömungen alle das gleiche Ziel, nämlich das Christus-Bewußtsein in uns zu erwecken und umzusetzen", dachte ich bei mir.
„So ist das", kommentierte wieder einmal meine Begleiterin meinen unausgesprochenen Gedanken.
Kaum waren wir aus dem Bahnhofsgebäude gelangt, da zeigte der Ort auch schon seine Besonderheit: unzählige Brücken über ebenso unzählige Wasserläufe. Wir bestiegen eines der Boote, die fast lautlos dahinglitten, um zu unserem heutigen Zielort zu gelangen.
Die kurze Schiffsfahrt brachte alle Mitreisenden bereits in eine hervorragende Stimmung. Das Szenario, das sich den Reisenden bot, war so abwechslungsreich, daß alle aus dem Staunen kaum herauskamen.
„Das muß die Zentral-Insel sein. Dort sind wir verabredet", dachte ich bei mir.
„Ja, das Gebäude strahlt so etwas wie ‚Führung' aus", kam mir meine Begleiterin zu Hilfe.

„Das ist ein altes achteckiges Holzgebäude, das mit 8 Stelzen auf 8 Inselchen steht", schob sie ihre Beobachtung nach.
„Du kannst auch sagen, daß da 8 Kanäle sich zu einem kleinen See verbinden", meinte ich im Sinne des heutigen Tages.
An jedem Bein des Gebäudes standen wiederum 8 riesige, prächtige Bäume.
„Bei Acht ist es vollbracht. Wie sinnig. Das wußte auch Goethe schon", dachte ich.
„Willkommen im Netzwerk", empfing uns der Direktor der Firma bescheiden, bei der wir uns angemeldet hatten. Offensichtlich zog es auch viele andere hierher.
Hier residierte einer der Spezial-Dienstleister, der seine Hilfe bei der Vernetzung des Einzelnen mit der geistigen Welt anbot .
„Da kommt mir die ‚GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ®' gerade richtig", sinnierte ich so bei mir.
„Ich dachte, das wäre die Zentrale des Ganzen?" riß mich meine Begleiterin leise aus meinen Gedanken.
„Ein Netzwerk hat keine Zentrale", kam es prompt. „In einem Netzwerk gibt es Knoten und Maschen. Und jeder Knoten kann auch einmal die Führungsrolle übernehmen. Das ist wie bei einem Einkaufsnetz auch, z.B. wenn einmal eine Masche reißt."
Der Direktor versuchte seine General-Einweisung in diese Inselwelt so plastisch wie möglich darzustellen.
„Jeder kennt bereits eine ganze Reihe an Netzwerken, z.B. die Elektrizitäts-Netzwerke, die Netzwerke der Wasser-Wirtschaft etc. Aber schauen wir genauer hin, dann sehen wir viele Unterstrukturen, die selbst wiederum irgendwo angebunden sind. Jedes Haus z.B. vereinigt schon mehrere Netzwerke miteinander. Es gibt immer Knoten und Verbindungslinien zwischen den Knoten. Je nachdem, wie wir die Verbindungen knüpfen, so ergeben sich unterschiedliche Strukturen an Maschen: Rauten, Vierecke, Fünfecke, Waben usw."
„Jeder, der in diese Inselwelt kommt, sucht in irgendeinem Thema konkrete Hilfe", übernahm jetzt eine uns bekannte Stimme die Kurz-Einweisung.
„Schau' mal, das ist unser Wissenschaftler", nickte meine Begleiterin in dessen Richtung. Wir kannten ihn schon von unseren Reisen her.
„Das Wichtigste ist, zu begreifen, daß jeder Mensch selbst schon eine beträchtlich große Masche darstellt, in der viele Knoten verknüpft sind. Es ist leicht zu verstehen, daß jeder Mensch über Milliarden von Lichtverbindungen mit allem und jedem im Universum verbunden ist: mit jeder Pflanze, jedem Stein, jedem Stern, jedem Tier und jedem Menschen", versuchte er das Komplexe einfach darzustellen.
Zur Erklärung wurde ein riesiges Spinnennetz auf einer zuvor fast unsichtbaren Wand dargestellt.
„Ziehen wir z.B. hier etwas stärker an einem der Fäden, dann sehen wir, wie das ganze Netzwerk reagiert. Es gibt überall eine Veränderung. Jede Masche, jeder Knoten, jede Verbindungslinie ändert sich", brachte er es eindrucksvoll auf den Punkt.
„Und nun sehen Sie sich dieses Bild an: jetzt gibt es ein 3-dimensionales Netzwerk. Wir alle leben aber nicht in einem 3-dimensionalen Raum, sondern in einem mehrdimensionalen Universum, einem mehrdimensionalen Netzwerk", gab der Direktor seine Überlegungen weiter.

„Beruhigen Sie sich, ich kann auch nur 3 Dimensionen sehen. Die weiteren Dimensionen ergeben sich aus den Überlegungen und Beobachtungen", gab der Wissenschaftler ganz bescheiden preis.
„Es reicht, wenn wir alle begreifen, daß es auch Einflüsse gibt, die nicht direkt sichtbar sind. Wir könnten sie als ‚überirdisch' oder ‚jenseitig' bezeichnen. Eine Schallwelle aus dem Lautsprecher ist 3-dimensional. Eine Stimme im Kopf oder auch eine Gedankenübertragung geht nicht mehr mit 3-dimensionaler Technik", gab der Direktor zu bedenken.
„Wichtiger als das technische Verständnis ist aber unsere Bereitschaft, mit diesen unsichtbaren Einflüssen zu rechnen und zu arbeiten", gab sich der Wissenschaftler aufgeschlossen. „Zum Beispiel sollten wir den Einfluß unserer Gedanken bedenken."
Er zeigte nun auf das neue Bild auf der Wand.
„Schauen Sie, es ist doch ganz einfach:
Mein Gedanke an Herpes
Die Angst vor den Hunnen
in den Menschen
Welcher Gedanke / welches Gefühl in mir
Welches Gedanken-/ Gefühlsmuster
Die Information
in so manchen Gebrauchs-anweisungen
bildet den Herpes-Erreger in mir!
bildete die Pest-Erreger in den Menschen.
(Nachzulesen bei Rudolf Steiner)
bildet den Tuberkulose-Erreger in mir?
führt zu Streptokokken in den Gelenken,
zu Rheuma,
zu versteiften Fingern in mir?
werden meist nicht gelesen. Warum wohl? Spüren die Menschen intuitiv den negativen Einfluß?
Welches Informations-
muster in den Medien
Welche giftigen Gedanken
Die Namens-gebung für meine Katze gemäß dem bösen Kater im Film ‚X'
Geben wir einem Kind den Namen nach einem Schauspieler in dem Film ‚X' oder nach einem Verwandten,
Hören wir Musik mit eingeflochte-nen Botschaften wie ‚Devil',
bildet die
Zecken in der Natur?
führen zu noch giftigeren Tieren + Pflanzen?
führt zu welcher Wandlung in meinem Kater?
so führt das zu ...
so führt das zum Dunklen und zur Zerstörung in uns.
Das Betrachten eines Symbols oder dessen Tragens auf der Keidung oder Haut (Tattoes)
Manipulierte Bilder in den Medien
Der Konsum negativer Meldungen
Das Kultivieren der Farbe Schwarz
Die Verharmlosung von abhängig machenden Substanzen
führt zu was?
führen zu welchen Reaktionen?
führt wozu in mir und der Umwelt?
führt zu was in meiner Seele?
führt (über die Dauerschäden im Gehirn hinaus) zu was?

Der Gedanke, zu wenig Geld zu haben,
Der Gedanke, der andere könne etwas, was ich nicht kann
Die Nutzung von Zahlenreihen aus dem Internet ohne die Hinterlegung von Info durch Grigori Grabovoi
Der Besuch von Kampf-Arenen
Der Besuch eines Klavierkonzertes mit Stücken von Mozart
führt erst recht zur Verarmung.
führt wozu?
führt wozu?
führt in der Seele wozu?
führt in der Seele zu einer harmonischeren Struktur.
Die Konzen-tration auf die Zahlenreihe der Eidechse und anderer Tiere, (die wir nicht im Hause haben)
Die Konzen-tration auf die Zahlenreihe eines Sternbildes
Die Konzen-tration auf die Zahlenreihe einer Pflanzengruppe
Die Konzen-tration auf die Zahlenreihe eines bestimmten Steines
Das Normieren der Verbin-dungen über möglichst viele Zahlenreihen
führt zu positiven Effekten im menschlichen Organismus.
kann zu Synchronisationen im menschlichen Organismus führen.
führt zu einer Bewußtseins-erweiterung.
kann zur Befreiung von akuten Schmerzen führen.
führt zu einem breiten, gesunden Fundament.
„Eine Tabelle, die nachdenklich stimmt", fügte er nach einer kleinen Pause an.
„Wir können also 5 starke, wesentliche Schlußfolgerungen daraus ziehen:
1. Gestörte Verbindungen zu positiven Einflüssen können zwar umgangen werden, führen aber zu Störungen bei uns und im gesamten Netz. Das sollte uns allen klar sein.
2. Wie wollen Sie oder sonst jemand bei diesen Vernetzungen für irgendeinen Sachverhalt die Ursache (per klassischem Weg) feststellen, z.B. für eine Krankheit?
3. Eine einzige negative Verbindung (= Einfluß) schadet uns bereits.
4. Nun die gute Botschaft: Zur Lösung von sehr schwierigen Problemen können wir aber auch ganz neue Verbindungen schaffen und nutzen. Wir können sozusagen das Unmögliche (über die Herstellung der geistigen Verbindungen) möglich machen.
5. Richtiges Verhalten (= Denken, Wollen, Fühlen, Handeln in Richtung ‚heil und ganz') führt weder zu Krankheiten noch zu Zecken (auch wenn wir in einem Zecken-Wald übernachten). Das ist auch eine gute Botschaft. Das ist ein wahrhaftiger Schutz für uns."
Diese Schlußfolgerungen des Direktors lösten beim Publikum ein Klatschen aus.
„Es gibt noch viel dazu zu sagen. Aber lassen Sie sich bitte nicht vom Wesentlichen abbringen", brachte uns der Wissenschaftler wieder auf den Kern des Themas zurück.

„Zum Abschluß gebe ich Ihnen noch 3 Fragen mit auf Ihren Weg:
1. Wenn schon eine einzelne Verbindung Probleme aufwerfen kann, was für Probleme entstehen dann durch einen gestörten Knoten oder gar durch eine gestörte Masche?
2. Wie können in einem komplexen Netzwerk gestörte Verbindungen schlagartig wiederhergestellt werden?
3. Wo liegt der wesentliche Unterschied zwischen einem Menschen und einem Strickpullover?"
Das Gelächter war groß. Der Wissenschaftler hatte sich und uns humorvoll verabschiedet.
Wir gönnten uns nun eine Erkundungsfahrt auf den Wasserstraßen dieser ungewöhnlichen Stadt. Vom Schiff aus konnten wir aber nicht nur die vorbeiziehenden Inseln sehen. Jeder konnte über dynamische Darstellungen auf der Anzeigetafel auch das Wichtigste des Gesamt-Netzwerkes ablesen:
Die Fließrichtung des Wassers im Gesamtsystem und den Weg der Fische / die Veränderung der Wasserstände in den verschiedenen Wasserläufen / die Wasserqualität und die Zusammensetzung des Wassers an verschiedenen Einspeisungsstellen.
„Reichlich technisch", brummte meine Begleiterin bei ihrem Blick auf die Anzeigen. „Gut finde ich aber die Symbol-Darstellungen der einzelnen Inseln", gab sie sich dann konziliant.
„Das ist eben kein Schiff, sondern eine Beobachtungsplattform in einer eigenen Welt, die jedem das Thema Verbindungen etwas näher bringt", zog ich mein Resümee.
Vorbei ging die Fahrt an Inseln über deren Zielsetzung wir jedesmal ins Lachen oder Denken kamen:
„Insel zur Entheiratung von Verkettungen. Was soll das denn sein?" überlegte ich. Als Symbol stand auf der Insel ein unübersehbares, übergroßes exotisches Handy und ein kleiner Mensch daneben.
„Na ja, manche sind ja seit langem zum Sklaven ihrer Geräte geworden. Das Symbol gefällt mir. Die Botschaft ist klar", freute sich meine Begleiterin.
„Ohne Handy ist die Welt doch nicht mehr vorstellbar", dachte ich bei mir.
„Das ist der falsche Gedanke", kam es prompt. „Es geht nicht um den Nutzen des Handys, sondern darum, mit wem oder was Du verheiratest oder auch verkettet bist", brachte sie das Thema auf den Punkt. „Manche müssen sich da entscheiden."
Sie machte mich stutzig.
„Du hast recht, für viele ist das eine Ersatzwelt. Und viele Menschen werden darüber aus ihrem persönlichen Beziehungsgeflecht herausgerissen. Das führt zu falschen Ankettungen bei uns Menschen", gab ich einsichtig zu. Wir schwiegen nachdenklich.
„Es gibt inzwischen viele solche künstlichen Welten", ging es mir durch den Kopf.
Lautes Lachen brachte mich wieder in die Außenwelt zurück. Die Menschen an Bord waren in hervorragender Stimmung.
„Diese Kombination hier aus Wasser, Wohnen, Freizeit, Grün und Arbeit ist eine Traumlandschaft", hörten wir einen Mitreisenden begeistert sagen.
„Das ist schon eine besondere Atmosphäre. Und man sieht auch alles einmal aus einer anderen Perspektive. Das bringt neue Ideen, neue geistige Verbindungen", gab ein anderer dazu.
Weiter ging es vorbei an illustren Inseln mit besonderen Aufgaben.

Wir wollten zwar zur ‚Insel der wahren Astronomie', aber da lagen noch viele andere Inseln auf dieser Route:
- ‚Insel des Handwerks der Jupiter-Generation'
- ‚Insel der Lösung scheinbar unlösbarer Probleme'
- ‚Insel der Wiederherstellung zerstrittener Beziehungen'.
„Sieh Dir das an. Diese Insel ist ja förmlich überlaufen."
„Wundert Dich das? Ich habe gelesen, daß die meisten von dort glücklich wieder zurückgekommen seien", meinte ich.
„Nein, es wundert mich nicht, denn das Alleine-Leben ist keine wirkliche Lösung. Wir reden von Verbindungen und die sollen harmonisch wiederhergestellt, nicht gekappt werden."
Und weiter ging es vorbei an der
- ‚Insel der Zeitreisen'
- ‚Insel der Präsentation der avantgardistischsten Ideen'
- ‚Insel zur Förderung der Lichtarbeiter'
- ‚Insel zur Transformation aller Belastungen zum Wohlbefinden für alle' (z.B. die Belastungen in der Atmosphäre).
„Interessant, was es da schon alles gibt. Das gibt Hoffnung für unsere geschundene Erde", genoß meine Begleiterin die neuen Erkenntnisse.
„Da sind völlig neue Bereiche entstanden. Das ist nicht mehr die alte Esoterik. Die ‚GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ®' hat schon erstaunliche Anwendungen und auch eine bemerkenswerte Breite gefunden. Schau mal, was da kommt:
Die ‚Insel des magischen Könnens' und gleich daneben die ‚Insel zur Rekultivierung von Feen, Elfen und Kobolden."
„Dagegen sind ja die ‚Inseln der verborgenen Wahrheit in Politik, Geschichte und Archäologie' richtig langweilig", entfuhr es einem Mitreisenden.
Als wir uns der ‚Insel der Wiederherstellung der Anbindung an den Schöpfer' näherten, sahen wir schon von weitem das große leuchtende Symbol.
„Das silbrig-weiße, X-förmige Kreuz hat etwas Beeindruckendes", staunte meine Begleiterin.
„Und es zieht die Leute an", dachte ich bei mir. Ich erinnerte mich: „Was wir schon alles gelernt haben, zum Beispiel:
- das Setzen der Formel E = V * S in alle Zellen des Organismus zur Transformation aller negativer Entitäten in helles Licht.
- Das Setzen der Zahlenreihe 12370744 in die Führungszelle der Hypophyse zur verstärkten Anbindung an den Schöpfer.
- Das Setzen eines rechtsdrehenden, lichtvollen Wirbels in alle Zellen des Organismus",
sagte ich nicht besonders leise zu ihr.
„Was muß man dafür tun?" fragte ein neben uns stehender älterer Herr, der meine Worte gehört hatte.
„Nun, Sie steigen am besten gemäß dem Buch ‚Die geistigen Haus-Apotheke Gottes' ein, wegen der größeren Nachhaltigkeit der Wirkung. Dann fokussieren Sie sich auf sich selbst und konzentrieren sich auf den rechten Zeigefinger. Und dann sagen Sie einfach: ‚Licht-Sphäre bitte mit Liebe, mit Glück, mit Freude der ewigen Weiterentwicklung und Harmonie und silbrig-weißem Licht. Zusätzlicher Eintrag 12370744.' Und dann sagen Sie weiter: ‚Ich setze diese Sphäre in die Führungszelle der

Hypophyse'. Dann ordnungsgemäß sichern und übergeben an die Unendlichkeit. Das ist schon alles", legte meine Begleiterin ihm auseinander.
„Am besten Sie schauen sich das auf dieser Insel hier an, das wird Ihnen gefallen", ermunterte meine Begleiterin den Mann zum Ausstieg.
„Dieses silbrig-weiße Symbol und den rechtsdrehenden Wirbel können Sie auch gut in Ihre Wohnung hineindenken, das reinigt und verbindet", lächelte sie ihm zu.
„Und der Vortrag: ‚Wie spreche ich mit Gott?' wird Ihnen auch gefallen", fügte ich an.
Weiter ging unsere Fahrt, vorbei an der ‚Insel für Musik der paradiesischen Welt'. Dort prangte eine riesige Harfe, von der ständig helle Lichtsphären ausgingen. Der Wind entlockte den 10m-langen Saiten des Instrumentes Töne, die trotz der Entfernung für uns gut hörbar und ausgesprochen magisch klangen.
Dahinter zeigte sich sogleich die ‚Insel neuartiger Landschaftsgestaltung'. Diese Insel hatte 5 große Pyramiden, deren stufige Außenseiten mit rankenden, blühenden und weithin leuchtenden Gartenpflanzen ein anziehendes Bild ergaben. Da war er schon wieder - der Mona-Lisa-Effekt. Hier strömten die meisten Besucher hin.
„Schönheit mit Liebe und dem Licht der Gottverbundenheit angelegt, zieht eben in den Bann."
Dann zog ein riesiger Kopf alle Blicke auf sich. Immer wieder ging ein Lichtstrahl von außen in sein linkes Auge.
„Das ist eine sinnhaltige Darstellung zum Thema SEELE", freute sich meine Begleiterin.
„Über diese Idee habe ich schon 'mal irgendwo gelesen."
„Das stand im Buch Hayrukulus", erwiderte ich.
„Das paßt, denn ohne seelische Entwicklung ergibt sich keine ausgereifte Persönlichkeit. Auf dieser Insel wird ja auch einiges geboten:
- Korrektur und Initialisierung neuer Eigenschaften.
- Setzen von AUM in jede Zelle des Körpers.
- Den Entwicklungsraum der Seele richtig nutzen.
- Die Seelenbilder deuten.
- Der Geist als Schlüssel zur seelischen Entwicklung ."
„Na ja, das ewige Leben in einem gesunden physischen Körper gibt es nun mal nur über die seelische Entwicklung", resümierte ich meine Gedanken. „Das Verschwinden in Ritualen hilft da gar nicht", dachte ich noch bei mir.
„Auf der nächsten Insel dort gibt es auch Interessantes", hörte ich eine Männerstimme:
einen ‚Heiligen Raum', einen Raum zur Befreiung von der fixierten oder bösen Vergangenheit und zum Setzen der positiven Zukunft, einen Heilungstempel mit Kristallbett und einen Vortrag zum Thema ‚Zerstörte Informationsmatrix des Menschen durch Organspenden?'
„Es gibt also nicht nur Heilung, sondern auch wirklich schwierige Probleme, die durch uns nicht mehr einfach zu lösen sind", sinnierte meine Begleiterin vor sich hin.
„Wie will man dieses aufkommende Riesen-Problem jemals wieder lösen?" fragte ich mich und hing diesem Gedanken nach.
Auf dem Schiff entbrannten immer wieder umfassende Diskussionen zum Thema „Geistige Netzwerke".

Die einfachsten Fragen betrafen dabei den Aufbau und die Wertigkeit des Netzwerkes, also Knoten und Geometrie der Maschen, die Arten von Netzwerken (z.B. dynamische und statische), den Komplexitätsgrad, Unterstrukturen, reißende Verbindungen o.ä.
„Gibt es denn keine wichtigeren Fragen?" meldete sich meine Begleiterin wieder zu Wort.
„Einfache, aber wichtige Fragen sind ja z.B. auch, wie Heilungs- oder Verjüngungs-Tempel ihren Einfluß auf das Netzwerk nehmen oder ob Liebespaare die Finger ihrer Hände verschränken sollten."
Dann legte sie los:
„Die wirklich spannenden Fragen sind doch z.B.
a) wie wir uns in einem Thema verstricken oder verstrickt werden bei so vielen Einflüssen. Da gibt es keine neutralen Informationen, nicht einmal in den Nachrichten. Dahinter steht die Frage: ‚Was bezweckt eine Nachricht?'
b) Spannend ist auch, wie der Einzelne bei möglichen Groß-Katastrophen blitzschnell gegensteuern kann oder
c) Wie kann ich per ‚Materialisierung' Verbindungen auferwecken, die z.B. meine Ur-Aggressivität mildern oder beseitigen."
d) Worin liegt unsere Freiheit, wenn wir mit allem und jedem sowieso verbunden sind?
e) Worin besteht die Verbindung von jedem Menschen mit den Tieren?
f) Was bewirkt in jedem Menschen die gegebene Verbindung zu einem Flughafen oder zu einem Kunstwerk?
„Dieses Inselreich ist so unglaublich vielfältig. Und in einem Netzwerk gibt es immer mehrere Möglichkeiten, ein Problem zu lösen", versuchte ich den Überblick zu behalten.
„Hüllen wir uns und alles in Liebe, dann kommen wir an allem vorbei", fand sie den einfacheren Weg. „Und der Besuch der Inseln kann die Verhärtung in den Herzen lösen."
Wir hatten an diesem Tage nun reichlich viel gelernt zum Thema ‚Verbindungen'. Zum Ausklang des Tages beabsichtigten wir noch den Besuch der ‚Insel höchster Musikqualität'. In uns stiegen jedoch sogleich die Erinnerungen an die Musik aus einer anderen Welt auf. Jenes herausragende Erlebnis im Walde (siehe Drehbuch-Folge 12) wollten wir jetzt aber nicht verdrängen. Offensichtlich zog uns der Mona-Lisa-Effekt des Waldes noch immer in seinen Bann. Deshalb machten wir uns nun lieber auf den Heimweg

Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden (von Hugin Munin ®)
Erstveröffentlichung am 14.8.2015 im SVET-Centre Hamburg
Ich bitte Sie, verteilen Sie diese Überlegungen und schicken Sie diese an alle Menschen, die Sie kennen und deren Wohlbefinden und Glück Ihnen am Herzen liegen. Das ‚Drehbuch des Lebens' darf kopiert und verteilt werden, aber nicht verändert und auch nicht gekürzt verteilt werden. Hugin Munin ® ist der Autor und in Sachverstand von Grigori Grabovoi ® bestätigt. Damit ist die Angabe der Quelle sichergestellt.

Folge 12:

Station ‚Einheit'.

Wir näherten uns einer Bahnstation, die direkt neben einem Wald lag. Warum der Name der Station ‚Einheit' lautete, wurde uns erst später klar. Das war eine ganz besondere Bahnstation. Hier gab es nur die Züge des rechten Gleises. Der Zug fuhr fast lautlos an die Bahnstation heran und endete hier auch.
Alle, die hier ausgestiegen waren, waren auch auf besondere Erlebnisse aus. Wir wußten, daß dieser Wald mehr als nur ein gewöhnlicher Wald war. Kurz vor dem Waldrand befand sich eine Großtafel mit der Abbildung des Waldes aus der Vogelperspektive. Wie klar zu erkennen war, führte ein größerer Weg direkt in diesen Au-Wald hinein und gabelte sich dann später: nicht nur der Weg sah wie ein großes ‚Y' aus, sondern auch das gesamte Wald-Areal.
„Wer sich in der Buchstaben-Bedeutung auskennt, der weiß, was das bedeutet", hörte meine Begleiterin wieder einmal eine vertraute Stimme in ihrem Kopf.
Einige der Mitreisenden standen vor der Tafel und bewegten sich nicht weiter.
Am unteren Ende dieses Großschildes stand dann noch zu lesen:
„Menschen mit Verstand tragen ihre Alltags-Informationen und –Probleme nicht in diesen Wald. Alle anderen sollten jetzt hier verweilen und darüber nachdenken, ob sie andere Wesen damit belästigen wollen. Ist die Rücksichtnahme in Ihnen eingekehrt, dann freuen sich alle Wesen dieses Waldes auf Sie."
Dieser Wald entwickelte schon bei seinem Betreten seinen besonderen Flair in uns. Die Menschen waren durchwegs leise, eher andächtig und aufmerksam, als lärmend wie anderswo. Und er zog uns schon an seinem Rande in seinen Bann:
Da wiegten sich die Blätter der Riesenfarne und der Bäume im leichten Wind. Das ergab nicht nur ein Rauschen. Es war fast schon wie ein Lied, das uns begrüßte.
„Reichlich verwunschen", flüsterte meine Begleiterin. „Und diese riesigen, dicken Bäume", fügte sie hinzu.
„Hier ist noch wirklich intakte Natur und grenzenlose Vielfalt, statt Monokultur", gab ich zurück.
„Da fühlen sich Elfen und andere Elementarwesen wohl und es gedeiht das Leben", freute sie sich.
Wir folgten dem Weg und kamen vorbei an Froschteichen, an denen Bänke mit schmetterlingsähnlichen Flügeln aufgestellt waren. In den Teichen schwammen Fische, die wir noch nie gesehen hatten. Am Rande der Teiche bemühten sich einige Menschen offensichtlich die Zahlenreihen der Fische zu normieren. Außerdem fanden sich dort anmutige, efeuumrankte Statuen, als wären diese in Meditation vertieft.

An anderen Stellen waren größere, runde Unterstände in Form von Laubhütten. Darin saßen in sich versunkene, regungslose Menschen, die sich einließen auf diese Umgebung.
Weiter ging es vorbei an Riesen-Kristallen, die im Achteck aufgestellt waren, welches wiederum von anderen Achtecken umgeben war. Unseren Weg fortsetzend, ging es an Stellen vorbei, an denen quellenqleich Wasser austrat. Der Wald schien durchzogen davon.
In den Baumkronen zeigten sich immer wieder montierte einzelne Holzsitze, zu denen lange Strickleitern empor führten.
Neben den einheimischen Bäumen wuchsen hier auch exotische Arten mit sehr ungewöhnlichen Formen, sowohl von den Stämmen wie auch von den Blätter-Formen her.
Von einem mächtigen Busch mit dickem Blattwerk lächelten uns lauter kleine Gesichter (wie Smilies) entgegen.
Weiter ging es vorbei an 3 Pyramiden aus Stein, die in einer Reihe aufgestellt waren. Eine der Pyramiden hatte immerhin eine Höhe von ca. 7 Metern.
„Ob die wohl nach Nord-Süd-Richtung ausgerichtet sind?", fragte meine Begleiterin leise.
Ich schaute auf die Stämme der umliegenden Bäume und die Lichteinstrahlung der Sonne und nickte:
„Das sieht so aus."
„Waldlehrpfade und Steinkreise haben wir ja schon viele gesehen, aber dieses Szenario hier hat etwas von einem Zauberwald", meinte sie noch. „Einfach anders".
„Hier gibt es Leben auf mehr als nur 3 Etagen (Niedrig-Gehölz, Büsche und Bäume)", funkelten ihre Augen freudvoll.
Zwischen zwei Büschen zeigte sich der Kopf eines beträchtlichen Hirsches, der uns mit großen Augen aufmerksam musterte. Er hatte offenbar keine Angst vor Menschen. Ich sandte ihm sofort ‚Unendliche Liebe, Ewige Weiterentwicklung und Ewiges Leben'.
Angelangt an der zentralen Weggabelung wurde uns klar, daß hier die Verteilung auf die Aufgaben erfolgte: In Gruppen oder allein.
Auf die verschiedenen Möglichkeiten wurde auf einfachen Schautafeln verwiesen, damit hier kein Palaver stattfand. Einige, die auf eine bestimmte Schautafel schauten, hörten die Erklärung dazu gleich in ihrem Kopf. Niemand verstand, wie es zu diesem Effekt kam.
Interessant, was da an Übungs-Varianten angesprochen wurde:
- „Das Ganze und das Einzelne auf einem Blick. Übungen am Ameisenhaufen."
- „Üben mit dem Baum. Lernen Sie aus ihm heraus zu schauen."
- „Flechthüttenbau. Ungewöhnliche Konstruktionen realisieren als Gruppe, ohne zu sprechen."
- „Den Raum vereinen. Bäume der Nähe und Ferne optisch vereinen."
- „Suchen, wo es Einheit gibt. Der Wald steckt voller Wunder."
Offensichtlich ging es darum, die verschiedensten Möglichkeiten von ‚Einheit' zu erleben.
„Aha, daher der Name der Bahnstation", ging mir das Licht auf.
Mit dem Blick den ganzen Ameisenhügel zu erfassen und gleichzeitig auch eine einzelne Ameise, das kannten wir ja schon. „Sich einlassen mit Geduld und den Lärm der Gedanken aus dem Kopf bringen, das gelingt uns schon", dachte ich so vor mich hin.

„Die Frage ist nur, ob es schwieriger ist, eine ganze Baumgruppe und den Einzelbaum gleichzeitig zu sehen?" überlegte meine Begleiterin.
„Die Bäume sind in Ruhe, die Ameisen in Bewegung. Das ist schwieriger", kam prompt eine Stimme in unserem Kopf.
„Mit einem Baum so in Einheit gehen, daß wir quasi wie der Baum in die Umgebung schauen, geht bestimmt ganz gut von einem Einzelsitz oben im Baum", murmelte ich leise.
„Eins werden kann ich auch an einem Grashalm oder an einem Busch üben. Da muß ich nicht auf einen Baum", versuchte meine Begleiterin diesem Thema auszuweichen.
„Wer Ängste hat, sollte diese vielleicht erst Recht bearbeiten", kam prompt die vertraute Stimme von dem Alten, den wir nun schon länger kannten.
„Die Konzentration auf einen Vogel, um geistig zu fliegen, ist eine gute Übung dafür", fügte er noch hinzu.
„Eine gute Idee", meinte ich.
„Wie wäre es zu suchen, wo es überall Einheit gibt", versuchte meine Begleiterin erneut auszuweichen.
„Da fallen mir sofort viele Beispiele ein: der Einzelbaum und der ganze Wald sind ein gemeinsamer Organismus. Die Pflanzen einer Art, wie z.B. dem Bärlauch, den es hier gibt, haben eine gemeinsame Seele, eine Gruppenseele". Darüber hatte auch Rudolf Steiner schon geschrieben.
„Tiere haben Gedanken, die sie teilen, wie z.B. bei den gleichzeitigen Bewegungen eines Vogelschwarms sichtbar. Schmarotzer leben auf bestimmten Bäumen und Pilze siedeln gerne an bestimmten Plätzen, wie wir gesehen haben", ging es mir noch durch den Kopf.
„Das sind die einfachen Beispiele, die fast jeder kennt", gab meine Begleiterin zu bedenken.
Das stimmte natürlich.
„Vielleicht sollten wir uns den Sprachen im Wald widmen", dachte ich. „So wie ein Volk durch seine Sprache und Kultur geeint und doch nur Teil eines Ganzen ist, so ist es hier wohl auch", ging es mir weiter durch den Kopf.
„Der exotische Hüttenbau als schweigsame Gruppe ist für manche sicher ganz nett. Aber das zieht mich nicht an", stieg meine Begleiterin auf ein anderes Thema um und blieb weiter ablehnend.
„Du kannst Dich natürlich auch der Gruppe anschließen, die unser Mittagessen im Wald sucht", gab ich ihr schmunzelnd einen Wink. „Pilz-Areale und Beeren gibt es hier ja genug".
„Schau' mal, was dort auf der Tafel steht. Das sieht schon einladender aus", gab sie nun freudvoller, meinen Einwurf ignorierend, von sich.
- „Lernen Sie, wie die Gedanken aller Vögel vom linken Flügel zu dem anderen rollen und wieder zurück. Und wie Sie sich das zu Nutze machen können, um sich leichter zumachen."
- „Initiieren Sie sich für den Erhalt neuer Ideen und erstaunlicher Fähigkeiten mit dem Bergkiesel."
- „Senden Sie Liebe an eine Blume. Vielleicht erscheint Ihnen dann eine Elfe."
„Das verstehe ich nicht. Üben sich da die Vögel, ihre Gedanken zu rollen oder soll ich das bei mir üben?" rätselte eine schon ältere Dame neben uns.
„Das ist eine Aufgabe für uns Menschen. Die Vögel können das schon", kam eine freundliche Antwort von irgendwo her.

- „Folgen Sie dem Sonnenstrahl in eine Pflanze hinein und docken Sie an einer immergrünen Pflanze über die Photosynthese an die Ewigkeit an."
„Das bringt einen Impuls für Ihr ewiges Leben", kam die Stimme in unserem Kopf wieder.
„Üben Sie an den Farben einer Blume bis die Farben auf den Geist kühl und auf die Seele warm wirken."
„Üben Sie sich in Rekonstruktion. Stellen Sie die Einheit eines herabfallenden Blattes mit seinem Baum wieder her", hörten wir weiter.
„Das klingt nicht schlecht", meine meinte Begleiterin.
„Wer es beherrscht, die ätherische Form, also z.B. das Blatt in seiner Hülle am Baum hinzudenken und mit dem Richtigen zu füllen, der kann auch Organe der Lebewesen wieder rekonstruieren.", war jetzt die Stimme des Alten direkt hinter uns zu vernehmen.
„Da sind Sie ja", freute sich meine Begleiterin.
Es herrschte sichtbare Freude bei allen Umstehenden über das Erscheinen des Alten.
„Erkennen Sie die Zusammenhänge der verschiedenen Aufgaben hier?" erkundigte er sich freundlich.
„Das Ur-Prinzip ist immer gleich. Wir vereinigen uns (per unserer Hülle oder Aura) mit irgendetwas in der Welt und dadurch können wir etwas veranlassen."
„So ähnlich", nickte der Alte gütig. „Da gibt es noch vieles zu lernen", fügte er hinzu.
„Schauen Sie, wer z.B. einen harmlosen Pilz ißt und dabei an Vergiftung denkt, der hat bald Schweißausbrüche und ruft auch bald den Notarzt. Der Geist ist einer der Schlüssel. Damit können wir buchstäblich Berge versetzen."
„Was können Sie noch alles?" fragte ich etwas neugierig.
„Drehen wir die Frage um. ‚Was geht eigentlich nicht'? ist schneller herauszufinden. Wir können jedes Vitamin geistig in unseren Magen legen. Und wir können jedes einzelne Atom geistig bewegen, d.h. beeinflussen. Wir können auch jedes mikroskopisch kleinste Teilchen der Natur sichtbar machen und jede fehlende Aminosäure in einem Organismus erzeugen. Überlegen Sie, was das bedeutet. Hat jemand z.B. Angst, dann können Sie u.a. die Formel zur Beseitigung von Angst in die Führungszelle der Hypophyse einlegen." (Bem.: siehe Buch „Zahlenreihen der chemischen Elemente von Grigori Grabovoi)
„Das hört sich märchenhaft an", warf meine Begleiterin ein.
„Das ist die wahre Realität", gab er ruhig zurück. „Mit dem Geist kann man auch jemanden aus dem Rollstuhl holen, wenn...". Er brach ab.
„Wenn?" wollte ich nun wissen.
„Wenn der Schöpfer es erlaubt. So etwas geht nur mit dem Schöpfer zusammen. Reine Bewußtseins-Arbeit ohne den Schöpfer, d.h. nur funktional gedacht, hat da natürliche Grenzen. Das ist bei vielen Menschen so."
„Aber kommen Sie, ich zeige Ihnen etwas", nahm er uns die Entscheidung ab, was wir tun sollten.
Wir folgten dem Weg, der nach der Y-Gabelung nach rechts führte keine 50 m, um dann auf einem Trampelpfad in das Waldstück zwischen den zwei Wegen einzubiegen. Da hier niemand wagte, den

Holzbruch zu beseitigen, mußten wir teilweise ganz schön klettern. Dann führte uns der Alte durch ein regelrecht undurchsichtiges Dickicht. Plötzlich standen wir auf einem Freiraum der zu klein war, um als Lichtung bezeichnet zu werden. Da standen 7 Baumscheiben im Kreis. Dieser Platz war gerade ausreichend für uns und die 4 weiteren Waldbesucher, die uns gefolgt waren.
Der Alte bat meine Begleiterin in die Mitte zu gehen und in sich hinein zu lauschen. Die anderen Anwesenden gingen ebenfalls in die Regungslosigkeit.
„Was empfinden Sie?" fragte der Alte nach einiger Zeit.
„Eine vollkommene Ruhe, als gäbe es hier einen Raum der absoluten Stille. Ein Gefühl, das es sonst kaum gibt", antwortete sie.
Der Alte nickte und bat nun alle Platz zu nehmen.
Erst als ich saß, bemerkte ich, daß um jeden Platz ein kleiner Kreis aus Steinen gelegt war, die ich noch nie zuvor gesehen hatte. Und um die gesamte Sitzgruppe herum lag ein wohl plazierter Steinkreis aus genau 12 Steinen. „Aha, Einheit herstellen", dachte ich bei mir.
„Das ist einer jener heiligen Plätze, die man erst einmal finden muß", gab der Alte zu bedenken.
"Alles um uns herum wirkt hier etwas anders als üblich", dachte ich.
„Wir denken jetzt bitte alle nur an den jeweiligen Stein vor uns, ca. 1 m vor uns", kam eine sanfte Stimme in meinen Kopf.
Dann hörte ich etwas von ‚Mineral Aktaschit' und eine Zahlenreihe. Vor meinem Auge flimmerte plötzlich der erste Teil einer chemischen Formel auf. Dann gab es einen Farbwechsel von grünlich-schwarz mit bläulicher Färbung in ‚grün'. Und ein schwarzer Strich wechselte in weiß.
Dabei hatte ich meine Augen geschlossen.
Dann verlor ich den Kontakt vorübergehend.
Ich hörte erst wieder die Worte „Elektrizität verwandeln, um alle äußeren Einflüsse zu unterbrechen".
Alle restlichen äußeren Einflüsse waren nun vollkommen abgeschnitten.
„Das gehört noch zum Aktaschit", konnte ich noch halbwegs denken. Dann hörte ich noch etwas über die Anbindung an das ‚Sternenbild Herkules' über eine Zahlenreihe und die Synchronisation von Seele, Geist, Bewußtsein und physischem Körper.
Danach ließ ich endlich los. Ich ließ es einfach geschehen und verlor mehrfach den Kontakt.
Dann durchströmte mich ein nie zuvor gekanntes, überwältigendes Gefühl der Liebe. Dieses Gefühl nahm zunehmend meinen ganzen Körper in Besitz. Vor meinem geistigen Auge erschien ein leuchtendes Sechseck, das Zeichen für den Makrokosmos, für die Anbindung an den Makrokosmos.
Anschließend wurde es ganz hell vor uns. Ich konnte nicht anders, als die Augen zu öffnen: Gleißend helles Licht kam wie ein großes Strahlenbündel von oben. Ein Lichtstrahl von
1 m Durchmesser. Von dem Lichtstrahl ging pure Liebe aus, in einer Stärke, die mich in ihren Bann zog. Und nachdem sich meine Augen an die Lichtstärke gewöhnten, sah ich sie: drei hüfthohe Elfen.
Diese weißen Lichtgestalten sahen aus wie Menschen, waren aber doch anders. Von ihnen ging etwas Strahlendes aus. Und sie hatten verzaubernde, magische Fähigkeiten. Sie wechselten alle Farberscheinungen beliebig: ihre Kleidung, ihre Haare.
Erst leise, dann immer deutlicher, hob nun ein Lied an. In die Klänge wurden immer mehr Bestandteile eingewebt. Es war, als würden die Steine, die Tiere und die Pflanzen gemeinsam singen. Waren die Töne anfangs noch differenzierbar, so verschmolzen sie bald in eine Einheit. Damit nicht genug kamen zunehmend Töne, die wir noch nie gehört hatten. Diese Töne waren nicht irdischen

Ursprungs. Es war, als sängen überirdische Wesen mit. Ganze Chöre überirdischer Wesen schienen einzustimmen. Ein riesiges Crescendo fulminante.
Die Seraphim verströmten Liebe und die Cherubim Harmonie in hoher Intensität eines Großfeuers. Uns war, als würden wir darin schwimmen.
Die Elfen lächelten und tanzen im Licht der Liebe. Dann sprach eine der Elfen zu uns:
„Gebt bitte folgende Botschaft an die Menschen weiter:
Ihr Menschen seid nicht die einzigen Wesen auf Erden. Eure Aufgabe ist, zu verstehen, wie Diesseits und Jenseits zusammenhängen. Und Ihr sollt handeln, d.h. alles weiterentwickeln in Harmonie, Liebe und in Einheit mit dem Schöpfer. Schickt Liebe an alle und in alles. Ihr könnte diese Formulierung benutzen: „Ich sehe und handle wie der Schöpfer sieht und handelt." Es ist an der Zeit, jetzt alle Menschen geistig in diesem Sinne aufzuerwecken. Wir danken.
Und hier noch eine einfache Methode, wie Ihr das ganz einfach machen könnt nach dem richtigen Einstieg, wie Ihr ihn inzwischen kennt. Sagt dann einfach diese drei Sätze:
1. Ich konzentriere mich auf die Pflanze Acorus sp. mit der Zahlenreihe 249 718 497 148 216.
2. Ich konzentriere mich auf die Methode des Auferstehens über die Zahlenreihe 498714319814.
3. Ich beobachte diese Pflanze geistig und veranlasse damit die geistige Auferweckung aller Menschen zur Ewigen Weiterentwicklung in Richtung des Ewigen Lebens. Und die Liebe nicht vergessen.
Wir danken."
Als ich ins Tages-Bewußtsein zurückkehrte, war mir nicht klar, ob ich geträumt oder ein Erlebnis der besonderen Art durchlaufen hatte. Alle schwiegen lange Zeit, auch noch auf dem Rückweg zur Bahnstation. Niemand wußte, wieviel Zeit vergangen war. Erst bei der Verabschiedung brach der Alte das Schweigen.
„Das ist alles Realität. Gott gibt uns Entwicklung und wir sollen daran teilhaben. Wir müssen nur lernen, uns richtig zu verbinden. So wie wir es gerade erlebt haben. Das ist eine der Möglichkeiten. In Island gibt es heute noch eine von der Regierung eingesetzte Elfenbeauftragte, die den Kontakt zu diesen ansonsten unsichtbaren Wesen hält."
„Und dieser Wald hier gehört zum Einzugsgebiet der Elbe. Der Fluß heißt nicht ohne Grund so. Elfen, Elben oder Alben sind nur verschiedene Namen dieser Wesen. Wohl dem, der weiß, wie er sie findet und sich in guter Absicht ihnen nähert."
„Und das Normieren der Zahlenreihen ist eine weitere Möglichkeit. Normieren wir die Zahlenreihen der Vögel und bringen wir den Vögelchen den Impuls der Ewigen Weiterentwicklung und des Ewigen Lebens, so kann es passieren, daß ein Vogel zu einer Blüte fliegt und uns dann ein Blütenblatt in die Hand legt. So geschah es vor kurzem in Österreich bei einer Frau, die sehr fleißig normierte und übte."
Auf der Heimfahrt kam uns allen dieser Wald ständig in Erinnerung.
„Der Wald zieht mich immer wieder wie magisch an", dachte ich. „Das ist der Mona-Lisa-Effekt. Wer hat diesen Effekt hier wohl verwoben?"
Uns war nun klar, warum der Wald die Form eines großen ‚Y' angenommen hatte

Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden (von Hugin Munin ® )
Erstveröffentlichung am 9.7.2015 im SVET-Centre Hamburg
Ich bitte Sie, verteilen Sie diese Überlegungen und schicken Sie diese an alle Menschen, die Sie kennen und deren Wohlbefinden und Glück Ihnen am Herzen liegen. Das ‚Drehbuch des Lebens' darf kopiert und verteilt werden, aber nicht verändert und auch nicht gekürzt verteilt werden. Hugin Munin ® ist der Autor und in Sachverstand von Grigori Grabovoi ® bestätigt. Damit ist die Angabe der Quelle sichergestellt.

Folge 11:

Station ‚Neues Leben'.

Im Zug des rechten Gleises waren heute sichtbar viele Familien mit Kindern unterwegs, aber auch Geschäftsleute.
„Es ist interessant zu sehen, daß hier kaum jemand krank ist", meinte meine Begleiterin aufmerksam. „Und wenn jemand sichtbar krank ist, dann wirkt er meist, als wäre er mit etwas Wichtigem beschäftigt", fügte sie noch nachdenklich hinzu.
„Man sieht denjenigen an, daß sie mit den geistigen Methoden der Gesundwerdung beschäftigt sind", gab ich zurück.
Da wir uns dem Zielbahnhof näherten, orientierten wir uns nun wieder auf die Umgebung und die Landschaft außerhalb des Zuges.
Bei der Einfahrt in den Bahnhof erlebten wir sogleich die erste Überraschung. Wir hatten noch nie zuvor einen Bahnhof gesehen, in dem uns das Leben schon auf der rechten Seite der Bahnsteige regelrecht entgegensprang.
„Wie innen so außen. Wie außen so innen", gab uns ein großes Schild zu denken.
„Farbenprächtige Blumentöpfe, eine Bäumchen-Allee und eine Rosen-Pergola auf einem Bahnsteig? Zwitschernde Vögel? Das nenne ich ‚schöne Zukunft'", freute sich meine Begleiterin.
Am Eingang zur Bahnhofshalle leuchtete farbenfroh ein zweites Schild: „Äußere Schönheit verlangt innere Schönheit".
„Dieses Schild gibt uns die Erklärung zum ersten Schild", zupfte mich meine Begleiterin wieder einmal am Ärmel.
Der Name der Station paßte zu unserem heutigen Besuchsziel.
Wir fanden uns alsbald in einem jener Gutshöfe wieder, die allein schon wegen ihrer Weitläufigkeit sehr angenehm auf den Besucher wirken. Der Ort, bezaubernd durch die alten hohen Buchen und Linden, durch die knorrigen Eichen, die Obstgärten und duftenden Blumenwiesen, lag fast vollkommen umringt von einem meandernden Bach. Die früher üblichen künstlichen, kanalartigen Flußläufe waren hier schon wieder zurückverwandelt (renaturiert) worden.
Immer wieder waren Schilder angebracht, die uns einen Beitrag zum Sinn des heutigen Tages lieferten. „Kennen Sie irgendeine Blume, die häßlich ist?"
„Passen Sie gut auf sich auf: eine kämpferische Einstellung führt zu einem kriegerischen Immunsystem."

„Das sind angenehme Impulse", machte sich meine Begleiterin erneut bemerkbar. „Dieser Tag der offenen Tür soll Überraschungen bringen, habe ich gehört."
Das gab uns sofort einen Aha-Effekt.
Wir steuerten geradewegs die ‚Straße der ewigen Entwicklung der Backwaren' an. Zu unserer Überraschung sahen wir an den ‚Produktionsstationen' nur Jugendliche.
„Das sind keine Besucher. Diese jungen Leute zeigen uns den kompletten Werdegang von der Getreide-Anlieferung über das Mahlen des Korns, dem Verarbeiten des Mehls und der Zutaten bis hin zum Backen und dem Verkaufen der fertigen Backwaren", staunte ich nicht schlecht.
„Mehr noch, die Jugendlichen halten auch die Kurzvorträge an der jeweiligen Station selbst", erweiterte meine Begleiterin meinen Überblick.
„Schau' mal genau, dort, da verzweigt sich diese herrlich anzusehende ‚Straße'."
Wir fragten uns, warum es wohl diese Anordnung gab. Diese Anordnung entsprach insgesamt dem Bild einer Gabel.
„Aha", kam mir die Erleuchtung. „Dort fließt etwas in die Produktion ein."
Und so war es dann auch: hier floß u.a. das benötigte Wasser in den Prozeß ein. Und die Schritte davor, also im ‚Wasserweg', zeigten den Ablauf der Aufbereitung des Wassers von der Quelle bis zu diesem Punkt hier.
„Interessant zu sehen, daß das Wasser doch sehr verschieden aufbereitet werden kann", sagte meine Begleiterin nachdenklich.
„Wasser nimmt jede Schwingung an, die ihm zugeführt wird", hörten wir den Kommentar eines Jugendlichen. „Emoto hat das auf wunderbare Weise bewiesen."
„Früher wußten das nur wenige, heute weiß das schon unsere Jugend", freute sich meine Begleiterin.
Wir wandten uns nun wieder der zentralen Produktion für die Backwaren zu. Die einzelnen Produktionsschritte waren jeweils wie eine ganzheitliche Einheit organisiert.
Jeder der Jugendlichen gab genau Auskunft, wie und warum er den Bezug zur Ewigkeit in die einzelnen Handhabungsschritte hinein brachte. Der eine gab einfach geistig das Zeichen der stehenden Acht hinzu. Der andere knüpfte an die Unendlichkeit (= liegende Acht) an. Der Nächste zeigte sein Können bei der ‚Dynamisierung der Lebensmittel'. Er klärte die Besucher auf, wie er aus einem Nahrungsmittel wieder ein Lebensmittel machen konnte.
„Ich nutze zur optimalen Belebung eines Nahrungsmittels die Anbindung an das Mineral ‚Antimonit' über die Zahlenreihen. Dabei konzentriere ich mich auf die Härte und die Dichte und verringere beide so, wie es im Buch der Steine steht. Und ich nutze zusätzlich den besonderen Effekt der Tenazität, wie dort angegeben. Einfach ablesen."
„Die Schilder mit den Kurz-Botschaften haben wirklich Charme", sagte ich halblaut vor mich hin und schaute an die Wand: „Wir wollen backen, nicht aufbacken!"
Da ich das mehr für mich gemurmelt hatte, wunderte mich die Reaktion meiner Begleiterin, die sofort darauf einstieg: „Wir verwenden Trauben mit Kernen, denn die Kraft der Kerne ist das wichtigste für den lebenden Organismus."
„Kann sie jetzt auch schon Gedanken lesen?" dachte ich bei mir.

„So ist das", gab sie zur Antwort.
„Und die Trauben ohne Kerne kommen nicht in unsere Süßwaren", hörte ich jetzt die vertraute Stimme von Ratio, dem Jungen, den wir auf dem Messegelände in der Laborstadt getroffen hatten.
„Bei der Züchtung von Trauben ohne Kerne wird nur das Ziel verfolgt, etwas Künstliches zu schaffen als Ersatz des Natürlichen", klärte er uns Besucher auf. „Das Künstliche ist schon lange nicht mehr nur auf Themen wie Aromen beschränkt."
„Nachdem mehr als eine Menschen-Generation Tomaten ohne Tomatengeschmack erlebt hatte, wußten viele Menschen schon gar nicht mehr, wie eine echte Tomate und wie auch die Butter früher schmeckten", klärte er uns weiter auf.
„Das ist die ‚Auferstehung' der Geschmacksnerven", entfuhr es meiner Begleiterin.
„Genau", tönte Ratio in die Runde der Besucher. „Wir verfolgen die Wieder-Auferstehung der Sinne. Deshalb können Sie hier auch mit verbundenen Augen verköstigt werden, um Ihre Geschmacksnerven zu testen."
„Früher prangte Ihnen in der Bäckerei der Stolz des Bäckers in Form des Meisterbriefes von der Wand entgegen. Heute hängen da Tafeln mit Hinweisen, was die Betriebe für die geistige Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter tun."
Die Besucher klatschten und waren sichtlich zufrieden.
„Die Zeit, in der die Rationalisten über die positive geistige Einflußnahme lachten, geht zu Ende".
„Wir akzeptieren nur Milch von Kühen, die noch ihre Hörner haben", stieg nun eine engagierte Jugendliche an Stelle von Ratio in die Aufklärung ein.
"Wir bemühen uns, in unseren Gruppen die Intelligenz der Tiere zu erhöhen, damit sie in Zukunft in der menschlichen Gesellschaft leben können, ohne von der Zerstörung bedroht zu sein. Mit den Grabovoi'schen Techniken arbeiten wir daran, daß niemand mehr Tiere essen muß. Dafür bietet sich eine Form der Nahrung an, die dann mit Lebensenergie und anderen Dingen angefüllt werden kann."
„Wer sich über die Konzentration auf die Zahlen für die Wiederherstellung des Organismus unserer landwirtschaftlichen Tiere einsetzt, der macht dadurch auch gleichzeitig seine eigene Molekularstruktur unzerstörbar ewig", sprang nun Ratio wieder ein.
„Die sind ja unglaublich gut", flüsterte meine Begleiterin.
„Es geht nicht darum, ob wir gut im Thema stehen, sondern darum, daß wir konsequent handeln, statt nur zu reden", gab Ratio ihr zur Antwort und grinste zurückhaltend.
„Wir wollen in unserer Welt wieder natürlich leben und nicht nur gerade mal so existieren. Auch ein Hund braucht keinen Mantel im Winter. Der Schöpfer hat ihm alles gegeben", sagte er selbstbewußt.
Es war eine Freude, diesem 15-Jährigen zuzuhören.
„Unsere Gedanken finden sich in unseren Produkten wieder. Möchten Sie lieber in eine ‚Semmel des Glücks' beißen oder lieber in eine, wo der Bäckerei-Mitarbeiter voller Gram über seine Krankheit war?" fragte die junge Frau provokativ in die Runde.
„Unser Denken und unsere Gefühle gehen ja sowieso in das ein, was wir tun. Dann können wir auch gleich zum Wohle aller handeln, z.B.
 Mit freundlicher Ruhe, statt mit entnervter Hektik
 Mit Achtsamkeit, statt mit hohen Fehlerquoten

 Mit Liebe zu Mutter Erde, statt mit Zerstörung der Natur
 Mit Ausrichtung auf den Schöpfer, statt mit aufgeblasenem Hochmut
 Mit Liebe zum Kunden, statt uns belästigt zu fühlen.
Wir segnen wieder alles, was wir tun", stellte sie mit betonter Gelassenheit fest.
„Entweder sind die alle frühreif oder ich bin ein Auslaufmodell von vorgestern", kommentierte einer der Zuhörer.
„Liebe und die Ausrichtung auf das Leben und den Schöpfer sind zeitlos", kam prompt die Antwort von Ratio.
„Wir laden Sie gerne ein, uns zu helfen und Neues zu schaffen. Die Erde braucht diesen neuen Geist. Auch ein Fisch fällt nur eine gewisse Zeit auf den immer gleichen Köder herein", sagte er wissend
„Es geht um Ausgeglichenheit und Synchronisation. Und dafür nutzen wir die Zahlenreihen der Steine und Sterne", lockte er die Zuhörer ins Thema.
„Wie machen Sie das mit einem Stein?", wollte nun einer der Zuhörer wissen.
Nun lief Ratio zur Hochform auf: „Statt Ihnen ein tiefgekühltes und dann aufgebackenes Croissant aus Fernost zu verkaufen, nutzen wir z.B. die Zahlenreihen von ‚Tellur'. Bin ich in meiner Steuerungsarbeit über die Schlüsselwörter richtig eingestiegen, habe ich richtig fokussiert und mich damit geistig verbunden, dann kann ich eine seiner Eigenschaften zur Wiederherstellung der erloschenen Lebensfunktion verwenden. Das belebt das Produkt."
„Und wann kommt die Semmel, die sich nach jedem Bissen wiederherstellen läßt?" fragte nun ein anderer Zuhörer spaßeshalber.
Ratio antwortete ohne zu zögern: „Für Christus war das kein Problem." Dann grinste er und fügte hinzu: „Für unser Geschäft wäre das allerdings nicht so gut."
Alle lachten und wir beschlossen, unseren Rundgang weiter fortzusetzen.
Auf der anderen Seite des Weges standen mehrere Gruppen, die sich intensiv unterhielten. Von einem älteren Bäcker, der hier (wegen seiner weißen Kleidung) offensichtlich eine offizielle Rolle spielte, hörten wir im Vorbeigehen, daß alle Dienstleister auf allen Stufen in dieses Gesamtkonzept eingebunden seien.
„Da entstehen ja ganz neue Berufe und Dienstleister", resümierte meine Begleiterin. „Und die gehen auch ganz anders an die Sache heran."
„Es gab zu allen Zeiten schon immer Pioniere die etwas Neues wagten. Aber es gab im Laufe der industriellen Entwicklung nur wenige grundlegende Richtungswechsel. Die Informationstechnik war so etwas. Und diese Grabovoi'schen geistigen Technologien sind auch so etwas."
Wir hörten plötzlich die Stimme von Ratio, der sich uns näherte:
„Die frühere Informationstechnik (also Computer) auf handfester materieller Basis ist sehr gut vergleichbar mit den geistigen Technologien von Grabovoi.".
Er hatte offensichtlich beschlossen, uns ein Stück zu begleiten.
„Und auch die Netzwerke der Computer lieferten ein Stück Verständnis für die geistigen Netzwerke. Aber der Geist kann viel stärker und umfassender eingreifen", brachte er den Unterschied auf den Punkt.

„Ich finde es großartig, wie Du das Geistige voran treibst", sagte meine Begleiterin zu ihm.
„Ich bin nicht allein, da gibt es viele Koryphäen, die es geschnallt haben, wie die Dinge liegen. Wir werden nicht nur das Geistige, sondern auch das Materielle mit neuen Eigenschaften ausbauen. Die Materie kann z.B. lernen, sich einem Auftrag der Zerstörung zu widersetzen. Das wird kommen."
„Sag' das mal einem lärmenden Rasenmäher", entfuhr es meiner Begleiterin.
„Auch ein Rasenmäher hat ein Leuchtfeld, das wir beeinflussen können", nickte Ratio.
„Du bist ein Visionär", lachte meine Begleiterin ihn an.
„Das könnt Ihr auch. Schaut, es ist ganz einfach: wenn wir einen Baum geistig in die Wüste pflanzen, dann wird auch für das Wasser gesorgt. Das geht aber nur, wenn wir solch' eine Aufgabe mit dem Schöpfer gemeinsam angehen. Der Erfolg ist 10 Mal oder 100 Mal größer und harmonischer."
Er machte eine kleine Pause.
„Ihr habt früher die Kreuze aus den Klassenzimmern weggeräumt, weil Ihr nicht mehr wirklich mit dem Schöpfer verbunden wart. Und unsere Generation will jetzt mit dem Schöpfer die berühmten Berge versetzen."
„So steht es geschrieben", hörten wir eine andere uns vertraute Stimme. Der Alte, den wir zuletzt im Bistro (s. Folge 8) gesehen hatten, stand plötzlich neben uns.
„Diese Jupiter-Generation wird uns den Weg weisen. Die bringt uns technische und geistige Evolutionssprünge. Das wird eine Welt der Freude und des Wohlbefindens."
„Schauen Sie dieses Gerät hier. Das zeigt uns sofort, wenn wir eine Frage falsch stellen, wie die richtige Frage lauten könnte. Stellt jemand z.B. die Frage: ‚Wie kann ich gegen das Thema X kämpfen?' so kommt hier: ‚Kampf ist zerstörerisch. Fragen Sie lieber: ‚Wie kann ich das Thema X
in Harmonie überführen, daß es für alle zur Wohltat wird? Und mit welchem Stein?"
Ratio war zwischenzeitlich wieder zu seinem ‚Schau-Platz' zurückgekehrt.
Wir selbst steuerten mit dem Alten in Richtung des letzten Gliedes dieses Produktionsprozesses: den ‚Verkauf'.
„Schauen Sie sich diese Akzeptanz an", sagte der Alte und deutete auf die Menschenansammlung. „Das ist bei denen auch im Alltag so. Erfolg ohne Ende. Die haben eben den Mona Lisa-Effekt verstanden und konsequent erarbeitet."
„Ich esse auch lieber eine ‚Semmel der Liebe' als so ein nichtssagendes Aufgebackenes", stimmte ich zu.
„Möchten Sie in einem Restaurant ein Essen zu sich nehmen, das ein wütender Koch zubereitet hat? Das bekommt niemandem!" sagte der Alte weise. „Da ist mir ein heiliges Gebet im Essen lieber als die Wut des Kochs."
„Achtsame Frauen kennen da noch mehr solche Einflüsse. An bestimmten Tagen gelingt eben das Schlagen der Sahne nicht", gab meine Begleiterin dazu.
„Schauen Sie sich diese ‚märchenhafte' Angebotspalette genau an:
‚Semmel der Liebe', ‚Glücks-Brötchen', ‚Ideen-Zopf', ‚Harmonie-Schnitte' ‚Intelligenz-Brez'n', ‚Kreativitäts-Croissant'."

„Das hört sich gut an", stimmten wir zu. „Das ist kein hohler Marketing-Trick. Da wird das Gefühl wirklich in die Ware gegeben. Die Ware sieht besser aus und die Idee wird dem Kunden auch gleich mitgeliefert."
„Und in jeder Herstellungsphase werden die Business-Zahlen von Grigori Grabovoi angewendet."
„Und der Mona-Lisa-Effekt?", hinterfragte meine Begleiterin.
„Schauen Sie nachher bei den Übungsgruppen vorbei", sagte der Alte. „Zum anderen ist dieses Konzept die wirkliche Wiederauferstehung der Regionalwirtschaft."
Wir nickten zustimmend. Der Alte verabschiedete sich und wir begaben uns langsam auf den Heimweg.
„Die Anbindung an das Sternenbild ‚Eridanus' in Zusammenhang mit der Zeitverdichtung kann jedem Ideen über Ideen liefern", vernahmen wir noch die Stimme von Ratio in unserem Kopf.
„Kann ich damit auch eine Riesensemmel in Afrika backen, so daß es keine Hungersnot mehr gibt?" fragte einer der Besucher.
„Ich liebe diese Scherze, denn Phantasie ist der erste Schritt zur Evolution (Bem.: Weiterentwicklung)", konterte Ratio lachend.
„Mir wird eines immer klarer. Da ist ein großer Unterschied zwischen der jetzt ‚aufkeimenden' Generation Jupiter und den Esoterik-Generationen der letzten Jahrzehnte", sinnierte meine Begleiterin vor sich hin.
„Welcher?" fragte ich interessiert.
„Schau:
Früher
Heute
Der Esoteriker war stolz, z.B. auf seine ägyptische Vergangenheit, die ihm ein Medium schmackhaft machte.
Die Jugend freut sich über die wiedergewonnene Direktanbindung an Gott.
Da ging viel Energie in die Selbstverwirklichung.
Da steht mehr der geistige Impuls mit dem richtigen Inhalt zum Wohle aller im Mittelpunkt.
Die Selbstverwirklichung war ein Ego-Trip.
Die Suche nach dem Einklang mit Gott und die Ausrichtung (auch in materiellen Dingen wie z.B. beim Backen einer Semmel) auf Liebe und Harmonie, zusammen mit dem Göttlichen.
„Das ist bemerkenswert", nickten wir übereinstimmend. „Alle Gedanken kommen aus unserem Kopf und gelangen überall hin. Das scheint tatsächlich auch die Produkte zu verändern."
„Ja, es ist fast unglaublich, wie anziehend diese Backwaren waren. Das Äußere war irgendwie anders."
„Das ist der berühmte Mona-Lisa-Effekt."
„Oh je, jetzt haben wir gar nicht bei den Übungsgruppen vorbeigeschaut", bedauerte meine Begleiterin.

„Aber wir wissen doch, wie wir diesen anziehenden Mona-Lisa-Effekt erzeugen können", erwiderte ich.
„Dann laß uns 'mal das Paradies schaffen. Keine Mißerfolge mehr zu haben, ist verlockend", meinte sie lächelnd.

Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden (von Hugin Munin ® )
Erstveröffentlichung am 15.6.2015 im SVET-Centre Hamburg
Ich bitte Sie, verteilen Sie diese Überlegungen und schicken Sie diese an alle Menschen, die Sie kennen und deren Wohlbefinden und Glück Ihnen am Herzen liegen. Das ‚Drehbuch des Lebens' darf kopiert und verteilt werden, aber nicht verändert und auch nicht gekürzt verteilt werden. Hugin Munin ® ist der Autor und in Sachverstand von Grigori Grabovoi ® bestätigt. Damit ist die Angabe der Quelle sichergestellt.

Folge 10:

Wir näherten uns der Bahnstation ‚Glück'.

Heute war Samstag. Wir waren schon früh aufgestanden. Und wir freuten uns, wie alle hier im Zug des rechten Gleises. Die Mitreisenden waren eine interessante Mischung aus ‚alt' und ‚jung', aber alle sehr aufgeschlossen.
Unser Ziel war die Teilnahme an einem Vortrag über „Die Aufgaben Gottes. Chancen oder alter Kram? Untertitel: „Was uns Liebe, Angst und die Magnetfunktion der Mona Lisa bringen."
Da wir etwas mehr verstehen wollten von der Welt, in der wir leben, zog uns dieses Thema in den Bann.
„Manche Dinge ziehen einen wie magnetisch an", dachten wir uns und nahmen das Thema an.
Schon in der Einladung zu diesem Vortrag waren wir aufgefordert worden, uns Gedanken zu machen, wo oder worin wir die Aufgaben Gottes erkennen. Wir wälzten daraufhin immer wieder Gedanken, die uns im üblichen Alltagsleben sonst nicht begleiteten. Die Erschaffung der Welt als Einzelthema war schon so riesig, daß wir tagelang nur darüber nachdenken konnten.
Für diesen Vortrag wurden nur 1,5 Stunden angesetzt. Das schien uns völlig im Widerspruch zu stehen zur Breite des Themas.
„Schau 'mal", stieß mich meine Begleiterin wieder einmal an. Da war es wieder: das „Tor der Liebe". Der Weg führte uns am Eingang zu dem Vortragsgebäude durch das Tor mit der Inschrift „Bedenke: Nicht Dein Verstand führt zu Gott, sondern Deine Seele."
„Damit wird schon 'mal ein Akzent gesetzt", sagte ich etwas gedämpft.
„In einer Welt der Funktionalität und Betonung des Verstandes kann Liebe durchwegs als Chance gesehen werden", brachte meine Begleiterin fast philosophisch unsere Gedanken auf den Punkt.
Der Ort des Vortrages war offensichtlich mit Bedacht gewählt worden. Wir betraten ein altes, ehrwürdiges Gemäuer, ein seit Jahrhunderten bestehender zeitloser Bau.
Es gab zwei Vortragende, aber anders als von uns gedacht. Der Vortrag begann gleich mit mehreren Überraschungen. Die beiden Vortragenden schienen im Studentenalter zu sein. Das war der erste Paukenschlag. Erstaunlicherweise kam im Saal deshalb gar keine Unruhe auf.
„Ein Uralt-Thema der Weisen oder der Weisheit mit Jugend besetzt?"
„Denk' an das Tor der Liebe', brachte meine Begleiterin mich wieder auf die richtige Spur.

Die junge Frau begann den Vortrag: „Warum zieht das Gemälde der Mona Lisa Millionen von Menschen seit langen Zeiten in den Bann? Ist es Magie oder hat es etwas mit Gott zu tun? Wenn ja, was kann diese Erscheinung der Anziehung hervorrufen? Und die Besucherzahlen steigen."
Das Publikum war wie elektrisiert. Diese junge Frau brachte mit ihren 3 Fragen gleich den zweiten Paukenschlag zustande.
Sogleich übernahm der junge Mann die Fortführung des Vortrages. „Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, wie Sie ‚Leben' in etwas hinein bringen können? Sie hören richtig: die Aspekte des Lebens können wir per geistiger Kopie übertragen. Kopieren ist hier wichtig, denn dadurch verlieren diese Spender des Lebens nichts. Aspekte des Lebens finden wir in Pflanzen, in Tieren, in Steinen, in Sternen, in Lebensmitteln, in Menschen und in offenbarten Begriffen. Inwieweit verfügt jemand, der diese Technik beherrscht, über einen Hebel der Chancen? Ist das etwa alter Kram?" schwenkte er wieder auf den Titel des Vortrages ein.
„Dieser jugendliche Herr hier neben mir ist Professor der Mathematik, der Angewandten Physik und der Philosophie. Er ist zur Zeit 45 Jahre in Lebensjahren und 25 Jahre im Herzen und in seinem Aussehen, also im Inneren wie in seinem Äußeren", gab die junge Frau den Zuhörern preis. „Er übt natürlich regelmäßig."
„Und diese rüstige Dame neben mir lebt seit 50 Jahren auf dieser Erde und schaut auch aus wie Mitte Zwanzig", lächelte der Professor.
Im Saal brach ein Beifallssturm los. Alle waren überwältigt, wir auch. Wir hatten Mühe, die Tränen der Rührung zu unterdrücken.
„Diese Abwechslung im Sprechen ist offensichtlich Teil des Programms", flüsterte ich meinen Gedanken meiner Begleiterin zu.
„Sie haben ganz recht. Die Abwechslung von männlich und weiblich, auch hier am Mikrophon, ist ein Teil des Programms. Warum? Ganz einfach, es ist ein weiterer wichtiger Baustein der Göttlichen Ordnung. Genauso wie die Aspekte des Lebens einen der Bausteine darstellen", sagte die Vortragende und zeigte in meine Richtung.
Erneut brach im Publikum eine Atmosphäre der Freude aus.
„Welch' eine machtvolle Demonstration!" flüsterte der Nachbar zu meiner Linken. Der Vortragende hatte offensichtlich meine Bemerkung über das abwechselnde Sprechen telepathisch aufgegangen.
„Der Schöpfer stellt uns alle Möglichkeiten zur Verfügung, um das Paradies auf Erden und auch in unserem Körper mit Licht, Liebe, Schönheit, Gesundheit usw. zu verwirklichen. Ist das eine Chance oder etwa alter Kram?" legte der junge Professor die Richtung des Vortrages nun eindeutig fest.
„Im Hintergrund unserer Daseins auf der Erde gibt es eine Göttliche Ordnung, eine Infrastruktur würden wir heue sagen. Wer diese von Gott gegebenen Möglichkeiten richtig nutzt, ich betone ‚richtig nutzt', dem stehen alle Möglichkeiten der Entfaltung offen." Dabei hatte die Vortragende das Wort ‚richtig' auch entsprechend betont.
„Es versteht sich nahezu von selbst, daß wir die Schöpfung weiter entwickeln sollten, statt sie zu zerstören. Wir haben alle die Handlungsfreiheit. Aber:
- Zerstörerisches ist nicht kreativ.
- Häßlichkeit bringt keine Freude.
- Und Schmerzen gibt es nur dort, wo keine Liebe ist", führte der Professor weiter aus.

„Wir sollen erkennen, wie das Irdische und das Über-Irdische zusammenhängen. Wir sollen lernen, das Dunkle zu meiden. Es ist nicht unsere Aufgabe, das Dunkle zu erleben und erfahren zu wollen. Dieser Gedanke, alles Böses erfahren zu wollen, ist eine der Versuchungen. Und da gilt der alte Spruch: ‚Wer sich in Gefahr begibt, der kommt darin um.' ", erklärte die „rüstige" Vortragende.
„Auf der positiven Seite des Lebens gibt es soooo viel zu entdecken, daß uns dabei auch nicht langweilig werden kann. Schauen wir genau, dann sehen wir, daß Zerstörung mit Perspektivlosigkeit einhergeht und Weiterentwicklung mit Ewigkeit zusammenhängt. Ein ewiges Leben ohne die Schmerzen und ohne die Trostlosigkeit des Alterns ist eine wirkliche und machbare Perspektive", fügte er hinzu.
„Die ewige Weiterentwicklung und das Älter-werden an Jahren, ohne zu altern, wirkt so magisch anziehend wie die Mona Lisa. ‚Was hat sie nur, was ich nicht hab'?' wird sich so manch' ein Betrachter fragen", sprach die Dozentin vergnügt ins Mikrophon.
„Das frägt sich das Krokodil auch", warf ein Zuschauer ein. Alle lachten.
„Das wundert mich nicht", ging die Dozentin lachend auf den Zwischenruf ein.
„Ohne das Geheimnis um dieses Bild hier schon zu lüften, wird jedem Betrachter klar, daß dieses Bild lebt", nahm sie den Faden wieder auf.
„Ja, wahrhaftig: es lebt. Aber wie und wodurch? Viele andere Kunstwerke wirken nicht nur bedeutungslos daneben. Nein, es ist schlimmer: sie leben nicht. Und Totes zieht die Lebenswilligen nicht an", rückte der Professor dem Kern der magischen Anziehung näher.
„Aber wir haben ja noch mehr anziehende Themen. Die Auferstehung, die Rettung vor dem sichtbaren Untergang (auch und gerade aus der Krankheit) und die Wandlung der Welt in ein Paradies sind solche Themen. Es ist doch logisch: wenn wir uns verjüngen können, d.h. wenn wir alles retten und wiederherstellen können, dann ist der Tod ‚Nonsene'. Wer daran zweifelt, tut sich nichts Gutes", nahm die Dozentin den Zweiflern den Wind aus den Segeln.
„Diese Logik meiner Kollegin steht rangmäßig über der Ebene meines Geistes. Alle Gedanken, solange sie nur Meinungen sind, sind unwichtig. Meine Meinung und auch Ihre Meinung und auch die Frage, ob meine Meinung irgendwem gefällt, ist nicht von Bedeutung. ‚Zwei Köpfe, drei Meinungen' sagt das Sprichwort. Eine widerspruchsfreie Logik ist wichtiger", führte der Mathematik-Professor aus.
„Solange wir mit Liebe schönes Wetter machen und einen Tumormarker zu Null setzen können, ist die Frage, wie das Universum bzw. die Göttliche Ordnung tickt, die weitaus wichtigere Fragestellung.
Andere Fragestellungen sind:
- Warum bringt Angst vor Verlust (egal, ob Geld- oder Liebes-Verlust) keinen Wohlstand?
- Warum dreht das Hals-Chakra links herum, wenn der Haß groß genug wird?
- Warum erkranken Chirurgen häufiger an den Körperstellen, die sie operieren?
Oder wieder in die positive Richtung gefragt:
- Warum gibt es immer wieder sogenannte Wunder?"
„Die Antwort ist relativ einfach." Der Professor hielt kurz inne, um die Bedeutung der Aussage zu unterstreichen. „Das Universum ist auf Makro-Rettung ausgelegt. Das Wort ‚Kosmos' bedeutet Weltordnung, ein sichtbar geordnetes Universum. Und das Wort ‚Universum' bedeutet 'in eins gekehrt'. Alles, was auf die Makro-Rettung zugeht, wird unterstützt", betonte er noch einmal.
„Es ist dabei völlig logisch, daß Licht, Liebe und Leben auf einer Linie liegen und liegen müssen. Was mit dem Schöpfer auf einer Linie liegt, wächst und gedeiht. Die alten religiösen Grundwerte wie Ehrlichkeit, Harmoniestreben etc. sind notwendige Voraussetzungen", ergänzte die Dozentin.

„Es ist nett zu sehen, wie diese sympathische Frau die Logik handhabt", flüsterte ich wieder einmal zu meiner Begleiterin.
„Das Ganze ist nicht nur logisch, sondern es zeigt auch, was wir zu tun haben", kam von dem jungen Mann, der seinen Kopf wieder einmal in meine Richtung drehte. „Wenn wir aktiv in Richtung des Schöpfers werden, d.h. ganz konkret in Richtung der Ewigen Entwicklung von allem und jedem, dann erhalten wir auch die volle Unterstützung des Schöpfers. Die Betonung liegt dabei auf ‚aktiv'."
„Deshalb haben wir ja auch nicht nur die Zahlenreihen von Grigori Grabovoi", sprang sofort wieder die jugendliche Dozentin ein. „Wir haben von ihm auch alle notwendigen Schlüsselwörter wie

- Eintritt in die Seele
- Punkt der Archivierung
- Sehen und Handeln wir der Schöpfer sieht und handelt
- Makro-Lenkung
- Rettung und harmonische Entwicklung für alle und alles andere.

Die weiteren Schlüsselwörter können Sie z.B. in den Eingangsschritten im Buch der „Geistigen Haus-Apotheke Gottes" finden. Und Schlüsselwörter heißen so, weil sie bei gedanklicher Nutzung eben wie ein Schlüssel bestimmte Tore in uns öffnen"
„Da taucht immer wieder die Frage auf, wie wir in unsere Seele eintreten können. Nun, das ist wirklich ganz einfach: Dort, wo wir hindenken, dort sind wir auch. Und das, was der Geist denkt, realisiert sich. Das Negative fällt uns auf jeden Fall aufs Kreuz. Da reicht es schon, negative Vermutungen anzustellen. Ganz zu schweigen von Themen wie Hochmut, Perfektionismus und falschem sexuellen Verhalten."
„Hätten wir früher ein Gerät gehabt, das uns ein Signal gibt, wenn wir falsch denken, wollen, fühlen oder handeln, dann müßten wir heute nicht leiden. Wir hätten unseren Weg ja korrigieren können."
„Heute haben wir dieses kleine Gerät auf der Brust, das uns dabei hilft", zeigte die Dozentin mit dem rechten Zeigefinger auf das Gerät. (Bem.: Lesen Sie hierzu die Drehbuch-Folge 1).
„Und das Positive realisiert sich, wenn die Randbedingungen erfüllt sind, um so schneller."
„An dieser Stelle kommt immer wieder die Frage auf, ob die Aufklärung über die Realisierung negativer Gedanken, über die negativen Willensimpulse usw. nicht eine reine ‚Angstmache' sei?" warf der Professor eine der wichtigsten Fragen auf.

„Dabei sind allerdings zwei Positionen zu unterscheiden:

a) Angst, die in uns aufsteigt, weil wir genau oder intuitiv wissen, daß wir etwas falsch gemacht haben.
b) Angst, weil uns jemand von außen Angst einjagen will, wie auf einer Geisterbahn.
Über die göttliche Ordnung zu sprechen, ist zunächst völlig neutral. Der ehrliche Aufklärer verbreitet damit keine Angst. Der Aufklärer darf nicht mit der Geisterbahn verwechselt werden. Und Gott ist gnädig und barmherzig, wenn wir Reue und Einsicht zeigen und die früher falsch veranlaßte Position (die uns heute plagt) heute richtig auflösen."
„Und womit können wir alle Probleme am leichtesten auflösen?" fragte der Professor in die Runde und wartete.
„Mit unendlich viel Liebe, Reue und Einsicht geht es recht gut", übernahm die Dozentin wieder das Wort. „Leider reagieren manche Zeitgenossen aus sich selbst heraus lieber mit Angst oder mit Hochmut, weil ihnen das Thema und die göttliche Ordnung nicht gefallen. Wie schon gesagt: die

Unterstützung von der göttlichen Etage – auch in schwierigsten Fällen – kommt in dem Moment und auch umfassend, wenn wir uns in die richtige Richtung bewegen."
„Das ist wie im Straßenverkehr", hakte der Professor wieder ein. „Wie lange können wir uns mit einer Seifenkiste auf der falschen Fahrbahnseite – also gegen den Verkehr, ohne Schaden zu nehmen – halten? Es ist völlig nachvollziehbar, daß sich dabei Ängste entwickeln. Klüger wäre es allerdings, die Fahrtrichtung zu wechseln und mit Liebe in die richtige Richtung zu fahren."
„Wer direkt mit dem Schöpfer spricht und ihm zeigt, daß er aufrichtig in die richtige Richtung geht und gehen will (und das Falsche unterläßt), dem wird auch Hilfe zuteil. Werden wir also aktiv, dann meldet sich der Schöpfer, z.B. mit Bildern, mit Träumen oder mit hilfreichen Ereignissen."
„Die Ausrichtung auf die Makro-Rettung ist dabei ein Schlüssel. Das ist eine Handlung in Richtung Zukunft, welche die Vergangenheit häufig gleich mit ausgleicht. Auf diese Weise schmieden wir tatsächlich unser Glück auf Erden. Das Thema ‚Karma' ist ein eigenes Kapitel, welches wir hier jetzt nicht besprechen wollen."
„Ein einfaches Beispiel ist hier sehr hilfreich: Wenn 2 Menschen an einem Seil in die gleiche Richtung ziehen, dann geht es erfahrungsgemäß vorwärts. Damit ist klar, daß etwas ganz anderes herauskommt, wenn wir zusammen mit dem Schöpfer in seine Richtung gehen. Die Göttliche Ordnung ist verjüngend und lebensgewinnend. Der Schöpfer liefert uns die Energien für den Aufbau unserer Wunsch-Realität. Und seine Energie ist nun einmal stärker als unsere eigene. Außerdem erfordert auch die gewünschte Genauigkeit in der Steuerung unserer Vorhaben den Kontakt mit dem Schöpfer. Da kommen ganz einfach bessere Ergebnisse heraus."
Nun kam wieder Beifall auf und Zwischenrufe waren zu hören.
„So ist das", war deutlich zu vernehmen. Und viele Köpfe nickten zustimmend. Nachdem die Ruhe wieder eingekehrt war, nahm der Professor wieder das Wort:
„Und nun die Frage an alle hier im Raum zu dieser ‚Magnetfunktion' der Mona Lisa: Wie geschieht diese? Die Antwort lautet: Es ist ganz einfach nur die Synchronisierung des Leuchtens in einem Kunstwerk mit dem Wissen des Schöpfers. Ein wirklicher Künstler weiß, wie das geht. Das ‚Sich-Anbinden-an-den-Schöpfer' seitens des Künstlers führt dazu, daß die Photonen-Darstellung auf der Makro-Ebene eine besondere Konstellation einnimmt. Ein solches Kunstwerk lebt dann und sammelt zusätzlich selbständig weitere Erfahrungen ein (z.B. von den Betrachtern!). Wir Wissenschaftler nennen das dann ein Doppelfraktales-Durchführungs-System", löste der Professor das Rätsel um die Mona Lisa.
„Wichtiger als die wissenschaftliche Bezeichnung ist aber, daß dabei eine Magnetfunktion entsteht, die uns völlig real durch ihr Leuchten anzieht. Eine solche Magnetfunktion können wir auf alles übertragen, was anziehend wirken soll: z.B. auf einen Menschen oder auch auf einen Raum. Dabei ist es sehr sinnvoll, daß wir uns einen ‚Heiligen Raum' schaffen, ausgestattet mit einigen attraktiven Attributen:
- Anbindung an Gott per Zahlenreihe 12370744 (oder per Stein)
- Angefüllt mit Liebe (per Anbindung an das Sternenbild Waage über die Zahlenreihe 59861721968)
- Richtig plazierte Lichtsphären mit der chem. Formel für Liebe
- Eine Sphäre, die jegliche Angst fern hält
- Usw."

„Also: Aufgaben über Aufgaben für uns. Zu steuern gibt es Vieles um uns herum, z.B. die Strukturierung unseres Geistes oder auch unserer Gesundheit, damit z.B. der Unterkiefer endlich zur Ruhe kommt. Aber dazu ein anderes Mal.

Und wer für die Erstellung solch' einer Magnetfunktion für sich als Persönlichkeit oder für seine Vorhaben oder für seine Geschäfte Hilfe benötigt, der möge sich bitte melden. Ein paar solcher Attribute sind sehr hilfreich. Und die Synchronisation des Leuchtens mit dem Wissen des Schöpfers ist der Schlüssel", waren seine letzten Worte.
Damit beendete der Professor den Vortrag, und er und seine Kollegin wünschten dem Publikum viel Erfolg in Richtung der Ewigen Entwicklung.

Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden (von Hugin Munin ®)
Erstveröffentlichung am 15.5.2015 im SVET-Centre Hamburg
Ich bitte Sie, verteilen Sie diese Überlegungen und schicken Sie diese an alle Menschen, die Sie kennen und deren Wohlbefinden und Glück Ihnen am Herzen liegen. Das ‚Drehbuch des Lebens' darf kopiert und verteilt werden, aber nicht verändert und auch nicht gekürzt verteilt werden. Hugin Munin ® ist der Autor und in Sachverstand von Grigori Grabovoi ® bestätigt. Damit ist die Angabe der Quelle sichergestellt.

Folge 9:

Station ‚Laborstadt'

Auf diesen Tag hatten wir uns schon lange gefreut. Wir wollten die eine bedeutende Messe zum Thema der „Neuen Technologien des Geistes" erleben. Die Messe hatte auch den Spitznamen „Messe der unbegrenzten Möglichkeiten".
Bei der Einfahrt in den Bahnhof ‚Laborstadt' staunten wir Reisenden bereits. Alles war hier schon messegerecht hergerichtet. Die Station war nicht nur komplett in helle, bunte Farbgebungen getaucht. Hier war die Dunkelheit regelrecht weggesperrt worden.
Vor dem Eingang zur Messe standen Agitationsgruppen, um die Menschen vor den Gefahren in den geistigen Aufbruch zu warnen. Sie wirkten wie bezahlte Gegen-Demonstranten.
„Wen wollen die denn damit beglücken?" konnte meine Begleiterin sich nicht zurückhalten.
Aber die innere Hoffnung der Menschen, die zu dieser Messe kamen, war ohnehin wie ein Sog des Glücks. Alle folgten der Chance, ihr Leben entscheidend zu verbessern.
Die Art der Messe-Gebäude allein rechtfertigte schon den Besuch. Da waren 12 Gebäude aus Holz und Glas, ein jedes in Kugelform, in einem großen Kreis angeordnet. Und in der Mitte des Kreises stand eine 13. Kugel: ein Prachtbau. Alle diese architektonischen Meisterwerke waren in einen herrlich angelegten Landschaftspark harmonisch integriert.
Wir waren im Zug noch unschlüssig gewesen, wohin wir zuerst gehen wollten. Das war auch jetzt noch so. Plötzlich staute sich vor uns die Menschenmenge nun leicht. Es gab offenbar etwas zu sehen, denn alle schauten nur in eine Richtung. Meine Begleiterin entdeckte zuerst das riesige Hologramm.
Es zeigte die 13 Kugeln der Gebäude und jeweils auch das Zentral-Thema, um welches sich alles drehte in dem jeweiligen Kugel-Haus.
„Lauter spannende Themen. Jetzt sind wir so schlau wie vorher", bemerkte meine Begleiterin etwas voreilig, denn die Schriftzüge wechselten so dann.
Eben stand noch für Gebäude 3 als Zentral-Thema „Was wir von den Pflanzen lernen können".
Jetzt aber war da ein Beispiel zu lesen: „Wie Sie von einer Eiche lernen können, hunderte von Jahren zu leben, ohne zu altern und ohne krank zu werden".
Dann wechselte die Schrift erneut: „Avantgardistische Podiumsdiskussion: Können wir aus einer einzigen Pflanze einen Berg aufbauen? Wenn ja, wie geht es?" Wir waren verblüfft.
„Gut gelungen", faßte ich zusammen.
Unser Blick wechselte zu dem Hologramm-Teil für Gebäude 7: „Wie wir mit den Sternen zu schnellen Resultaten kommen".

Und dann: „Warum die entferntesten Sternbilder uns die genaueste Lebens-Steuerung ermöglichen."
„Was hat denn die Entfernung damit zu tun?" fragte sich ein Ankömmling neben uns. Ich verstrickte mich in diesen Gedanken des anderen und stellte mir nun die gleiche Frage.
„Schau auf das Symbol in der Ecke oben rechts im Hologramm, dann verstehst Du es", meldete sich die Stimme in mir. Und ich verstand sofort.
„Sehen Sie den Hebel da oben rechts?" sagte ich zu dem Fragenden. „Je länger der Hebel, desto genauer die Steuerung", gab ich prompt zum besten. „Mit einem 5 m langen Hebel kann ich einen großen Stein sehr viel genauer plazieren als mit einem Hebel, der nur 50 cm lang ist."
Wir entschieden uns zunächst für das Gebäude 11. Das angezeigte Beispiel zu dem Haus-Thema der Tiere war: „Wie Sie durch geistige Übungen mit einem Igel auf jede Information außerhalb von sich leichter und direkter zugreifen können."
Und die Podiumsdiskussion versprach auch spannend zu werden: „Wann wird der erste Hund sprechen können?"
„Na ja, die Tiere sind den Menschen doch reichlich hilflos ausgeliefert" hatten wir schon gelernt.
„Wer den Tieren hilft, schiebt seine eigene Lebensgrenze hinaus." Das entspricht einem göttlichen Gesetz im Universum.
„Wer weiß, was wir da noch alles bei uns gerade biegen können", dachte ich bei mir. „Ein Tier müssen wir ja dazu nicht in unserer Nähe haben, um geistig damit zu arbeiten."
„Jeder kann auch ohne Tier im Haushalt rein geistig Ungeahntes erfahren", unterstrich jemand diesen Gedanken in meinem Kopf.
Gleich am Anfang des Eingangsraumes von Gebäude 11 warben drei stilisierte Tiere für ihre jeweilige Übungsgruppe.
Der Vogel aus Pappmaschée war gut gemacht und jeder verstand sofort, daß es darum ging zu üben, durch die Augen eines Vogels zu schauen.
Die Süßwasserschildkröte hatte einen pfiffigen Werbespruch: „Bei uns lernen Sie Ihr Hellsehen zu korrigieren, deshalb müssen wir hier nichts sagen."
„Die Kornnatter hat es werbetechnisch am schwersten. Aber da drängeln sich die Leute mindestens genauso, um einen Platz zu ergattern", dachte meine Begleiterin laut.
„Die Aussicht, durch Übungen mit den Zahlenreihen der Kornnatter seine Intelligenz zu steigern bis hin zur ewigen Weiterentwicklung, lockt doch viele an", gab ich zurück.
Zum Üben mit Zahlenreihen und anderen geistigen Übungen waren wir jetzt nicht aufgelegt. Wir wollten lieber die Vielfalt erfahren, die es inzwischen in diesem Thema überhaupt gab. Aber immerhin war es interessant zu sehen, wie viele Menschen es zu den Übungsgruppen zog.
Wir steckten heute lieber unsere Nase in den Katalog der Neuen Dienstleister. Der erste Blick in den Katalog ließ uns schon schmunzeln: „Verein der unendlichen Bienen-Vermehrung".
„Vielleicht hatte dieser Verein die millionenfache Bienenvermehrung im Jahre 2014 in München hervorgerufen?" überlegte meine Begleiterin. „Da mußte die Feuerwehr riesige Trauben von Bienen von den Laternen herunter holen."
„Das hatte Charme. Wohl dem, der weiß, wie das geht", dachte ich.

Meine Begleiterin zupfte mich am Ärmel meiner Jacke und deutete auf eine altmodische Laufschrift: „Warum wir mit jeder Schlachtung eines Tieres ein Stück unserer eigenen Seele zerstören."
Vor dem Stand drängten sich für uns heute nun doch zu viele Diskussionsfreudige.
Den Weg in Richtung Gebäude 12 wollten wir heute auch nicht nehmen, denn das Thema allein schien auch schon wieder ein Publikumsmagnet zu sein:
„Haben TCM, Kräuter-Heilkunde, Pharmamittel und Ayurveda ohne zusätzliche Bewußtseins- und Geistesarbeit überhaupt eine nachweisbare, adäquate Wirkfunktion?"
Ein hervorragendes Thema, aber dafür wollten wir ein anderes Mal einen ganzen Tag investieren.
Wir steuerten deshalb nun lieber dieses Thema an: „Wie wir mit Steinen und deren Zahlenreihen das Unmögliche möglich machen." Das interessierte uns. Am Ausgang des Gebäudes der Tiere erhob sich ein Hund auf zwei Pfoten und winkte uns zu. Eine berührende Szene.
In der Nähe des Zentralgebäudes setzten wir uns kurz auf eine der phantasievollen Parkbänke in Form eines riesigen, gebogenen transparenten Löffels, um unsere Prospekte zu verstauen. Keine 30 Sekunden später tauchte zu unserer Freude das kleine Mädchen aus dem Biergarten auf, das wir im Januar schon getroffen hatten.
„Da seid Ihr ja. Ich wußte, daß Ihr da seid", gab sie freudestrahlend preis und zog ihre Mutter hinter sich her, näher zu uns.
„Was sie alles sieht. Da haben Sie ja ein Kind der neuen Generation, der ‚Generation PSI', könnte man sagen" , begrüßten wir die Mutter.
Die Kleine nahm auf der Parkbank zwischen uns Platz. „Seht Ihr die Lichtfäden da oben, die von dem großen Gebäude in der Mitte zu all den anderen Gebäuden führen? Wie ein Wagenrad. Die sind dicker als die anderen Fäden". Wir runzelten wohl etwas ungläubig die Stirn, denn sie ergänzte: „Die Lichtfäden von jedem der einzelnen Kugel-Gebäude zu allen anderen Kugeln sind dünner."
Von unserem letzten Treffen her wußten wir, daß sie vieles sah, was wir nicht sahen. Deshalb blieben wir vorsichtig und enthielten uns jeden Widerspruchs.
„Sie hat mir vorhin erklärt, daß sei wie ein Netz: Einkaufs-Netze, Eisenbahn-Netze, Oberleitungs-Netze, Elektrizitäts-Netze, wie auch immer. Ich verstehe fast gar nichts davon", sagte die Mutter etwas traurig.
„Die Lichtfäden zwischen den Menschen sind viel dünner. Da muß ich schon genauer schauen" meldete sich die Kleine wieder zu Wort. „Und die Maschen sind rautenförmig, so hat es der Schöpfer mir auch gesagt."
Zwei etwa 15-Jährige blieben vor uns stehen und lachten die Kleine an.
„Sie ist eine kleine Schlaumeierin und richtig gut drauf", sagte der etwas Längere laut in unsere Richtung.
„Und Ihr? Ihr seid wohl auch so gut drauf?", mischte sich nun meine Begleiterin ein.
„Na ja, ich denke schon", versuchte er sich bescheiden zu geben und näherte sich uns weiter an.
„Gott hat mir gesagt, daß alles im Universum ein großes Netzwerk ist. Jeder ist wirklich mit allem verbunden: Mensch, Tiere, Pflanzen, Sterne und Steine sind alle gleich wichtig und bilden ein großes Netz."
Wir hörten ihm aufmerksam zu. Er wirkte wie ein jugendlicher Gelehrter. „Ja, ich bin so wichtig wie ein Stein. Und Sie auch", ergänzte er forsch.

Er nahm einen Stock und begann etwas auf den Sandboden zu malen.
Meine Begleiterin wirkte jetzt etwas verblüfft im Gesicht.
„Was hast Du? Alles ok?" erkundigte ich mich.
„Ja, alles ok" ,gab sie zurück. „Ich hatte plötzlich das Bild von einer Person mit einer goldenen Krone auf dem Kopf vor mir gesehen".
Der Junge mit dem Stock hob seinen Kopf in Richtung seines Freundes und meinte: „Laß gut sein Antenno, die werden auch so verstehen. Du mußt Dich nicht anstrengen, das ermüdet Dich nur. Komm lieber näher."
„Hat er das Bild in ihren Kopf gebracht?" fragte ich vorsichtig.
„Du kapierst schnell", meinte der Längere der beiden.
Er hatte die Gestalt eines Menschen in den Sand gemalt, von dem einige Striche abgingen.
„Der Mensch hat einen Haufen Informations-Zentren in und um sich. Letztlich ist jede Zelle schon ein Informations-Zentrum", erklärte er.
„Aber einige sind größer als die anderen", meldete sich die Kleine etwas ungenau formulierend.
„Ganz richtig", fuhr er fort. „Es gibt große Haupt-Zentren, wie z.B. über dem Kopf, das Gehirn im Kopf, das zentrale Nerven-System im Rücken. Die Hypophyse ist zwar räumlich klein, aber von der Bedeutung her sehr groß. Die Nebenzentren sind z.B. das periphere Nerven-System. Na ja, und dann gibt es noch regelrechte Knoten, wie z.B. an der Wirbelsäule sichtbar", legte er mit bemerkenswerter Selbstsicherheit des Wissenden auseinander.
Plötzlich roch es einladend nach gerösteten Zwiebeln.
„Genau, die Nase bzw. das Geruchsorgan ist auch so ein mächtiges Zentrum wie die Krone auf dem Kopf", ergänzte er lachend.
„Magst Du Zwiebeln essen?", fragte die Kleine in meine Richtung.
„Ich habe leider Zahnweh, ich kann nichts essen", gab ich bedauernd zurück.
„Du hast kein Zahnweh. Da ist nur der Nerv entzündet", gab sie ernst zurück.
"Im Unterkiefer links, nichts Schlimmes, ergänzte der junge Mann und zeigte mit dem Stock auf das Gesicht im Sand. „Der Nerv im Kiefer ist entzündet. Der Zahn ist ok. Das ist häufig so, daß die Leute denken, es sei der Zahn."
„Nimm Deine zwei Zeigefinger und konzentriere Dich auf die Form in der Kugel vor Deiner Schilddrüse. Ich hab' das Wort dafür vergessen", sagte die Kleine hilfesuchend in Richtung des 15-Jährigen.
Der lächelte noch etwas abwartend, wohl um ihr gegenüber höflich zu sein. „Das heißt Parallel-Epiped. So soll die Geometrie in der Lichtkugel sein. Im Gebäude 2 gibt es eine Übungsgruppe dazu. Dort wird das Thema der stärksten geistigen Methoden gelehrt. Aber die sind etwas langsam dort", stellte er klar.
„Parallel-Epiped, genau so hat es Gott gesagt. Du bist ein guter Mensch", freute sich die Kleine und lachte den Jungen an.

„Im Zentral-Gebäude geht es um die Seele. Da können Sie lernen, was die Seele so drauf hat", sagte der 15-Jährige wieder zu uns gewandt. „Dort wird gezeigt, wie vor einem nicht-sehenden Menschen, der am Fenster in einem Hochhaus steht, die Gardine hochgezogen wird. Von weit oben wirken die Autos wie kleine Pakete, die von Punkt A nach Punkt B fahren. So sieht auch der Transport der Information über die Lichtverbindungen zwischen den Menschen, Tieren usw. aus. Von einer höheren Dimension aus gesehen, sieht das eben so aus."
Er hatte eine ruhige, angenehme und sachbezogene Art. Dies versprach eine spannende Zukunft zu werden mit dieser Generation.
„Und manchmal kommt eine massive Information, wie die Kabine an einer Seilbahn", holte mich die Kleine wieder aus meinen Gedanken. „Das kann dann weh tun."
„Das kann weh tun, wenn wir nicht aufpassen", ergänzte der Junge. Er wandte sich wieder der Skizze im Sande zu. „Hier an den Fingern und Füßen, da laufen auch die Fäden rein und raus."
„Mit den Fingern können wir arbeiten", warf die Kleine ein.
„Sag' ‚steuern', statt ‚arbeiten'. Das ist besser", sagte der Junge die Kleine bewundernd
„Mit den Fingern können wir steuern und die Füße zeigen uns, ob wir hell sind", bemühte sich die Kleine nun alles richtig zu machen.
„Die Seele ist wie ein Krug aus Porzellan, in den etwas hineingegossen wurde. Ist die Seele sehr rein, dann leuchtet sie hell und weiß. Und Gott zeigt uns dann z.B. ein Bild aus weißem Porzellan", erklärte nun der Junge, der bisher still gewesen war.
„Antenno ist ein Genie, was die geistigen Bilder anbelangt", klärte uns der längere Junge auf.
„Deshalb hast Du mir das geistige Bild mit der goldenen Krone geschickt?" erkundete sich nun meine Begleiterin bei Antenno. Er nickte schüchtern. „Und warum hatte ein König früher eine goldene Krone?" versuchte sie zu verstehen.
„Erklär' Du es, Ratio", bat Antenno seinen Freund. „Du kannst das besser."
„Weil bei einem König früher die Fäden zusammenliefen. So sagt man doch im Volksmund", erklärte uns dieser nun.
„Das sind die Informations-Fäden!" verstand meine Begleiterin plötzlich.
„Die Menschen vor langer Zeit wußten, wie die Dinge zusammenhingen", seufzte die Mutter.
„Wir können unendlich viele Informationsfäden aufbauen, auch um mehr zu verstehen und zu wissen. Und selbst für zerrissene Nervenbahnen können wir auch neue Verbindungen schaffen. Jeder kann das", machte Ratio uns Mut. „Wer irgend etwas – und sei es nur in Gedanken – kritisiert, zerstört oder tötet, der zerstört über das Netz bei jedem anderen etwas. Das kann man begreifen."
Dann ging er mit seinem Freund Antenno wieder seines Weges.
„Wir sehen uns noch", rief die Kleine uns zu und lief den zwei Jungen hinterher.
Wir machten uns ebenfalls wieder auf den Weg in Richtung des Gebäudes, das uns versprach, mit Steinen das Unmögliche möglich zu machen.
„Weit sind wir ja noch nicht gekommen", sagte meine Begleiterin.

„Dafür haben wir um so mehr gelernt", gab ich gut gelaunt zurück.
Zwischen dem Zentralgebäude und uns lag ein idyllisch angelegter See.
„Ein See, der paßt zur Seele", dachte ich bei mir. Ich erinnerte mich, einmal auf einen See geblickt zu haben und plötzlich wurde mir damals bei offenen Augen ein Sichtfeld mit Buchstaben gezeigt. „Der Schöpfer kann alles", dachte ich nun. „Was hatte das damals nur zu bedeuten?" ließ mich nun diese Frage nicht mehr los.
Am Zentralgebäude, hinter dem kleinen See, war zu lesen:
„Wem hilft der Schöpfer?" Und die Antwort kam direkt danach:
„Wer ehrlich aktiv wird und sich zu dem Schöpfer hinwendet, hat keine Mißerfolge mehr."
Ich war noch in Gedanken, als mich meine Begleiterin anstubste: „Schau mal, was da steht".
„Podiumsdiskussion: Ist das Leben im physischen Körper das Paradies, aus dem uns unser eigener Geist vertrieben hat?" las ich.
„Welch' ein Thema. Hier ist ja reichlich geistige Nahrung geboten", kommentierte ich nur.
„Komm', laß uns nun zu den Steinen schauen", bat mich meine Begleiterin.
Auf dem Weg zu unserem nächsten Kugel-Gebäude näherten wir uns einem großen Torbogen in Herzform. „Tor der Liebe. Bedenke: Nicht Dein Verstand führt zu Gott, sondern Deine Seele", stand darauf zu lesen.
„Ein guter Hinweis für all die Logik-Denker", meinte meine Begleiterin.
„Logik und Gott sind kein Widerspruch, aber ohne Liebe und Seele geht es nicht", brachte ich meine Gedanken laut in Ordnung.
„Wer mit dem Bewußtsein arbeitet, vergißt das leider häufig zu schnell", schob meine Begleiterin nach. Wir wußten bereits, daß gerade die Arbeit mit den Steinen das Bewußtsein fördert.
„Wahrscheinlich ist diese Inschrift der berühmte Wink mit dem Zaunpfahl", lächelte sie. „Also, laß uns mit dem Herzen an die Sache gehen."
Wir betraten das Gebäude mit freudiger Erwartung. Direkt hinter dem Eingang baute sich mitten im Wege eine Tafel auf, der sich der Eintretende nicht entziehen konnte: irgendetwas zog uns wie magisch an. Das allein war schon ein Rätsel.
„Ob es wohl eine Technik gibt, die anziehend wirkt?" überlegte ich.
„Hier werden Sie Zeuge folgender Experimente: Wie Sie mit der Konzentration auf die jeweiligen Zahlenreihen ausgewählter Steine folgendes erreichen können:
1. Optimale Reifung und Nachwachsen unreif gepflückter Früchte.
2. Beseitigung von Verstopfung in Abflußrohren.
3. Reaktivierung schöpferischer Kräfte von Künstlern.
4. Bessere Synchronisation des physischen Körpers.
5. Steigerung der Reaktionsgeschwindigkeit des Gehirns.
6. Erzeugung von Materie durch geistige Farbveränderung im Stein bei Knochenbruch.
7. Schmerzunterbrechung per Aktaschit.
8. Entmaterialisierung von Entzündungen.
9. Feste Einbindung wackelnder Zähne im Kiefer.
10. u.v.a.
„Diese Themen haben etwas vom Löffel-Biegen", lachten wir.
Die meisten bezweifeln, daß es so etwas gibt und andere zeigen uns, wie es geht", schmunzelte meine Begleiterin und freute sich sichtbar. „Allein die Bandbreite der Themen deutet schon auf eine Art Baukasten der Steine hin."
Dieses Gebäude unterschied sich nicht nur optisch von der anderen. Hier herrschte eine auffallende Ruhe.
„Wie kann das so ruhig sein bei so vielen Menschen", fragte meine Begleiterin.
Die Besucher huschten zwar auch über Teppiche. Aber das erklärte noch nicht die Ruhe.
„Das ist schon Rätsel Nr. 2", dachte ich.
Verteilt über den gesamten Raum saßen Gruppen und folgten Experimenten oder nahmen daran teil.
„Was ist das denn für ein Ding?", wollte meine Begleiterin wissen. „Diese Maschine macht ja nur einen Strich."
Ich schaute genauer hin und begriff: „Je nach Stein ergibt sich ein Strich, wie bei Kreide auf der Schultafel. Aber diese Gruppe übt sich darin, den Stein so zu beeinflussen, daß der Strich noch breiter wird.", fiel mir plötzlich dazu ein.
„Und wofür soll das gut sein?"
„Gute Frage. Damit kann man sein Bewußtsein trainieren. Starke Konzentration auf eine geringere Härte des Steins führt hier zu einem breiten Strich", hörte ich jemanden erklären.
„Sich stark konzentrieren zu können, ist immer gut, aber was hat das mit einer Bewußtseinserweiterung zu tun?" dachte ich bei mir.
„Veränderst Du die Eigenschaft eines Steines (auch wenn Du es nur gedanklich tust), dann nimmt Dein Bewußtsein etwas Neues wahr und folglich hat das Bewußtsein eine Erweiterung erfahren", hörte ich dem anderen weiter zu.
„So ist es", dachte ich bei mir.
Wir drehten uns in Richtung Gebäudemitte und trauten unseren Augen nicht.
„Ist der echt?" wollten wir wissen.
Unser Blick fiel auf einen Kürbis mit 3 m Durchmesser.
Meine Begleiterin versuchte sich gerade zu konzentrieren. „Was ist?" fragte ich interessiert.
„Ich bekam gerade ein Bild von einem kleinen Kürbis, der von Menschen per Konzentration auf Wachstum gebracht wurde. Das sah völlig echt aus."
„Ist es auch" meldete sich eine etwa 40-Jährige neben uns. Meine Begleiterin fuhr immer noch nachdenklich fort: „Wie bei dem Bild von Antenno."
„Kennen Sie Antenno?" meldete sich die Frau wieder zu Wort. „Er ist mein Sohn."
Wir schauten etwas verwundert.
„Welch' ein Zufall. Soviele Zufälle gibt es doch gar nicht", brachte ich meine Vermutung zum Ausdruck.
„Das ist kein Zufall. Er hat mich hierher gerufen und gesagt, es werde gleich ein Pärchen vobeikommen und mit mir sprechen."

„Er sieht nicht nur telepathisch, sondern auch die Zukunft?" wolle nun meine Begleiterin wissen.
„Ich spreche ungern über die Gaben meines Sohnes, aber Ihnen darf ich vertrauen, hat er gesagt.
Ich weiß nicht, wo die beiden Jungs wieder sind, aber Ratio wird schon auf ihn aufpassen."
„Ratio spricht schon wie ein Gelehrter", bemerkte meine Begleiterin.
„Ja, er weiß mehr als seine Lehrer. Das kommt nicht immer gut an."
„Aber er kann damit gut umgehen" versuche meine Begleiterin zu vermitteln. „Woher wußte er, daß wir hier vorbeikommen?"
„Er nutzt viele Techniken. Und in diesem Gebäude ist ein bestimmter Stein, den er wie ein Relais nutzt. Durch den sieht er alles hier."
„Ich sehe gerade das Wort ‚Abhurit' vor meinem Auge."
„Ja, so heißt der Stein, so hat er gesagt. Und jetzt erinnere ich mich, so steht es auch im Buch der Zahlen der Steine zur Ewigen Entwicklung."
„Sagen Sie, wie arbeitet er mit den Steinen? Ich verstehe das nicht."
„Er sagt, das ist ganz einfach. Er verändert per Gedanken nur die physischen Eigenschaften eines Steines und dadurch passiert etwas. Und er sagt, das kann jeder, auch ohne einen Stein näher zu kennen, ohne ihn zu besitzen. Das geht allein über Vorstellungskraft."
„Sie kennen sich aber gut aus."
„Ich lerne von den Kindern, aber sie sind sooo schnell."
„Aber ich kenne ja weder die Steine, noch deren Eigenschaften."
„Ich auch nicht. Wenn ich mit den Steinen übe, dann lese ich in den Büchern einfach alles, was da steht."
„Und dadurch passiert etwas?"
„Schauen Sie, was hier alles läuft." Sie reichte mir einen Zettel. Ich warf nur kurz einen Blick darauf und der reichte mir:
1. Transformation ausgelaugter Ackerböden.
2. Ein Türschloß ohne Schlüssel öffnen.
3. Die Tinte auf einem Schreiben defokussieren.
4. Synchronisation, z.B. von Steuerungen im Organismus.
5. Entmaterialisierung von Herpes.
6. Aktivierung von Urinfluß bei Nierenschwäche.
Es gab noch viele Punkte. Ich wollte nicht unhöflich sein und gab ihr den Zettel zurück.
„Das ist ja unglaublich. Science-fiction ist nichts dagegen."
Wir verabschiedeten uns herzlich voneinander und hatten das Gefühl, uns schon lange zu kennen.
„So erhält man den Überblick am schnellsten. Auf dem Zettel stand noch viel mehr", gab ich mein Resümee an meine Begleiterin.

Am Übergang zum zweiten Teil des Gebäudes leuchtete unübersehbar eine Schrift auf:
„Sie wurden Zeuge einer Versuchsanordnung in diesem Haus. Die Stille wurde herbeigeführt."
Wir staunten nicht schlecht. „Diese Kombination aus irdischen Maßnahmen (wie flauschige Teppiche) und geistigen Maßnahmen per Steine ist ja wirklich erstaunlich, fast märchenhaft."
Die Zeit war nun doch schon ins Land gegangen. Wir strebten dem Ausgang zu.
Im Vorraum zum Ausgang hatten sich offensichtlich die Avantgardisten angesiedelt.
Ein Forscher arbeitete an einem Stein, der zur Seite rollen sollte, bevor ein Mensch darüber stolperte. Es gelang ihm aber offensichtlich noch nicht richtig.
„Heute lachen wir darüber, aber morgen..." wollte ich ausführen, als mir meine Begleiterin ins Wort fiel: „Über den Traum vom Fliegen haben die Menschen früher auch gelacht", nahm sie meine Gedankenrichtung vorweg.
Am Ausgang zog wieder eine jener ‚magischen' Anzeigetafeln unsere Blicke an:
10 Fragen an unsere Besucher:
Haben Sie herausgefunden, was Sie geistig tun können, um per Konzentration auf die Steine folgende Aufgaben zu lösen? Z.B.
1. Wie Sie einen Nierenstein entmaterialisieren.
2. Wie Sie eine klemmende Zahnspange dazu bringen, von selbst herauszufallen.
3. Was Sie geistig tun können, um die Kanten eines abgebrochenen Zahnes ungefährlich zu machen.
4. Wie Sie einem toten Zahn die Seele wieder geben.
5. Wie Sie ein Implantat körperverträglich umgestalten.
6. Wie Sie einen blockierenden Bremszylinder geistig wenigstens soweit lockern, daß Sie die nächste Werkstatt ansteuern können.
7. Wie Sie fehlerhafte CDs wieder abhörfähig machen.
8. Wie Sie Tiere wieder munterer machen.
9. Wie Sie sich neue Eigenschaften einverleiben können.
10. Wie Sie sich vor Elektrosmog schützen.
Außerhalb des Gebäudes bemühten sich noch einige Enthusiasten, uns in ein Gewinnspiel zu verwickeln.
„Erraten Sie den Stein, mit dem Sie Gerüche aller Art, z.B. auch Mundgeruch, einfach auflösen können. Als Preis erhalten die 3 ersten, die den Stein erraten, einen kostenlosen Workshop bei dem bekanntesten Sachkenner der neuen Technologien im deutschsprachigen Raum."
„Die Steine richtig anzuwenden, scheint eine lohnenswerte Sache zu sein, obwohl es eigentlich nicht schwierig ist. Das kann jeder erlernen. Die Qualitäts-Therapeuten wissen inzwischen wie es geht. Und sie wissen, daß hinter jedem Stein wesentlich mehr steckt, als im Buch direkt ersichtlich ist."
Wir nickten uns lächelnd zu und gingen froh gestimmt heim

Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden (von Hugin Munin ®)
Erstveröffentlichung am 15.4.2015 im SVET-Centre Hamburg
Ich bitte Sie, verteilen Sie diese Überlegungen und schicken Sie diese an alle Menschen, die Sie kennen und deren Wohlbefinden und Glück Ihnen am Herzen liegen. Das ‚Drehbuch des Lebens' darf kopiert und verteilt werden, aber nicht verändert und auch nicht gekürzt verteilt werden. Hugin Munin ® ist der Autor und in Sachverstand von Grigori Grabovoi ® bestätigt. Damit ist die Angabe der Quelle sichergestellt.

Folge 8:

Station ‚Durchblick'
Wir waren morgens in diese Stadt namens ‚Durchblick' gekommen, um einem Vortrag zum Thema „Seele, Bewußtsein, Geist und physischer Körper"' zu lauschen. Als Ergebnis boten sich neue Perspektiven für unser Leben. Wir begannen die geistige Welt zunehmend als die wirkliche Realität zu betrachten, auch wenn wir mit unseren Erkenntnissen erst am Anfang standen. Immerhin, die Aussicht auf ein Leben ohne Unfälle, ohne Gesundheits-, ohne Familienprobleme, ohne Finanz- und berufliche Schwierigkeiten war für uns schon allein Grund genug, diesem Thema mehr Aufmerksamkeit zu widmen.
Wir waren nachmittags dann unterwegs in dieser Stadt voller Einkaufstempel. Welch' ein Kontrast zum Vormittag. Eine für uns langweilige und ermüdende Angelegenheit. Da wir am nächsten Tag noch eine Verabredung hatten, beschlossen wir, frühzeitig zu Abend zu essen. Bereits im Zug hatte uns ein Mitreisender dafür das „Bistro zur Wahrheit" empfohlen.
Das Gemäuer des Bistros sah schon von außen her interessant aus. Die angrenzenden Häuser rechts und links konnten kontrastreicher kaum sein: links eine Fassade im Funktional-Stil der Jahrtausendwende, rechts eine verspielte Fassade mit Erkern und Balkonen. Und diese Gegensätze lösten sich in der Fassade des Mittelhauses auf. War das einmal ein Bahnhofsgebäude, das mit Anbauten versehen wurde?
Kaum waren wir eingetreten, wurde uns klar, daß diese drei Gebäude innen ein zusammengehörendes Ganzes bildeten. Lautes Stimmengewirr begrüßte uns in einem hohen, weißen Säulensaal, ausgestattet mit vielen kleinen und wenigen großen, runden Tischen. Dazu rote und schwarze Cocktailsessel aus Leder. Auf den kleinen Tischen standen vereinzelt kleine Blumen-Dekos und Kerzen. Die Mitte des Saales wurde von einer großen runden Theke beherrscht, an der die Bediensteten heftig beschäftigt waren.
Nach links gab es einen viereckigen Durchgang. Dort fanden wir graue und schwarze rechteckige Bistrotische und Bänke vor, an denen die Leute mehr oder weniger stumm an ihren mobilen Computern arbeiteten. Zwischendurch tranken sie selbstvergessen einen Schluck von ihrem kalt gewordenen Kaffee aus schwarzen Tassen. Pflanzen konnten wir hier nicht bemerken. Dagegen sprangen uns außergewöhnlich schrille, schwarze Farbmuster an den Wänden förmlich an. Nein, da wollten wir nicht bleiben. Also orientierten wir uns vom Saal aus nach rechts und bogen durch einen runden einladenden Torbogen.
Es präsentierte sich uns ein Märchenraum: sämtliche Wände sowie die kuppelförmige Decke bestanden aus Spiegel-Mosaiken. Darin spiegelten sich alle Lichtquellen des Raumes bis ins Unendliche. Wir staunten und kamen uns vor wie in den Geschichten aus 1001 Nacht. Bunte Sitzkissen an kleinen runden Tischen vollendeten das traumhafte Bild. Ringsum stellten wir nur strahlende, lachende Gesichter fest. Es herrschte eine wundervolle Atmosphäre, an der wir gerne teilhaben wollten, doch leider war alles belegt.

Im Säulensaal fanden wir noch einen freien Platz und bestellten uns erst einmal einen Espresso und einen Capuccino, um ein wenig zu uns zu finden. Am Nachbartisch zu unserer Rechten hörte ein Gast nicht damit auf, seinen Espresso anzustarren.
„Was hast Du?" fragte die Dame, die ihm gegenüber saß.
„Ich schaue mir die Bläschen an und denke dabei an die Ewigkeit", entgegnete er ruhig.
„Ach so", sagte sie nur. Sie trug einen hellen Pullover und eine dunkle Hose. Dann begann sie selbst etwas überzogen lange in ihrer Tasse herumzurühren. „Dieser rechtsdrehende Wirbel möge sich im Geistigen fortsetzen und alle Nerven in meinem linken Gehörorgan zur Norm des Schöpfers wiederherstellen", murmelte sie halblaut etwas hölzern vor sich hin.
„Na, das wird ja heiter", dachten wir.
Die innere Ruhe hier zu finden, war gar nicht so einfach.
„Hier tragen die Wogen des Alltags ihre Brandung genauso herein, wie in den Straßen und Geschäften", flüsterte ich zu meiner Begleiterin.
„Ja, hier findet auch niemand wirklich seine Ruhe", nickte sie zustimmend.
„Insofern sind die Versuche des Gegensteuerns am Nachbartisch durchaus richtig", überlegte ich.
Je nachdem, auf welche Konversation der anderen wir uns konzentrierten: wenn jene laut genug wurde, so ließ sich leicht vernehmen, daß jeder nur über seine Probleme sprach. Es waren entweder die Dinge, die schon Vergangenheit waren: Partner-Probleme, Gesundheits-Schwierigkeiten, Finanz-Themen etc. Und wenn sie damit nicht beschäftigt waren, dann ging es um Urlaubsplanung, Essen, Freizeit o.ä.
„Soviel ist mir schon klar geworden, daß jeder Gedanke an ein Problem (Bem.: ein Problem ist ja bereits Teil der Vergangenheit) dieses nur noch weiter zementiert", seufzte meine Begleiterin. „Und die anderen Themenkreise, egal ob Urlaub, Essen oder Freizeit bringen auch keine Lebensqualität. Sie produzieren nur ein Gedanken-Karrussell, das alle gefangen hält. Wir halten das für den ganz normalen Alltag. Nichts davon bringt uns geistig weiter."
„Zumindest sind die Themen verschieden. Das ist schon besser als jede Monotonie", versuchte ich etwas Konstruktives einzubringen. „Und jeder hat einen anderen Charakter, Vielfalt ist gut."
An den Tischen ging es üppig zu. Schwere Rotweine und Pizzas, von denen auch 3 Leute leicht satt werden könnten.
„Schau mal, auf der Flasche am Tisch links ist eine Acht über den Barcode gemalt. Da hat einer aufgepaßt. Die haben ein Zeichen gesetzt", machte ich meine Begleiterin aufmerksam.
Wir machten uns nun den Spaß, die Dinge zu suchen, die uns etwas weiterbringen könnten. Wenigstens ein paar Gedanken-Impulse in die richtige Richtung auffangen, das tat gut.
An einem kleinen Tisch weiter rechts von uns saß ein etwas verschroben gekleideter Mann, der etwas zeichnete. Er nutzte immer wieder einen übergroßen Radiergummi mit Regenbogenfarben."
„Ja, es gibt sie, diese Zeichen."
„Und die Spiegel-Mosaiken im Raum rechts gehören auch dazu."

„Siehst Du das große Fischbecken da hinten?" fragte ich meine Begleiterin. Es war überraschend groß und vorher irgendwie von einem Türflügel verdeckt gewesen.
„Erinnerst Du Dich, daß Fische in der Lage sind, die Gegenwart und die Zukunft wahrzunehmen?" fragte ich meine Begleiterin.
„Ist das auch einer von den Grabovoi-Hinweisen?" mischte sich der Herr vom Nachbartisch in unser Gespräch ein.
„Ja, Fische füllen ihren Körper gleichmäßig mit den laufenden und zukünftigen Ereignissen auf. Da können wir etwas erfahren über die Zukunft" antwortete ich ihm. „Der Volksmund sagt, Fische seien stumm. Lautmäßig sind sie vielleicht stumm. Aber geistig sieht das anders aus. Da haben die Fische Interessantes zu sagen und sprechen auch.. Wer will nicht etwas über die Zukunft erfahren?"
„Und wie finde ich diese Aussagen über die Fische? Und was mache ich dann?" kamen gleich zwei Fragen auf einmal.
„Im Buch der Zahlenreihen der Haustiere und Vögel", konnte ich mein Wissen vom Vortrag heute morgen gleich weitergeben. „Was dabei zu tun ist, ist recht einfach. Ich habe es nur noch nicht auswendig im Kopf. Und je weiter wir uns in die positive Richtung entwickeln, desto eher erhalten wir die Möglichkeiten, die Informationen der Fische auch zu verstehen."
Der Herr dankte und widmete sich wieder seinem Essen. An dem Vortrag hatte er offensichtlich nicht teilgenommen.
Plötzlich meldete sich eine Stimme in meinem Kopf: „Drehen Sie sich mal um und schauen Sie 5 Tische weiter." Ich wunderte mich, daß meine Begleiterin jetzt auch in diese Richtung blickte.
„Da winkt jemand", sagte sie.
Die Bedienung kam zu unserem Tisch und überbrachte uns eine Botschaft: „Sie werden zu dem Tisch 777 gebeten. Wenn Sie möchten, können Sie umsiedeln", lud sie uns ein. Wir nahmen an und begaben uns zu jenem großen runden Tisch. Dort saßen bereits 10 Personen. Es war der weißbärtige Alte aus dem Biergarten, der uns herbeigewunken hatte. Das versprach spannend zu werden.
„Sieh' mal, wer da noch sitzt", bemerkte ich und freute mich auf das Kennenlernen. „Der Wissenschaftler, dem wir schon mehrmals begegneten."
Wir platzten mitten in eine engagierte Diskussionsrunde und wurden freundlich begrüßt. Hier wurde sachlich und nachdenklich versucht, einem Thema in die Tiefe zu folgen. Das war anders als das übliche Austauschen von oberflächlichen Meinungen. Diese Leute waren offensichtlich allesamt Teilnehmer aus dem Vortrag von heute morgen.
In dieser Gruppe gingen die Teilnehmer der Frage nach, warum Menschen bei Urlaubsbekannt-schaften, im Straßenverkehr, bei Finanzgeschäften und im Essensverhalten ein volles Risiko eingingen. Warum sie es jeweils darauf ankommen ließen, statt die Chancen zu nutzen, die die geistige Welt ihnen bot, z.B. vor allem mit den neuen geistigen Technologien? Viele Menschen würden sie häufig erst dann einsetzen, wenn das Handtuch schon brannte. Verbunden damit tauchte auch die Frage auf, wie man sich aus dieser geistigen Gefangenschaft befreien könnte. Das kollektive Bewußtsein sorge offensichtlich dafür, an die klassischen Wege zuerst zu denken.
Alle stimmten überein, daß die Risiken vorhersehbar dann auch zu den Verlusten und wirklichen Problemen führten. Die Chancen dagegen, zu wirklichen Vorteilen für alle über die neuen Techniken zu kommen, seien viel höher. Wer das einmal verstanden habe, lebe angstfrei und voller Zuversicht.

- Manche wollten für ein 20 Jahre altes Problem am liebsten innerhalb nur einer Woche ein Resultat sehen. Andere Personen würden – trotz Besserung der Situation – von den Menschen in deren Umgebung unter Druck gesetzt, dann doch wieder die alt-bekannten Wege zu beschreiten. Also von sogenannten guten Ratgebern, die oft ihre eigenen Interessen verfolgten.
- Andere arbeiteten einerseits mit diesen neuen Techniken und kannten deren Wirkung, wollten jedoch andererseits von ihrem bisherigen Verhalten nicht lassen (Lebensgewohnheiten etc.) „Man kann nicht gleichzeitig nach rechts und links gehen. Das zerreißt die Wirbelsäule", kam jemand auf den Punkt.
- Wieder andere wollten nicht wirklich üben. „Mit 10 Minuten täglicher Übung ist da nichts zu gewinnen. Dabei geht es beim Üben mehr um Selbst-Disziplin als um Disziplin. Geht das Normieren erst einmal in Fleisch und Blut über, dann ist man auch motiviert", fügte ein weiterer Gesprächsteilnehmer hinzu.
- „Ja, und dann gibt es noch die Menschen, die sich spirituell geben und sogar von der geistigen Welt Bilder bekommen, aber in einer Art esoterischen Pathologie verstrickt sind. Sie sitzen in esoterischen Zirkeln, essen aber weiterhin schwerste Kost. Sie meinen, mit Reiki, Aufstellungen etc. schon so viel gemacht zu haben, reden aber dauernd über die Vergangenheit und ihre Krankheiten und zementieren damit ihre Probleme."
„Wir sind uns doch einig, daß die vorgenannten Wege keinerlei Besserung bringen. Ja, sie können auf Dauer nicht einmal den Status quo erhalten", faßte einer der Teilnehmer zusammen.
„Es ist sehr interessant zu sehen, daß es immer mehr Menschen gibt, die erkennen, wo der Ausweg zu finden ist, trotz des Durcheinanders in der Vielzahl der Köpfe", warf ein anderer aus der Gesprächsrunde ein.
„Wer dem Weg folgt, den der Schöpfer vorgegeben hat, hat keine Mißerfolge mehr, egal ob in Gesundheitsthemen oder in den anderen Themen", zitierte einer aus dem Vortrag von heute Vormittag. Plötzlich gab es einen Stromausfall. Der Gesprächsschwall im gesamten Bistro ebbte ab. An unserem Tisch begannen 3 Kerzen zu leuchten, ohne daß jemand ein Streichholz bemüht hätte. Wir schauten in die Runde, um zu verstehen, was da passierte. Der weißbärtige Alte lachte in seinen Bart. Die anderen nahmen den von allein auftretenden Kerzenschein als völlig natürlich hin und lachten mit.
„Wir müssen noch viel lernen", dachte ich bei mir.
„Halb so schlimm", kam die Antwort in meinem Kopf von irgendwo her.
Als das Licht wieder anging, hoben auch die Stimmen im Bistro wieder an.
In der zweiten Diskussionsgruppe waren der Wissenschaftler und der freundliche Alte engagiert.
Hier ging es um Wissen und Nicht-Wissen.
Der Wissenschaftler sprach gerade über Phantome (Bem.: Informationsstrukturen), die bei Abtreibungen entstünden und sich als Besetzungen in die Fruchtbarkeitsorgane einnisteten. Das führe zu fatalen Schädigungen, wenn die Frau nichts unternähme. Dieses Informationsmuster solle sich sogar auf alle Männer übertragen, die danach mit der Frau Verkehr hätten. Wir waren beeindruckt von seinem Wissensstand. Letztlich gäbe es noch eine ganze Reihe von anderen Besetzungen, die zu massiven Schäden führen könnten.
Auch Selbstmorde im Familien-Umfeld und bei den Vorfahren sowie Schockzustände etc. könnten solche Beeinträchtigungen herbeiführen, die dann in schwerste Krankheiten mündeten. Wenn schon Gemäuer von solchen dunklen Informationsstrukturen besetzt sein können, dann seien sie im Familien-Umfeld erst recht fatal. Hunde könnten zwar dem Menschen helfen, „Dämönchen" zu beseitigen, aber die Frage sei, ob die Hunde ‚gechipt' seien und wie sie ernährt würden. Nicht nur der Mensch, auch der Hund braucht eine natürliche Basis.
Von Löchern in der Aura war dann noch die Rede, die durch allerlei Ereignisse und chemische Substanzen eintreten könnten. Wir verstanden zwar nicht alles, beschlossen aber, uns einmal gründlich von einem Spezialisten durchchecken zu lassen, der so etwas sehen und vor allem beheben könne.
Plötzlich gab es das bekannte Geräusch von Porzellan, das zu Boden fällt, mitten im Bistro. Alle Köpfe drehten sich in die Richtung des Geräusches. Als hätte jemand einen solchen Moment abgewartet, erschien ein Mann wie aus dem Nichts. Er kam nicht, er erschien einfach, wie ein Bild, das sich immer mehr verdichtete. Er trat einfach in Erscheinung und strahlte etwas Anziehendes aus. Daraufhin wurde es weiträumig ganz still um ihn herum.
Er verneigte sich in alle Richtungen und legte die Porzellanteile zurück auf das Tablett. Der Bedienstete mit dem Tablett in den Händen stand wie angewurzelt da. Irgendwie flimmerte alles um diese Szene herum. Der Mann verneigte sich abermals und löste sich auf (Bem.: Er wurde immer feinstofflicher.).
Das Publikum war baff und mucksmäuschenstill. Alle schauten sich verwundert an und waren ratlos.
Dann begann jemand zu klatschen und plötzlich überschlug sich das gesamte Publikum mit Applaus.
„Was war das?" fragte nun einer laut in unsere Runde.
Wir blieben weiterhin ratlos. Das einzige, was uns auffiel, war, daß dem weißbärtigen Alten die Schweißperlen auf der Stirn standen. Der Wissenschaftler flüsterte etwas zu dem Alten, sagte aber nichts laut.
„Das ist eine der Lösungsmöglichkeiten der neuen Technologien", gab er dann zu Protokoll und schwieg. Jeder merkte, daß er jetzt nichts darüber sagen wollte. Wir wußten damals noch nicht, daß wir des Rätsels Lösung später einmal erfahren würden.
Nachdem im Bistro wieder die Normalität eingekehrt war, gingen die tiefgehenden Gespräche weiter.
Die dritte Gruppe war bemüht, mehr Licht in den Bereich der Lösungen von Problemen zu bringen. Dabei verstanden wir, daß es Regenerierungsmöglichkeiten für fast alle und alles gäbe.
„Habe ich richtig verstanden, daß wir auch die Vergangenheit reparieren können?" brachte meine Begleitung mutig eine Zwischenfrage hervor.
„Wir können nichts ungeschehen machen, aber wir können nachträglich alle schädlichen Auswirkungen, z.B. einer früheren Tat oder eines bösen Wortes beseitigen, auch für unsere Vorleben oder im Mutterleib", wurde die Antwort auf den Punkt gebracht.
„Und die jeweils einzusetzende, notwendige Methode zur Korrektur dieser Wirkungen richtet sich nach der Stärke des falschen Denkens, Wollens, Fühlens oder Handelns", versuchte nun auch ich meine neue Erkenntnis zu formulieren.
„Sehr richtig", bemerkte der weißbärtige Alte in unsere Richtung, um sogleich wieder in seiner Gruppe etwas zu Protokoll zu geben.

„Wie kann dieser Herr denn den zwei verschiedenen Gesprächen gleichzeitig folgen?" flüsterte mir meine Begleiterin ins Ohr.
„Gute Frage, aber sowohl Christus wie auch Grigori Grabovoi können offensichtlich sogar allen Vorgängen simultan folgen", kam es aus mir heraus.
„Habe ich das richtig verstanden, daß sich auch meine Zukunft ändert, wenn ich die Wirkung der Vergangenheit bereinige?" wandte sich meine Begleiterin wieder an die Gruppe.
„So ist das, wenn wir es richtig machen. Die Zukunftsaussichten können allesamt korrigiert und ins Positive gebracht werden, falls wir die Voraussetzungen erfüllen. Wir müssen uns ehrlich auf den neuen Weg begeben und dann die passenden Methoden anwenden", antwortete ein Mann aus der Gruppe.
„Und ich kann das für mich und für andere machen?"
„Ob Sie das können, weiß ich nicht. Aber jeder kann es erlernen und auch für andere machen. Schauen Sie, wenn man bei einem Gelähmten rein per Geist die Nerven wieder flicken und jemanden damit aus dem Rollstuhl holen kann, wo ist dann die Grenze? Aber vergessen Sie nicht, es gilt auch ein paar Voraussetzungen zu erfüllen", schob er dann noch nach.
„Es ist für mich kein Problem, bei Ihnen ein Molekül oder auch eine Aminosäure zu normieren (Bem.: d.h. zu korrigieren), so daß Sie z.B. gute Laune verspüren", sagte er schmunzelnd.
„Die sind ja ganz schön weit gekommen", dachte ich bei mir.
„Denken wir dauerhaft in Richtung Ewigkeit, dann ist das wie eine Hülle, die uns unangreifbar macht", zitierte ein anderer erneut einen Satz aus dem Vortrag am Morgen. „Deshalb sollten alle Gedanken und alle Handlungen usw. immer mit einem Gedanken an die Ewigkeit verbunden werden."
„Deshalb das Normieren der vielen Zahlen und das permanente Steuern", verstand meine Begleiterin plötzlich. „Das macht unseren Weg in die Zukunft breiter."
„Dieses Verhalten wird in Zukunft der Normalfall werden. Das ist nicht schwer. Wir müssen uns nur geistig darauf festlegen", setzte der Gesprächsteilnehmer seinen Gedankengang fort.
Die Diskussion ging noch eine Weile weiter. Wir hatten genug gehört. Uns rauchte der Kopf von all' diesen Informationen. Als wir auf die Straße traten, ging erneut das Licht aus. Soweit wir blicken konnten, zeigte sich Dunkelheit. Dafür wurden einige Sterne und Sternbilder am Nachthimmel sichtbar.
„Wo wohl das Sternbild „Indus" sein mag? Dann könnten wir uns immer sehr leicht um einen Ausweg bemühen in den Situationen unseres Lebens", meinte ich.
„Dieses Sternenbild sehen wir nur von der südlichen Erdseite aus", fiel es mir wieder ein. „Aber hindenken können wir auch so. Das scheint schon zu reichen."
Wir gingen ungewöhnlich guter Laute in Richtung unserer kleinen Pension.
„Wieso haben wir eigentlich so gute Laune?" lachten wir mehr ahnend als wissend.

Eine kleine Geschichte

Dieses ist eine kliene Geschichte über 4 Kollegen Namens JEDER, JEMAND, IRGENDJEMAND, und NIEMAND.
Es ging darum, eine wichtige Arbeit zu erledigen und JEDER war sich sicher, dass sich JEMAND darum kümmert.

IRGENDJEMAND hätte es tun können aber NIEMAND tut es.

JEMAND, wurde wütend, weil es JEDER`S Arbeit war, JEDER dachte, IRGENDJEMAND könnte es machen, aber NIEMAND wusste, dass JEDER es nicht tun würde.

Schliesslich beschuldigte JEDER JEMAND, weil NIEMAND tat, was IRGENDJEMAND hätte tun können.
Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden (von Hugin Munin ® )
Erstveröffentlichung am 14.3.2015 im SVET-Centre Hamburg
Ich bitte Sie, verteilen Sie diese Überlegungen und schicken Sie diese an alle Menschen, die Sie kennen und deren Wohlbefinden und Glück Ihnen am Herzen liegen. Das ‚Drehbuch des Lebens' darf kopiert und verteilt werden, aber nicht verändert und auch nicht gekürzt verteilt werden. Hugin Munin ® ist der Autor und in Sachverstand von Grigori Grabovoi ® bestätigt. Damit ist die Angabe der Quelle sichergestellt.


Folge 7:

Der Zug des rechten Gleises ist heute mit ungewöhnlich vielen Frauen jeden Alters besetzt. Wir hatten bereits herausgefunden, daß die meisten Reisenden zur Station ‚Gesundbrunnen' unterwegs waren. Das versprach spannend zu werden. So stiegen wir, wie die meisten, hier auch aus. Auf dem Bahnsteig schlossen wir uns ihnen einfach an.
Der gesamte Gleisbereich und die Bahnsteige waren unangenehm durchzogen von einer riesigen Wolke mit Dieselgestank.
„Das werde ich gleich ändern", sagte ein kleiner Junge, der unser Unwohlsein offenbar bemerkt hatte.
„Wer weiß, wer noch alles unsere Gedanken lesen kann", flüsterte mir meine Begleiterin zu. Der Achtjährige blieb kurz stehen, konzentrierte sich und murmelte etwas aus sich heraus. Alles ging blitzschnell. Das einzige, was wir aufschnappen konnten, war „Mineral".
Wir verstanden wieder einmal fast nichts. „Hat er einen Stein benutzt, um den Geruch aufzulösen?" suchten wir nach einer Erklärung. So setzten wir uns wieder in Bewegung. Aber der Gestank war plötzlich wie weggeblasen.
Auf dem Bahnhofsvorplatz beschlossen wir, mit anderen ein Taxi zu nehmen. Wir fragten ein paar Leute, ob jemand mit uns zusammen fahren wollte. Ein Pärchen sagte spontan zu und begann, die Taxis einem Blick zu unterziehen.
„Suchen Sie etwas Bestimmtes?" wandte ich mich an die Dame.
„Ja, wir suchen ein Taxi mit dem Aufkleber ‚777' in blauem Schriftzug und ‚Gute Fahrt' an der Frontscheibe", fühlte ich mich aufgeklärt.
Schon fuhr ein Taxi mit dem gewünschten Aufkleber vor und wir stiegen mit froher Laune ein.
Das Taxi lenkte aus der Stadt hinaus und fuhr weiter über endlose Landstraßen. So konnten wir uns ein wenig der Landschaft widmen. Durch die erhöhte kosmische Energieeinstrahlung zeigten sich bereits im März schon viel mehr blühende Blumen als früher.
„Woher weißt Du von der erhöhten Energie-Einstrahlung über die Sonne?" fing meine Begleiterin meine Gedanken auf.
„Die Sonne erscheint heute in gleißend weiß, nicht in goldgelb wie früher in meiner Kindheit", gab ich zur Erklärung. „Und ein weißer Blitz ist stärker als ein gelber". Wir schwiegen eine Weile und betrachteten die an uns vorbeiziehende Landschaft.
Dabei erinnerten wir uns an die vorhergehende Bahnstation mit ihrem Kontrast der Farben und der Gesinnung: einerseits schwarz und andererseits regenbogenfarben.

„Gott sei Dank haben die Bauern nicht den Tick der Gastronomen, sonst wären die Rapsfelder wohl auch schon eingeschwärzt", kommentierte meine Begleiterin leise.
„So eine Fahrt über Land macht das ‚Permanent-Steuern' einfach, weil pausenlos etwas anderes in unser Sichtfeld rückt", meinte die Mitreisende zufrieden. „So können wir allem sofort einen Impuls in Richtung Ewigkeit schicken."
„Lernen Sie permanent zu steuern, dann wird es Ihnen persönlich immer besser ergehen", ergänzte ihr Mann. „Sehen Sie die Eibe dort? Überlegen Sie bitte einmal , was das Immergrün der Eibe mit der Ewigkeit zu tun hat", lenkte er uns auf eine interessante Spur.
Wir versuchten nun in allem und jedem einen Bezug zur Ewigkeit zu entwickeln. Irgendwie begann uns das jetzt Spaß zu machen.
„Wenn ich damit meine Lebensgrenze hinausschieben kann, dann mache ich das gerne", freute sich meine Begleiterin.
„Muß ich da noch irgendetwas beachten? fragte ich den Mitreisenden.
„Da gibt es noch ein paar wichtige Aspekte, z.B. wegen der Nachhaltigkeit der Wirkung und wegen der notwendigen Schlüsselwörter, die uns in den richtigen Denkraum führen", brachte er es auf den Punkt. „Das hat nichts mit strenger Disziplin zu tun, sondern mit der Sicherstellung der Wirksamkeit, der Nachhaltigkeit und des größeren Erfolges."
„Verstehe, wer will schon vergeblich üben?" erwiderte ich.
„Sie finden alle Schrittfolgen im Buch „Die geistige Haus-Apotheke Gottes." Hier, die Schritte können Sie sogar ablesen", reichte er mir einen Zettel.
„Welch' ein Service!" bedankte ich mich.
Meine Gedanken kreisten nun um das Thema Ewigkeit. Prompt kam mir die Zahlenreihe in den Kopf, die das kleine Mädchen uns früher im Biergarten genannt hatte.
„Das eine ist die spezielle Zahlenfolge, die mir hilft, mich an Gott anzubinden. Das andere ist, daß alle Zahlen irgendwie mit der Ewigkeit zu tun haben", wälzte ich meine Gedanken.
Jedes Blatt der Bäume, das ich sah, lenkte nun meine Gedanken in diese Richtung. „Vielleicht hängt die Form eines Blattes mit der Ewigkeit irgendwie zusammen? Fragen über Fragen. Wie entsteht Leben?"
Ich wurde plötzlich etwas unsanft aus meinen Gedanken gerissen, da das Taxi eine sehr spitze Kurve nahm. Es bog in eine kleine Nebenstraße ein und kam vor einem recht unscheinbaren Haus sanft zum Stehen.
Direkt hinter dem Eingang befand sich eine blumengeschmückte Anzeigentafel in Herzform. Dort elektrisierte mich ein Schriftzug in bunten Farben: „Verjüngung ist das Privileg des Wissenden."
Der Garten war geschmackvoll angelegt: Üppige Pflanzen umrankten mystische Skulpturen, Wasserspiele produzierten harmonische Klänge, große Kristalle zogen die Blicke auf sich.
„Ein übergroßer Dodekaeder? Wofür ist der gut?" fragte meine Begleiterin.
„Ein Dodekaeder ist eine vollkommen harmonische Geometrie. Derartige Strukturen beeinflussen ihr gesamtes Umfeld positiv", erinnerte ich mich, gelesen zu haben. Wir traten näher.

„Der Dodekaeder fördert die Stabilität und das Gleichgewicht, erhöht die Ausdauer und die Energie, beschleunigt das Wachstum und die Kreativität", hörten wir eine angenehme Stimme. Es hatte den Anschein, als käme die Stimme direkt aus dem Dodekaeder. Wir traten noch näher. Da brach die Stimme mitten im Satz ab. Das ließ uns aufmerksamer werden. Wir traten wieder zurück.
„Sie können Ihre göttlichen Tugenden damit ausbauen", ertönte überraschenderweise diese Stimme erneut. Da verstanden wir.
Der Weg führte uns weiter in den Innenhof. Das Plätschern eines Brunnens empfing uns dort. Alle staunten. Die Hintergrundmusik verzauberte gerade mit wenigen, aber lang anhaltenden Tönen.
Alles sah aus, als hätten Hundertwasser, van Gogh und Monet hier zusammen gearbeitet.
„Das Brunnenwasser hat besondere Kräfte", sagte die Frau aus dem Taxi. „Kein übliches Heilwasser."
Wir enthielten uns einer Rückfrage, weil uns alles optisch freudig in den Bann zog.
Hier gab es wenig gerade Linien. Um so mehr brummte das Leben: Hummeln, Bienen und Vögel bei emsiger Arbeit. Die Luft war erfüllt von betörenden Gerüchen.
Wir steuerten nun auf das Haus, das von der Straße so unscheinbar gewirkt hatte, vom Innenhof her zu.
Nach dem beeindruckenden Garten standen wir nun in einer lichtdurchfluteten Spiegelhalle.
Ein 12-armiger Kristall-Leuchter ließ das Licht in den Spiegeln ewig wiedererzeugen.
Da hingen außerdem noch bunte Bilder mit speziellen Zahlen. „Sehen Sie diese Zahlenreihen?" fragte der Mitreisende aus dem Taxi. „Diese Zahlenreihen bringen Verjüngung, weil sie auf die dargestellten Pflanzen abgestimmt sind", klärte er uns auf.
„Und jede Zahl ist ein Teil der Ewigkeit", ergänzte seine Frau.
Jetzt verstand ich etwas mehr von dem Zusammenhang.
„Und jede Farbe knüpft an die Ewigkeit an. Eine Farbe hat keine Grenze", meldete sich ein ca. 11-jähriges Fräulein stolz zu Wort. Wir lächelten sie freundlich an.
„Jetzt frage ich mich, warum der ‚777'-Aufkleber im Taxi in der Farbe ‚Blau' war", überlegte meine Begleiterin laut.
„Blau zieht uns in die Ewigkeit", kam es von der 11-Jährigen prompt. Dann verschwand sie.
In einem Nebenraum übte ein Kreis von Menschen vor einer ganzen Gruppe lebender Pflanzen.
Räucherstäbchen verbreiteten Wohlgeruch.
„Diese Pflanzengruppe bringt mehr, als wenn wir die Einzelpflanzen, die hier wachsen, einzeln normieren.", erklärte der Mitreisende. „Auf die Gruppenzusammenstellung kommt es an."
„Wie das?" entfuhr es mir.
„Bearbeiten wir eine Gruppe von Pflanzen als Einheit, dann bauen sich zusätzliche Lichtverbindungen zwischen den Pflanzen auf. Diese Verbindungen untereinander bringen allen beteiligten Pflanzen und auch den Betrachtern etwas Neues", führte er weiter aus. „Dadurch erzielen wir eine Bewußtseins-Erweiterung."
Wir waren tief beeindruckt.
Jeder Raum war hier einer anderen Aufgabe gewidmet.

Im nächsten Raum übte sich eine Gruppe im Thema „Regenerierung der Gesundheit". Offensichtlich ein klarer Themenbezug. Die Menschen hier waren teilweise im Gesicht deutlich von ihrer Krankheit gezeichnet.
An der Wand bot sich Schönheit auf einem Gemälde mit Zahlenreihen und mit der Darstellung von verschiedenen Pflanzen. Diese Zahlenreihen bildeten zusammen mit der Gruppe der natürlichen Pflanzen in dem Pflanzenbehälter vor dem Bild offenbar eine gemeinsame Gruppe. Auf einem Erklärungsschild ging es um Haut, Furunkel, Geschwulst, Abszesse, Ausschlag und Parasiten.
Das Erklärungsschild schloß mit den erstaunlichen Sätzen: „Vergessen Sie nicht, die Liebe in jede Problemzone zu geben. Die Liebe ist der größte Heiler."
Das Interessante dabei war das themenbezogene Gesamt-Arrangement in diesem Raum.
„Offenbar kann man mit Pflanzen üben, die gar nicht anwesend sind. Hindenken reicht, aber die Verbindungen müssen gereinigt (= normiert) werden."
„Wie kommst Du auf diesen Gedanken?" forschte ich bei meiner Begleiterin nach.
„Weil auf dem Bild Pflanzen sind, die in dem Pflanzenkübel nicht vorkommen."
Ich sah nun genauer hin und bewunderte die Beobachtungsgabe meiner Begleiterin. Dabei fiel mir auch noch die Form des Pflanzenbehälters auf : er stellte ein 4-blättriges Kleeblatt dar. „Aha, zwei Achten", dachte ich.
Beim Betrachten der nächsten Pflanzengruppe kippte plötzlich mein Blick. Ich sah kaum mehr die Pflanzen, aber den Raum zwischen ihnen dafür sehr deutlich.
„Was hast Du?" fragte mich meine Begleiterin besorgt.
„Ich hatte gerade ein Erlebnis. Da kippte irgendwie der Raum. Aber sehr angenehm", antwortete ich.
Wir bemühten uns weiter vorwärts und landeten in einem Vortragsraum.
„Sterben, Altern und krank werden ist Unsinn", hörten wir. „Wenn Sie das Richtige tun, können Sie sich jederzeit verjüngen."
Jetzt nahmen wir Platz. Als nächstes ging es um die Haarfarbe und Haarfülle, die jeder wieder erlangen könnte, wenn er die Voraussetzungen erfülle.
„Das können Sie mit Zahlenreihen der Pflanzen, mit Sternenbildern, mit Steinen und weiteren Technologien von Grigori Grabovoi", ging es weiter.
„Wie soll das denn gehen? Das möchte ich sehen", meinte ich zu meiner Begleiterin.
Der Mann vor uns drehte sich um und zeigte auf seinen Haar- und Bartansatz: „Sehen Sie, wie hier die Farbe wieder hineingeht?" Das sagte er mit solch' einer Überzeugung, daß in uns kein Zweifel mehr aufkam.
„Zweifellos, es funktioniert. Wir müssen nur wieder Leben und vor allem Liebe hineinbringen. Wie bei einer Pflanze, die schon den Kopf hängen ließ", sagte er sehr bildhaft.
Da der Vortrag nun zu Ende war, gingen wir zur Tür. Neben der Tür blickten wir noch in einen Spiegel, und wir erstarrten voller Ungläubigkeit. Da schauten aus dem Spiegel unsere Gesichter, wie sie vor 20 Jahren waren. Wir wollten gar nicht weiter gehen, so fasziniert waren wir.

„Was ist das denn für ein Spiegel?" dachte ich bei mir. Da hörten wir die höfliche Stimme eines Mannes:
„Schauen Sie bitte, hier liegt eine Aufklärungsbroschüre, da sind alle relevanten Fragen drin, die sich uns in diesem Thema so aufdrängen."
Wir nahmen die dünne Broschüre und blätterten sie auf:
Frage 1: Inwieweit ist der Einfluß des Denkens auf den physischen Körper ein Placebo-Effekt?
Antwort 1: Gerade der Placebo-Effekt ist der schönste Beweis, wie stark die geistige Vorstellung Einfluß nehmen kann. Genau deshalb wird z.B. im Sport auch Mental-Training eingesetzt.
Frage 2: Wie soll ich mich jetzt noch verjüngen bei soviel Krankheiten, die ich habe?
Gegenfrage: Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, daß diejenigen am schnellsten krank werden und altern, die dauernd davon reden.
Antwort 2: Wenn Sie schon einmal gesehen haben, wie ein Kranker aus dem Rollstuhl aufsteht, dann denken Sie anders. Sind Sie bereit, etwas in sich zu ändern?
Da standen tatsächlich die 20 wichtigsten Fragen in dieser Broschüre. Wir wollten aber unsere Zeit jetzt nicht damit verbringen. Es gab ja noch so viel anderes zu erkunden.
„Leider steht nichts über den Verjüngungsspiegel darin", bemerkte ich.
„Aber die Antworten sind alle sehr passend", resümierten wir und steckten die Broschüre ein. „Das scheint ein Bewußtseins-Thema zu sein."
„Das richtige Denken in dem Thema Verjüngung bzw. Altern und dann üben, üben, üben."
Im nächsten Raum fiel uns neben den Pflanzen und Pflanzengruppen ein großes Sternenbild auf.
„Das lädt ein zum Hinschauen", meinte meine Begleiterin.
„Wir können aber auch einfach nur über den Namen des Sternenbildes plus Zahlenreihe an ein Sternenbild denken, ohne das Bild zu sehen", gab die 11-Jährige begeistert von sich, die ebenfalls gerade vor dem Sternenbild stand.
„Was hat das Sternenbild mit den Pflanzen zu tun?" meldete sich meine Begleiterin zu Wort.
„Das richtige Sternenbild kann eine starke Unterstützung für die Pflanzen und damit auch für uns liefern. Die Sterne und Pflanzen sind über Lichtstrahlen miteinander verbunden", erklärte das junge Mädchen.
„Vielen Dank. Eigentlich hätte ich mir das auch selbst denken können", meinte meine Begleiterin leicht betroffen.
Im nächsten Raum ging eine Diskussion von statten. Wir gesellten uns dazu, um etwas schlauer zu werden.
„Wir müssen uns geistig eine Vorstellung aufbauen, daß ich mit 100 Jahren wie mit 50 aussehen möchte und wie gesund ich dann bin", kam da von einem. „Das ist ein gesundes Bild. Wer sich dagegen mit Sorgen und Problemen vollstopft, der bekommt diese auch sehr schnell."

„Dieser Zusammenhang ist doch recht einfach." Der Wortführer bediente eine Taste seines Computers und warf ein elektronisches Schaubild an die Wand. Darauf stand zu lesen:
Status vorher
Dann: Denken
Status nachher
(X-beliebige Stunden später)
Kein Herpes
Denken an Herpes
Herpes bildet sich. Der Status ist schlimmer als vorher.
Irgendein Problem in einem Gesundheitsthema, z.B. Krebs.
Denken an das Problem.
„Ich habe Krebs."
Weitere Verschlimmerung in diesem Problembereich.
„Ich mag schon gar keine Nachrichten und Sendungen über Krankheiten mehr hören", meinte eine Frau in mittlerem Alter zustimmend.
„Mit den Zahlenreihen habe ich mich bei jeder Pflanze auf 55 Jahre festgelegt. So wollte ich wieder werden. Jetzt fühle ich mich auch so und sehe auch so aus." Alle stimmten zu.
„Und wie haben Sie das gemacht?" kam die logische Frage.
„Ich habe mir vorgestellt, in Zukunft so zu sein wie auf dem Bild meines 55. Geburtstages. Jetzt bin ich schon 80, aber nur an Lebensjahren."
„So ist das Bild richtig. Wir müssen uns selbst darin sehen, sonst funktioniert das nicht", ergänzte der Wortführer.
„Kann ich auch Viren und Bakterien über die Pflanzenzahlen loswerden?" fragte eine Teilnehmerin aus der Runde. Offenbar brachte das Schaubild sie auf diesen Gedanken.
„Das geht leichter mit den Zahlenreihen der Steine. Der einfachste Weg ist die Entmaterialisierung", gab der Wortführer zum besten. „So einfach wie das ‚Wegsprechen' einer Warze geht das nicht, aber es geht."
Die zweite Gruppe in diesem Raum versuchte sich Klarheit zu verschaffen, was sie mit den Zahlenreihen der Pflanzen von Grigori Grabovoi alles erreichen könnte.

An einer Tafel standen bereits:

1. Den Tod als Nonsense betrachten. Die Lebensgrenze leugnen.
2. Auferweckung, z.B. der bereits gestorbenen Zellen in mir.
3. Verjüngung per Festlegung auf einen früheren Zeitpunkt.
4. Regenerieren der strapazierten Körperteile.
5. Wissen von den Pflanzen anwenden, um unseren physischen Körper zu entwickeln. (Eine Eiche kann uns Informationen geben, wie wir 150 Jahre alt werden können.)

„Da fehlt doch noch ein Begriff", meinte einer.
„Ja, das Immer-Wieder-Hindenken an die Ewigkeit, also an ein ewiges, gesundes und harmonisches Leben, ist ganz wichtig", sagte die 11-Jährige, die uns gefolgt war. „Es gibt noch ein paar weitere Gedanken dazu. Aber alle nicht so schwierig", grinste sie und verschwand aus dem Blickfeld.
„Die hat aber früh angefangen zu verstehen", sagte meine Begleiterin und schaute sich lange und konzentriert in einem der Spiegel an. „Nicht jeder Spiegel kann uns verblüffen", meinte sie und suchte ihr Verjüngungsbild von vorher.
„Du solltest jetzt besser nur an einen schönen Moment in der Vergangenheit denken, wenn Du Dich so ansiehst. Alles andere zerrüttet Dich. Noch besser ist, Du denkst jetzt nur an einen schönen Zukunftsmoment und siehst Dich auch selbst darin", riet ich ihr.
„Wenn es doch ein Elixier für Verjüngung gäbe, das wäre schön", seufzte sie.

„Gibt es, und zwar im Buch der Zahlen für die Lebensmittel", meldete sich wieder das 11-jährige Fräulein wissend.
„Sag mal, wie alt bist Du eigentlich?" wollte meine Begleiterin wissen.
„Verrate ich nicht", sprachs und hüpfte davon.
„Was stand doch auf dem Schild am Eingang?" überlegte ich. „Ach ja, Verjüngung ist das Privileg des Wissenden", fiel mir wieder ein

Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden (von Hugin Munin ®)

Erstveröffentlichung am 14.2.2015 im SVET-Centre Hamburg
Ich bitte Sie, verteilen Sie diese Überlegungen und schicken Sie diese an alle Menschen, die Sie kennen und deren Wohlbefinden und Glück Ihnen am Herzen liegen. Das ‚Drehbuch des Lebens' darf kopiert und verteilt werden, aber nicht verändert und auch nicht gekürzt verteilt werden. Hugin Munin ® ist der Autor und in Sachverstand von Grigori Grabovoi ® bestätigt. Damit ist die Angabe der Quelle sichergestellt.

Folge 6:

Im Zug des rechten Gleises herrschte plötzlich Heiterkeit. Die Reisenden drängte es zu den Fenstern.
„Was geht da vor?" fragten wir eine der Mitreisenden in einem regenbogenfarbigen Mantel. Der Zug näherte sich bereits dem Bahnhof ‚Lager'.
„Lassen Sie sich überraschen. Sie werden es gleich selbst sehen", kam freundlich die Antwort.
Als die Tür sich öffnete, trauten wir unseren Augen nicht. Der Bahnhof war zweigeteilt: die eine Hälfte in schwarz, die andere in Regenbogenfarben.
„Was ist das denn für eine Welt?" entfuhr es meiner Begleiterin.
Die Situation lud uns regelrecht ein, der Sache auf den Grund zu gehen. Der Menschenstrom in Richtung Bahnhofshalle ließ zwei sichtbare Gruppen erkennen: die Schwarz-Gekleideten und die Farbenfrohen.
Die Bahnhofshalle verbreitete eine seltsame Atmosphäre.
„Feiern die hier Fasching?" fragte meine Begleitung.
„Hm, das könnte auch der Ausdruck zweier geistiger Lager sein", sagte ich mehr zu mir selbst.
Das Bahnhofsgebäude hatte etwas von einer zweigeteilten Gesinnungshalle.
Ich erinnerte mich an den bewußt herbeigeführten langjährigen Trend der letzten Zeit zur Farbe Schwarz. „Nicht nur die Ober in den Gaststätten trugen schwarz, sondern auch die Köche. Und nachdem sie dann völlig übertrieben hatten und auch noch schwarze Tischdecken auflegten, blieben die eher gemütlichen und lustigen Dauergäste in diesen Lokalen zunehmend aus", murmelte ich vor mich hin.
„Das hat den Gastwirten viel Verlust gebracht. Aber Gesinnung hat eben einen Preis."
In den nüchtern, d.h. funktional eingerichteten Bahnhofs-Gaststätten auf der linken Seite gab es Tische mit schwarzen Tischlampen, die nur diffuses Licht abgaben. Dort saßen sich schweigend die Handy-Spieler gegenüber und hielten sich stundenlang an einer Tasse Kaffee fest. Das war uns entschieden zu dunkel. Diese Menschen wirkten auf uns wie Zombies, eben Handy-Zombies.
„Kontrastvoller könnte ein Ort kaum noch sein", gesellte sich die Frau im regenbogenfarbenen Mantel zu uns. „Das ist die Hochburg des Gesinnungsausdruckes", ergänzte sie. „Schauen Sie doch 'mal auf den Vorplatz des Bahnhofs, dann verstehen sie", sprachs und verschwand in der Menschenmenge.
So folgten wir dem Strom der Menschen nach draußen.

Was sich uns hier bot, stellte die Bahnhofshalle noch in den Schatten.
„Es gibt offensichtlich drei Lager, nicht nur zwei, wie ich zuvor dachte", meinte meine Begleiterin.
Die Freunde der Dunkelheit waren wie in einem Viereck gruppiert. Es gab mehrere aufgebaute Stände, die die nicht-schwarz gekleideten Menschen irgendwie anzulocken versuchten.
Auf einem großen Plakat stand: „Zwei neue schwarze Pullis zum Sonderpreis. Wir nehmen Ihren farbigen Pullover gegen 10 Euro in Zahlung."
„Die können einen ja sogar zum Lachen bringen", kommentierte meine Begleiterin kichernd.
Unser Blick folgte einer Gruppe junger, fröhlicher Menschen, die den Buden auf der rechten Seite entgegenströmte. Aufgrund des angenehmen mediterranen Wetters standen hier üppig angepflanzte Frühjahrsblumen und immergrüne Pflanzen rund um diese Buden. Alles war um drei jahrhundertealte Bäume gruppiert.
„Papa, was machen die vielen Leute hier?" nahm uns ein Junge die Gedanken vorweg.
„Diese drei Gruppen laden zu einem Meinungsaustausch ein", kam die Antwort.
Die Mitte gab sich sichtbar kämpferisch. Von den Plakaten drängte sich uns dazu eine deutliche Sprache auf: „Wir kämpfen für ...." stand auf dem einen und „Wir kämpfen gegen..." auf dem anderen.
Wir zögerten, was wir nun machen sollten. Da kam eine junge Frau auf uns zu: „Überzeugen Sie sich selbst, wo Leben und Liebe gedeihen." Mit diesen Worten drückte sie uns einen Zettel in die Hand und ging lächelnd weiter. Unser Blick blieb an dieser A4-Seite hängen. Was da stand, brachte uns etwas Aufklärung. Das Blatt war in 3 Spalten geteilt: Uns interessierten nur die zwei rechten: Die linke Spalte war uns zu düster.

Position 1
Position 2
Position 31
Wir kämpfen für die Umwelt. Wer nichts dafür tut, sollte wenigstens dafür zahlen.
Wir lieben die Umwelt und helfen ihr mit den harmonisie-renden Zahlenreihen. Wir kämpfen nicht.
Wir kämpfen auf Umwelt-Kongressen in fernen Ländern für sie. Deshalb müssen wir mit dem Flugzeug dorthin, da sich ja dort alle Experten versammeln.
Wir umarmen Bäume und helfen diesen auf geistigem Wege. Wer das Ergebnis einmal gesehen hat, weiß, wovon wir reden.
Wir predigen Tierliebe. Und das Fleisch, das wir essen, stammt von artgerecht gehaltenen Tieren.
Wir essen sehr wenig oder gar nicht. Und Tiere sowieso nicht. Den Tieren helfen wir mit der Normierung der Zahlenreihen.
Wir beten für unsere geistigen Führer, z.B. für unsere Gurus. Unsere geistigen Führer sind die einzig Richtigen.
Wir gehen auf dem Weg des Christus zum Schöpfer.
Wir kämpfen für unsere Überlegungen und die Wahrheit.
Wir fragen Gott oder Christus, was wahr und was falsch ist.
Wir sind auf Erden, um Hell und Dunkel zu erleben. Das Dunkle ist nun einmal ein Teil für die Erfahrung.
Wir sind auf Erden, um das Dunkle zu erkennen, davon loszukommen und es zu vermeiden. Die Acht schließt das Dunkle ein und harmonisiert es. Das ist die Bedeutung des YIN/YANG.
Wir heilen andere, auch wenn wir noch negative Informations-massive in uns haben.
Wir arbeiten an der Weiter-entwicklung unserer Seele und helfen mit zunehmender Reinheit immer mehr.
Wir kämpfen gegen soziale Härte.
Wir kochen für Menschen in Not und senden ihnen Liebe.
„Dieses Blatt bezieht sich auf die drei Gruppen, die hier ihre Positionen vertreten", ging mir das Licht auf.
Wir standen überlegend da, als wir eine uns vertraute weibliche Stimme hörten.
„Schauen Sie 'mal links hinter sich", gab uns die freundliche junge Frau einen Hinweis, die uns schon in der Bahnstation ‚Liebe' mit ihrer Telepathie-Begabung aufgefallen war.
Wir wandten uns um und sahen wie eine große Gruppe von Menschen vor einer Bühne fast gleichzeitig die Köpfe drehte. Anschließend gingen sie allesamt rückwärts.
„Ein mutmaßlicher Illusionskünstler schien diese Menschen wie Zombies zu bewegen", dachten wir.
„Ja, sie glauben etwas zu sehen."
„Oder sie sehen etwas, was wir nicht sehen. Ist ein Illusionskünstler nicht auch ein falscher Guru wie in so vielen esoterischen Strömungen?"
Das Wogen der Menge ging eine ganze Weile so weiter.

Direkt vor uns querte ein merkwürdiger, überwiegend dunkel gekleideter Mann unser Sichtfeld, von links kommend. Er zog etwas an einer Leine hinter sich her. Er redete offenbar mit sich selbst. Dann blieb er stehen und redete auf das ein, was am Ende seiner Leine war. Wir schüttelten ungläubig unseren Kopf, als wir erkannten, daß es eine große Zahnbürste war. Er hielt diese offenbar für seinen Hund. „Er will mir nicht folgen", sagte er und ging weiter. Wir nickten freundlich und tauschten einen Blick aus.
„Endet so ein zum Zombie gemachter Mensch? Oh je!" lud mich meine Begleiterin sichtlich berührt zum Weitergehen ein.
Wir steuerten auf die Mittel-Fraktion zu. Da gab es ein riesiges Auto-Scooter-Center. Die Menschen in den Scootern und im ganzen umliegenden Bereich waren irgendwie uneinheitlich gekleidet. Da mischte sich schwarz und farbig. Schrillig gezacktes Neongrün auf dunkler Kleidung, rote Jeans mit schwarzen Totenköpfen, überdimensional große T-Shirts mit großen Löchern, phantasievolle bunte Mützen mit schwarzgefärbten Blumen. Ein Teil der Leute war sichtbar skurril unterwegs, der andere in unauffälliger Alltagskleidung.
Per Mikrofon dirigierte eine männliche Stimme die Fahrzeuge mal nach rechts, dann wieder nach links. Bei jeder Aufforderung zur Änderung der Drehung lenkten fast 50 % der Frauen in die falsche Richtung.
„Was sagt uns das?" grübelten wir. Wir waren aber nicht die einzigen, die sich mit diesem Phänomen beschäftigten. Es hatte sich eine Traube von Menschen gebildet und mitten drin entdeckten wir unseren Wissenschaftler. Aber die Leute redeten nicht über die Frauen, sondern über die Esoterik-Szene.
„Da gibt es jede Menge Esoterik- und Heilsbringer-Gruppen, die denjenigen geistige Implantate setzen, die aus den Gruppen aussteigen wollen", klärte er die um ihn herumstehende Menge auf. „Die eine zieht es dann z.B. nach Ägypten, den anderen nach Mittel-Amerika. Meist weiß derjenige gar nicht, was da mit ihm gemacht wird. Das basiert auf links drehenden Wirbel-Feldern und ist reinste Schwarzmagie."
„Solche Leute sind meist völlig von der Rolle und fast alles geht bei ihnen schief: von der Gesundheit über die Familie bis zur Arbeit", assistierte ihm eine Frau im mittleren Alter. „Das endet in der Zerstörung und im finanziellen Desaster."
„Was erzählen die da?" zog mich meine Begleiterin etwas beiseite. Wir hörten noch etwas von Illusionen, Täuschungen und falschen Gurus.
„Meinst Du, daß man hellsichtig sein kann und gleichzeitig falsch drehende Wirbel in sich haben kann?" stellte mich meine Begleiterin vor ein Rätsel.
„Gute Frage", mehr fiel mir nicht ein.
Diese Diskussion zog jetzt immer mehr Menschen in den Bann. Offensichtlich sind da schon viele den falschen Gurus auf den Leim gegangen.
„Meinen Sie, daß jemand heilen kann, wenn er selbst links drehende Wirbel, also, ich meine z.B. links drehende Chakren hat?" stellte meine Begleiterin plötzlich direkt die Frage an den Wissenschaftler. Ich war verblüfft.
„Es gibt einen rechts drehenden Super-Wirbel (wir Wissenschaftler sagen Drehfeld dazu) auf der Informationsebene des Universums. Dieser Super-Wirbel kontrolliert alle Teil-Ereignisse im Universum. Dieses Drehfeld sorgt für eine Grundordnung, für die Stabilität der Entwicklung des Gesamt-Universums. Falsches Denken, Wollen, Handeln, Fühlen führen aber dagegen zur Linksdrehung, d.h. zu einer Destabilisierung. Da schreitet das Selbstregulierungs-Feld ein. Das hat der Schöpfer so angelegt. Es schafft den Ausgleich im Universum. Die Menschen, die diese Probleme kreieren, bekommen dann die Auswirkungen ihres Tuns zu spüren. Das Ego des Menschen ist die Ursache für die zerstörerische Linksdrehung. Kurzzeitige Linksdrehung ist noch kein großes Problem. Aber wie lange kommt ein Betrunkener mit seinem Fahrrad gerade aus und wieviel Schaden richtet er an?" fragte er ruhig in die Runde.
Alle lauschten still und nachdenklich seinen Worten.
„Daß jemand hellsichtig ist oder Heiler bedeutet noch gar nichts. Da sind sehr viele im guten Glauben unterwegs. Wenn diese Menschen aber den falschen Gurus auf den Leim gegangen sind oder..."
„Oder ihrem eigenen Ego", hörte ich eine vertraute weibliche Stimme. Unsere Mitreisende in dem regenbogenfarbenen Mantel gehörte auch zu den interessierten Zuhörern.
Wir wühlten uns nun langsam aus dem Menschenknäuel.
„Besser ist, wir sorgen für Reinheit in uns und damit meine ich speziell die geistig-seelische. Viele glauben nur, sie hätten diese bereits", hörten wir den Wissenschaftler noch sagen.
„Der gibt sich aber Mühe in diesem Club der Verwirrten hier in der Platz-Mitte", bemerkte meine Begleiterin.
„Ja, er bemüht sich, die modernen Erkenntnisse allen deutlich zu machen. Der gehört eben zu den Aufrechten der dritten Gruppe", erwiderte ich.
„Wollen wir mal bei der dritten Gruppe vorbeischauen?" fragte mich meine Begleiterin.
Ich nickte und wir wechselten die Wegrichtung.
„Was ist das denn?" verschlug es uns nun die Sprache.
Eine riesige, 10 m große Pendeluhr und darum herum eine bunt gekleidete, fröhliche Menschenschar, sitzend mit geschlossenen Augen.
„Wieso schauen die alle auf die Pendeluhr mit dem großen Gewicht?" gingen uns die Gedanken durch den Kopf.
„Die schauen nicht, die handeln. Sie üben, könnte man auch sagen", drängte sich eine weitere vertraute Stimme in unsere Gedanken.
„Das ist der Alte aus dem Biergarten in der vorhergehenden Bahnstation", flüsterte meine Begleiterin, die die Stimme offensichtlich auch vernommen hatte.
„Aber der sitzt doch da vorne mit dem Rücken zu uns", versuchte ich zu verstehen.
„Machen Sie sich keine Sorgen, es ist alles in Ordnung mit Ihnen", schob die Stimme jetzt nach.
„Wozu brauchen die das riesige Pendel hier?" überlegten wir, um die Situation zu begreifen.
„Das Pendel pendelt in Form einer Acht. Diese liebenswerten Menschen hier verstehen, wie diese Form des Schwingens der Acht mit der Unendlichkeit zusammenhängt. Darüber verstärken sie die Ordnung in sich, in ihrem Umfeld und der Umwelt. Malen wir Achten, betrachten wir zwei neben einander liegende Erbsen auf einem Mittags-Teller als eine Acht oder z.B. auch zwei Beeren einer Weintraube, dann setzen wir jeweils den richtigen Impuls für die Welt und auch für die Hinausschiebung unserer Lebensgrenze."

„Deshalb habe ich als Kind schon immer die 4-blättrigen Kleeblätter gesucht", freute sich meine Begleiterin.
„Und deshalb steht das auch in dem Buch „Die geistige Haus-Apotheke Gottes", meldete sich die Stimme noch einmal.
„Dann sollte die Fahrtrichtung im Auto-Scooter in Form einer Acht erfolgen", kam mir die Idee.
„Ganz richtig, ganz richtig", winkte der weißbärtige Alte mit seinem rechten Arm in Form einer großen, rechts geneigten Acht
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